26 Games – „R” – Ratatouille

Dieser Eintrag ist Teil 21 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte ich finde ein tolles Spiel mit „R“ um einen Artikel zu schreiben. Ich fand 5 (eigentlich 6) jedoch keines zu dem ich mehr als ein paar Sätze beitragen kann. Deswegen heute wieder ein Ratatouille an Spielen. Gut, dass das Wort Ratatouille mit „R“ beginnt. 😉

Rampage
Natürlich meine ich das von 1986 und nicht die 2007er Version. Endlich mal ein Spiel bei dem man Godzilla ähnlich die Häuser zerstören durfte und nicht der Held war. Die Grafik war damals nicht von schlechten Eltern und der Spielspaß war groß. Und ich wurde beim Film „Ralph reicht’s“ (siehe da, ich erwähne den Film nochmal) sofort an Rampage erinnert.

Redline Racer
Die erste Motorrad-Fahrsimulation die mich begeistert hat. Ich bin nicht so der Rennsimulationsspieler, da ich nicht so gut darin bin. Redline Racer war mit Motorrädern und dazu noch sehr gut gemacht. Das Spiel habe ich zur Ablenkung Abends und manchmal in der Mittagspause im Geschäft gespielt. Das waren noch Zeiten vor der Jahrtausendwende.

Redneck Rampage
Zu diese Zeit hatte ich einen Arbeitskollegen, der auch ein Gamer war. Er brachte irgendwann mal Redneck Ramapge und Postal mit. Ich werfe beide Spiele in einen Topf, da sie in meiner Erinnerung sehr ähnlich sind. Beides sind Ego-Shooter und beide haben ein Humor der sehr sehr weit unter der Gürtellinie ist. Ich sage nur: „Postal wurde von Uwe Boll verfilmt.“. Ich weiß nicht, ob ich diese Spiele heute nochmal spielen würde, sie sind mir jedoch in der Erinnerung geblieben.

Rick Dangerous
Was habe ich dieses Spiel geliebt. Diese riesen Pistole mit den mannsgroßen Kugeln, der Soundeffekt und die stereotype Sterbesimulation der (ACHTUNG FIESES WORT! Heutzutage undenkbar, 1986 noch kein Problem.) „Neger“ und der schwere Schwierigkeitsgrad.
Vor kurzen habe ich mitbekommen, dass es das Spiel als Android und iOS App gibt, habe es jedoch nicht gefunden. Stattdessen bin ich auf diesen Artikel bei Macnotes.de gestoßen.
Wenn nicht als App, dann könnt Ihr euch das Spiel kostenlos für den PC besorgen. Ich weiß nur nicht ob es immernoch so politisch unkorrekt ist.

Rock Band & Rocksmith
Last but not least, Rockband. Nach ein paar vielen Stunden Guitar Hero habe ich zugeschlagen und mir Rockband, mit natürlich allen Instrumenten, gekauft. Mein Kleiner und ich und manchmal auch mit seinen Freunden haben Stunden vor dem Fernseher verbracht und hard gerockt. Hätte ich nur diese ganze Zeit in eine richtige Gitarre gesteckt …..
Und dann kam Rochsmith. Sofort in den Warenkorb gelegt, dann auf die Wunschliste verschoben und da ist es immer noch.

26 Games – „S“ – Star Wars – The Force unleashed

Dieser Eintrag ist Teil 22 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Bei diesem Buchstaben fallen mir sofort 2 Spiele aus meiner Gamer-Startzeit ein.
Summer Games (1988) das mich 3 Joysticks gekostet hat bevor ich mir einen ultracoolen Competition Pro gekauft habe. Das war DER JOYSTICK!
Super Mario Bros. das Kultspiel überhaupt. Wie oft habe ich das Spiel gespielt, zuletzt auf der Wii. Irgendwie schade, dass ich zur Zeit keine Nintendo Geräte mehr habe um noch ein paar mal Peach zu retten. Da fällt mir ein Video ein, dass ich unten verlinke, da es eigentlich nicht zum 26 Game Artikel passt. Eigentlich sollte ich einen zweiten Artikel zu Super Mario schreiben…..

Kommen wir jedoch zu dem eigentlichen Spiel.

