#Gamephilephoto – Level-Up

Dieser Eintrag ist Teil 31 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Das Thema Level-Up hat mir zu schaffen gemacht. Und zwar so arg, dass dieser Beitrag es wohl nicht mehr bis zum Redaktionsschluß schafft. Jedoch „never break the chain!“, deshalb schreibe ich ihn trotzdem.

Es gibt Level-Up und Level-Up. Während das früher eher kleine Itemes waren, die den „Helden“ stärker gemacht oder ein Extra Leben gegeben haben. Ist heutzutage das Level-Up eher die Steigerung einer Fertigkeit oder das Verstärken eines Gegenstandes. Und diese Elemente findet man Genre-übergreifend. Sowohl bei Ego-Shootern wie Call of Duty: Advanced Warfare über Action Adventures wie Tomb Raider und Assassin’s Creed bis hin zu dem Genre, dessen Inhalt es ist den eigenen Charakter zu entwickeln, den RPGs wie Guild Wars und World of Warcraft.
Und obwohl mir das Leveln in Tomb Raider vor kurzem sehr gefallen hat. Habe ich es das erste Mal das so richtig bei Batman: Arkham Asylum wahrgenommen. Durch die Fledermaus Erfahrungspunkte wurde Batman immer besser und seine Gadgets immer effektiver. Und so konnte man die Bereiche, die man schon sehr früh im Spiel sah und unerreichbar waren, gegen Ende doch erreichen.
Mein #Gamephilephoto diese Woche ist das Skill Menu von Batman: Arkham Asylum.

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#Gamephilephoto – Familie

Dieser Eintrag ist Teil 32 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Die Familie oder la famiglia wie es in meiner Kindheit hieß. Damals als der Grundstein, der Virus meines Geek und Gamer Dasein gesetzt wurde. Schuld ist mein papà. Auch er ist ein Spieler. Ich denke wegen seines Alters nie so richtig in das aktuelle Gaming hereingekommen, jedoch in meiner Kindheit vorne mit dabei. Er war es, der unsere erste Spielkonsole das „Universum TV-Multi-Spiel 2000“ gekauft hat. Ja die Bezeichnung „2000“ das war in den 80er der letzte Schrei wenn es darum ging die Zukunft anzupreisen. Später folgte der Atari 2600. Während wir zu dieser Zeit doch sehr oft zusammen spielten legte es sich dann bei meinem Papa. Ich jedoch hatte da Feuer gefangen und es folgten diverse Handhelds und dann mein Schneider CPC 6128 bis dann der PC kam.

Und heute? Wie sieht es in meiner Familie aus? Auch jetzt fängt die Mama nicht so viel mit Computerspielen an. Ich als Papa bin ein Zocker durch und durch und ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Jahr sogar mehr wird. Doch die Zeit zum Spielen wird irgendwie immer weniger. Mit meinem Jung spiele ich selten. Klar haben wir Guitar/Band Hero sehr oft zusammen gespielt, doch damit war es dann auch schon. Unser Gaminggeschmack ist nicht ganz der Selbe. Mal sehen wie sich das in den nächsten Jahren noch entwickelt.
Und doch gab es kürzlich einen sehr netten Moment, den ich auch damals in meiner Kindheit hatte. Als ich für den #Gamephilephoto Artikel Trash meine alte Konsole herausgekramt und dann an den Fernseher angeschlossen habe. Konnte ich meine Familie doch noch zu einem Videospiel zusammenführen. Und das ist auch mein #Gamephilephoto diese Woche.

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#Gamephilephoto – Wanderung

Dieser Eintrag ist Teil 33 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Um eine Wanderung soll es diese Woche gehen. Zu diesem Wort fallen mit sofort 2 Spiele ein. Zuerst Journey (aus dem Jahre 2012). Ich habe diese Spiel wegen fehlender Hardware, in diesem Fall eine PS3, niemals gespielt. Es ist jedoch eines der Spiele, die ich gerne gespielt hätte und irgendwann nachhole.
Das zweite Spiel ist Enslaved – Odyssey to the West. Das wiederum habe ich gespielt. Um zwar mit sehr großer Freude. Die Grafik ist wundervoll und auch die Geschichte ist mitreissend. Das Highlight sind die Charaktere Trip und Monkey. Super in Szene gesetzt und liebevoll ausgearbeitet. Das habe ich auch schon hier, hier und hier in meinem Blog erwähnt. Komisch, dass ich diesem Spiel noch keinen eigenen Artikel gewidmet habe. Das hole ich dann hiermit nach. Das Spiel ist spielenswert.
Der rote Faden des Spiels, und deswegen auch der Untertitel, ist die Wanderung nach Westen quer durch die USA etwa 150 Jahre in der Zukunft. Die Erde wurde durch einen Weltkrieg zerstört. Es leben nur noch wenige Menschen und Roboter herrschen über das Land. Man spielt Monkey und ist der Beschützer und Wegbegleiter von Trip. Dies macht nicht freiwillig denn Monkey ist durch ein Skalvenstirnband unter der Herrschaft von Trip. Doch mit der Zeit wird die Beziehung zwischen den Beiden immer stärker und eine nette, ich würde sogar sagen eine Liebesgeschichte entwickelt sich daraus.

Mein #Gamephilephoto diese Woche ist die Hülle des Spiels mit den zwei Hauptdarsteller, da ich leider kein Screenshot von damals habe.

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#Gamephilephoto – Teamwork

Dieser Eintrag ist Teil 34 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Teamwork ist das Wort diese Woche und ich könnte gleich wieder über Enslaved – Odyssey to the West bloggen, denn das Teamwork zwischen Monkey und Trip ist in dem Spiel sehr gut umgesetzt. Ich mag ja keine Begleit- und Beschützmissionen in Spielen. Die nerven ungemein. Enslaved ist ja an sich eine komplettes Begleit- und Beschützspiel und trotzdem nicht nervig.
OH! Jetzt schreibe ich ja schon wieder über das Spiel.

Aber mein bestes Teamwork hat in einem Spiel, oder besser gesagt einer Spielereihe, erlebt. Die Spiele sind der Grund warum ich seit 2002 auch XBox Live Mitglied bin. Tom Clancy’s Rainbow Six. In diesem Fall Teil 3 Raven Shield der auf der XBox ohne Zusatznamen erschien. Was haben wir uns die Nächte um die Ohren gekämpft und Gebäude gestürmt. Auch die folgenden Teile Black Arrow, Lockdown und Vegas haben wir bis zum abwinken gespielt. Dann kam Vegas 2 und ich hoffte auf weitere tolle Nächte mit Teamwork. Leider wurde nichts mehr drauß. Das Team zerbrach und ich weiß nicht mal mehr ob ich Vegas 2 jemals zuende gespielt habe (Habe gerade in meinen Achievements nachgeschaut. Das Spiel muß auf meine ToZock Liste).

Jetzt bin ich also auf der Suche nach einem neuen Team mit dem ich dann das lang erwartete Tom Clancy’s Rainbow 6: Siege spielen kann.

Mein #Gamephilephoto diese Woche ist mal wieder ein Cover. Da es von damals keine Screenshots gab.

Quelle: mobygames.com

Quelle: mobygames.com

#Gamephilephoto – Natur

Dieser Eintrag ist Teil 35 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Raus in die Natur heißt es diese Woche beim #Gamephilephoto. Und dazu gibt es viele Spiele. Von denen, die die Natur als Spielelement haben Farmville, Plants vs. Zombies und Landwirtschafts Simulator bis zu denen die in schönen Umgebungen spielen wie Enslaved – Odyssey to the West und Assassin’s Creed III.
Jedoch wenn es um Natur geht, dann fällt mir ein Charakter sofort ein. Posion Ivy. OK, OK. Posion Ivy hat eigentlich mehr mit Comics zu tun als mit Videospielen. Doch wie wir alle wissen gibt es viel Spiele zu Comics. Und einer der besten Reihen sind die Batman Arkham Spiele. Poison Ivy tritt schon in Batman Arkham Asylum auf und es gibt auch einen nervigen Boss Kampf mit Ihr. Jedoch ist Sie mir in Batman Arkham City besser im Gedächnis geblieben. In der ersten Episode die man als Catwoman spielt hat Sie Ihren Auftritt. Und das ist mein #Gamephilephoto diese Woche.