Mit „S“ verbinde ich meine große Leidenschaft Star Wars und natürlich auch alle Star Wars Spiele wie ich schon im Artikel zu „L“ bloggte.
Eines meiner Liebings Star Wars Spiele ist „The Force unleashed“. Endlich konnte man einen richtigen Jedi spielen. Die Möglichkeiten der Macht auskosten und damit sogar Raumschiffe durch die Gegend zu schleudern. Und das Beste ist man spielt mit der dunklen Seite der Macht.
Was mir auch sehr an diesem Spiel gefallen hat ist die Story. Schön schlüssig, mit überraschenden Wendungen und einem sehr netten Schluss den ich nicht spoilern will auch wenn das Spiel schon älter ist.
Am Anfang darf man Darth Vader mit all seiner Power spielen. WOW! Durch diesen Vorspann lernt man Starkiller kennen, den geheimen Schüler Darth Vaders. Und dann geht es auch schon los. Die Geschichte spielt zwischen Teil 1 und Teil 6 (oder um genauer zu sein Episode III und Episode IV) und man hat den Auftrag von Darth Vader bekommen die letzten Jedis zu finden und zu töten. So kämpft man sich durch wunderschöne Levels von einer Raumschiffwerft über den Dschungel von Felucia bis hin zu Kashyyyk (dem Geburtsort von Galen „Starkiller“ Marek) und dem Todesstern. Von allen Seiten wird man angegriffen da weder das Imperium noch die Jedis wissen sollen wer man ist. Ausgerüstet mit dem Lichtschwert und der immer stärker werdenden Macht bahnt man sich so den Weg zu den Endgegnern. Beides kann upgegraded werden und so hat man im Laufe der Zeit immer andere Lichtschwertfarben und Fähigkeiten und immer neue und stärkere Machtfähigkeiten. Die Stärke der Macht wird besonders in den Quick Time Events dargestellt in denen Starkiller AT-ST in einen Metallblock zusammendrückt oder sogar einen abstürzenden Sternenzerstörer umlenkt. Dies sind die Highlights ein echter Jedi zu sein.

Mir hat das Spiel sehr gefallen obwohl es an manchen Stellen und manche Quick Time Events sehr schwierig waren. Deswegen wollte ich mir Teil 2 auch gleich kaufen, wurde jedoch von den schlechten Kritiken aufgehalten. Mal sehen wann die Sith-Edition von Teil 1 und Teil 2 in meinen Spieleschrank landen.

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Patent Pending – Hey Mario

26 Games – 1UP – It’s me! Mario!

Dieser Eintrag ist Teil 23 von 27 der Serie 26 Games

Beim Tippen des Blogartikel zum Buchstaben „S“ ist mir eingefallen, dass meine Spielelaufbahn immer durch eine besondere Figur begleitet wurde. Mario. Diesem italienischen Klempner muss ich einen eigenen Beitrag widmen.
Das erste Mal bin ich mit Mario bei Donkey Kong in Kontakt gekommen. Auch wenn er damals nur Jump Man hieß. Das Spiel hat mich damals begeistert, auch wenn ich noch sehr ungeschickt war. Aber wir sprechen von einer Zeit als ich 11-13 war. In Italien, oder vielleicht nur in meinem verträumten Kuhkaff, konnte man schon an Spielautomaten ran und so habe ich ein 100 Lire Stück nach dem anderen in den Automaten gesteckt. Seit dem wurde ich von Mario begleitet. Und nur ich bin älter geworden, Mario dagegen immer unpixliger.
Diese Grafik habe ich aus dem Tumbler picsvics (ist sehr groß).

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Und so sammle ich elektronisch viele Dinge die einen Bezug zu Mario haben und mich begeistern. Eines davon poste ich ja schon regelmäßig. Die Mario Warfare Serie.

Auch das Video vom letzten Artikel ist so ein Fundstück.
Patent Pending – Hey Mario

Oder dieses hier, dass super cool gemacht ist.
Nathan Barnatt – Super Mario Super Dance

Und natürlich der Klassiker vom Gordon College. Leider habe ich ein Video in guter Qualität nicht gefunden.
Mario Bros. Live

Etwas experimentelles mit der Titelmelodie
EranAmir – The Human Piano!

Natürlich gibt es auch ein Parkour Video.
Warialasky Warialasky – Super Mario Brothers Parkour [In Real Life]

Was wäre wenn, Mario und Luigi sich doch nicht verstehen da Luigi immer in Marios Schatten stehen muss.
Emc Monkeys – Super Smash Bros. for 3DS/Wii U – Mario vs Luigi (Live Action)

Und noch ein sehr gut gemachtes Mashup. Mario und Ghostbusters mit Luigi als Dr. Egon Spengler. R.I.P. Harold Ramis. Du wirst von keinem Geek vergessen.
James Farr – Super Mario Busters – A Ghostbusters / Super Mario Bros. Mashup

Abschließen werde ich mit einem Dosen Bild gefunden auf imgur.