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#Gamephilephoto – Reichtum

Dieser Eintrag ist Teil 36 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Reichtum in Bezug zu Computerspiele kann es viele Ausprägungen geben. Vom banalen „soviel Spielgeld wie möglich zusammen raffen“ bis zu „ein Reichtum an Erfahrungen wie der Boss nicht zu besiegen ist“. Besonders das Letzte hat ein Genre ins Leben gerufen das in so tollen Spielen wir Contra, Shadow of the Collosus, Dark Souls 1 & 2 und Alien Isolation resultierte. Spiele bei denen das dauernde Sterben an der Tagesordnung steht. Leider hatte ich noch nicht das Vergnügen eines dieser Spiele zu spielen.
Beim Geld zusammen raffen war ich jedoch nie so richtig gut. Ich habe immer gerade so viel Geld zusammen bekommen, dass es für die Upgrades für Waffen oder Rüstungen gerade gereicht hat. Bei vielen  Spiele nicht so viel aus da man Zeit hat noch eine Nebenquest zu machen. Es gibt jedoch ein Spiel da nervt der Geldmangel, auch wenn man im ersten Moment nicht darauf kommt. Es ist Counter-Strike. In letzter Zeit spiele ich mit meinen Gaming Kumpels Counter-Strike: Source und es macht super viel Spaß. Und falls es noch jemanden gibt, der das Kozept nicht kennt. Man startet in die erste Runde nur mit normaler Ausrüstung und Pistole. Je nach dem wie man die Runde spielt, bekommt man Geld gutgeschrieben und kann sich damit für die nächste Runde eine bessere Ausrüstung kaufen. Hat man jedoch schlecht gespielt, dann bekommt man kein Geld und dadurch auch keine gute Ausrüstung. D.h. es wird schwerer zu gewinnen und damit an Geld zu kommen. Eine schöne und manchmal frustierende Herausforderung.

Mein #Gamephilephoto diese Woche ist der Shop, den man beim Start jeder Runde aufruft.

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#Gamephilephoto – Erleuchtung

Dieser Eintrag ist Teil 37 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Hurra. Red hat das Blogprojekt wieder aufleben lassen. Und natürlich steige ich wieder ein. Der Begriff diese Woche ist Erleuchtung.

Doch was für eine Erleuchtung hatte ich in Bezug auf Videospiele? Ich kann mich an keine erinnern. Auch nichts in die Richtung. Wenn man den Begriff jedoch ein wenig dehnt…
Ich liebe es Rätsel zu lösen. Seien es mathematische Probleme, irgendetwas handwerkliches, Probleme die ich durch ein kleines Skript lösen kann oder „normale“ Aufgaben. Deswegen kam es mir auch super gelegen als ich frisch meine jetzige Familie kennengelernt habe und Finger an den Nintendo DS vom Jung anlegen konnte. Da gab/gibt es ein Spiel, dass meine „Sucht“ befriedigte. Professor Layton und das Geheimnisvolle Dorf. Ich habe es jedoch nicht zu Ende gespielt, dass bedeutet ich kenne das Geheimnis des Dorfes nicht. Auch die anderen Teile habe ich nie gespielt, denn der DS wurde irgendwann verkauft.
Vielleicht werde ich mir irgendwann einen zulegen und die Spiele nachholen. Mein #Gamephilephoto ist der Startbildschim, denn ich natürlich aus dem Internet „klauen“ mußte.

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#Gamephilephoto – Urlaub

Dieser Eintrag ist Teil 38 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Es ist Sommer und viele haben schon Urlaub. Das ist auch der Begriff diese Woche.
Ich selbst habe noch kein Urlaub, das dauert noch ein wenig. Und was macht man so im Urlaub? Wegfahren oder der gepflegt zocken.
Ich habe seit neuestem ein Spiel Zuhause, dass für mich wie Urlaub ist. Forza Horzion 2. Ich würde von mir nicht sagen, dass ich Benzin im Blut habe oder ein Petrolhead bin, jedoch mag ich schöne und/oder schnelle Autos. Auch bin ich nicht der aller beste Autofahrer in Computerspielen, trotzdem kaufe ich sie mir. Wo kann man den sonst mal einen Pagani Zonda oder einen Lamborghini Huracán fahren?
Und so Cruise ich gerade in meinen freien Stunden an der Französischen und Italienischen Küste entlang und lass die Schluppen qualmen. Immer umgeben von den Driveataren meiner XBox Live Kumpels jederzeit möglich Sie herauszufordern. Und das alles ohne Rücksicht auf Verluste (Geld und Gesundheit). Deswegen gibt es auch diesen kleinen Hinweis das der Airbag nicht simuliert wird. Ich habe jedes Mal ein breites Grinsen im Gesicht wenn ich es sehe.
Richtig Urlaub ist es dann, wenn ich mal keine Herausforderungen annehme oder versuche bei den Blitzern die Höchstgeschwindigkeit zu schlagen. Sondern wirklich nur mein Traumauto nehme, einfach nur rumfahre und die Landschaft genieße.

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#Gamephilephoto – Zerstörung

Dieser Eintrag ist Teil 39 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Zum Begriff Zerstörung fallen mir sofort zwei Spiele ein, die ich auf der XBox gespielt habe. Burnout 3: Takedown ist ein Arcade Racer bei dem man nicht nur Rennen fährt, sondern auch Massenkarambolagen an Verkehrskreuzungen verursachen muss. Die damalige Grafik und Geschwindigkeit des Spiels waren over the top. Ich hatte sehr viel Spaß damit.
Das zweite Spiel Mercenaries wurde sehr gut im Beitrag von TotallyGamerGirl beschrieben. Einfach mal vorbeischauen.

Von den ganzen inszenierten Zerstörungseskapaden á la Call of Duty oder Battlefield Hardline abgesehen, ist mich der Begriff in jüngster Vergangenheit nur bei Tiny&Big so richtig aufgefallen. Das Spiel ist klasse. Story, Optik, Musik alles so wunderbar zusammengesetzt. In Tiny&Big besitzt man als Tiny einen Laser mit dem man alles zerschneiden kann. Und wenn die Schwerkraft (die Physik im Spiel ist perfekt) nicht hilft die Trümmer sauber wegzuräumen, dann hat man noch einen Enterhaken und eine Rakete um die Blöcke an die passende Stelle zu befördern, denn das ist das Ziel des Spieles. Ein Puzzler, bei dem man die Umgebung verändern muss um zum Ausgang des Levels zu gelanden. Ähnlich wie Portal vom Spielprinzip. Und die Zerstörungen sind gigantisch, denn die Blöcke sind nicht nur Klötze so groß wie Tiny sondern es können ganze Berge sein, die exakt zerschnitten und verschoben werden müssen.
Wer Puzzler liebt, der sollte das Spiel sofort in die Steam Bibliothek laden. Mein #Gamephilephoto ist der Hauptcharakter Tiny vor der Tür des Rätsels, bei dem ich eine zeitlang stecken geblieben bin.

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#Gamephilephoto – Erweiterung

Dieser Eintrag ist Teil 40 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

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Die Erweiterung ist im Gaming Bereich in den letzten Jahren zu einem festen Bestandteil geworden. Bei manchen Vertriebssystemen, wie Free-to-play, sogar deren Basis.
Ich selbst bin eigentlich kein Freund von Erweiterungen und doch kaufe ich sie immer wieder.
Von kleinen Packs wie ein paar neue Stecken für Project Gotham Racing 3 und das Arrow Erweiterungspack für Lego Batman 3: Jenseits von Gotham.
Über große Erweiterungen wie Catwoman für Batman: Arkham City, Pflichtkauf Harley Quinn’s Revenge auch für Batman: Arkham City, Grand Theft Auto: Episodes from Liberty City und natürlich das Da Vincis Verschwinden für Assassin’s Creed II Brotherhood.
Bis zu den ganz großen Erweiterungen wie Assassin’s Creed II Brotherhood, Assassin’s Creed II Revelations und Forza 5: Horizon 2. Ja ich sehe diese vollständigen Spiele nur als Erweiterungen an. Es sagt ja nichts über die Qualität aus. Alle drei Spiele finde ich klasse. OK, Revelations hat seine Schwächen.

Die besten Erweiterungen, die ich jemals gekauft habe, sind jedoch alle Packs zu Guitar Hero und Band Hero. Einfach coole Mukke zu der man an den Plastikgitarren abrocken kann. Deswegen ist mein #Gamephilephoto der Woche meine musiktechnische gesehene Lieblingserweiterung.
Guitar Hero Metallica

gpp_Guitar Hero