Mario Dosen

26 Games – „U“ – heikU

Dieser Eintrag ist Teil 24 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Find kein Spiel mit U.
Unreal oder Ultima,
hab ich nie gespielt.

26 Games – „W“ – Werner – Mach hin!

Dieser Eintrag ist Teil 25 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Die 80er, was für ein Jahrzehnt. Die Zeit in der ich meine Flügel hab wachsen lassen (OK, Anfang der 90er wuchsen sie immer noch). Eine Comic Kultfigur, die mich/uns in dieser Zeit begleitet hat war Werner. Der Hype um Werner gipfelte im 1990er Film „Werner – Beinhart!“ dem noch 4 weitere, immer schlechter werdenden, Filme folgten. Oder ich wurde erwachsener und verfehlte die Zielgruppe.
Weit vor dem Film erschien 1986 das Computerspiel „Werner – Mach hin!“. Und es war Pflicht, dieses auf einer 3 Zoll Diskette zu besitzen und in den Schneider CPC 6128 zu schieben.

Wenn man das Spiel, das eigentlich eine Minispielsammlung ist, nüchtern betrachtet, dann ist es ziemlich lahm. Jedoch durch die Grafik, die sehr an die Comics angelehnt war, und unser Alter als wir das Spiel spielten (12-13 Jahre), war eine spielbare Version von Werner mit Autofahren, Motorrad bauen und Würfeln ein Höhepunkt.

Und da wären wir schon beim ersten Minispiel bei dem ich viel Zeit verbracht habe. Meiern. Eigentlich ein Gesellschaft-Trink-Würfelspiel und für einen Bub in dem Alter nix. Da man als 13 jähriger Geek eh nicht so viel Gesellschaft hatte, war der Spaß zu Würfeln und zu erraten ob Werner lügt oder nicht jedoch sehr spaßig.

Die Autofahrt war das abwechslungsreichste Minispiel. Man fährt mit einem Auto und die Landschaft scrollt von rechts nach links an einem vorbei. Es gibt allerlei Hindernisse wie eine Melone, unter der man sich ducken muss. Eine Bohrmaschine von hinten, bei der man beschleunigen muss und der Jeckel auf nem Pressluftverdichter, bei dem ich bis heute nicht weiß wie man Ihm ausweicht. Zusätzlich muss man darauf achten, daß der Motor nicht überhitzt und man noch genug Bier für das Ziel die Party hat.
Eine Steigerung ist die Panikfahrt. Gleiches Prinzip, jedoch müssen noch zusätzlich Gegenstände aufgehoben werden um diverse Hindernisse zu passieren.

Der Höhepunkt des Spiels war der Schüsselbau. Zuerst muss man sich ein ordentlichen Chopper zusammenbauen, auch der Red Porsche Killer ist möglich. Ist man damit fertig geht’s auf dem Weg zum Käufer des Bikes. Da wird man von den Bullen Helmut und Bruno aufgehalten. Diese teilen einem mit, welche Teile nicht verkehrstauglich sind. Das bedeute dann unter Zeitdruck den Chopper wieder auseinanderbauen und ein verkehrstüchtiges Bike aufbauen. Hat man dann die Verkehrskontrolle passiert, erreicht man mit dem ersten Chopper den Verkäufer.

Das gesamte Spiel ist nüchtern betrachtet nichts besonders. Auch durch das Fehlen einer Anleitung und dem hohen Schwierigkeitsgrad verliert man schnell die Lust an den Minispielen. Nur der Flair von Werner zieht einem immer wieder an den Joystick und an sich reicht das schon aus.

Deswegen:
Wer einen Schneider CPC besitzt, der sollte auch „Werner – Mach hin!“ besitzen.

Und jetzt noch ein paar Videos.

Schüsselbau

Gameplay

26 Games – „X“ – XIII

Dieser Eintrag ist Teil 26 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Es geht in den vorletzen Artikel der Serie jedoch nicht zum vorletzten Buchstaben sondern zur römischen Zahl 13.

Zu XIII gibt es eine Miniserie (2 Teile mit Stephen Dorff und Val Kilmer die klasse ist), eine ausgewachsene Serie (2 Staffeln, 26 Folgen mit Stuart Townsend von denen in nur die ersten 2 Teile gesehen habe), eine Comicserie (20 Teile die ich immer lesen wollte und nie habe) und natürlich das Computerspiel um das sich dieser Artikel dreht.

Ende 2003 erschien dieser Ego Shooter im Cel Shading Look mit den Stimmen von David Duchovny (Akte X und Califonication) und Adam West (nananananananana BATMAN!!). Ich habe damals nichts über das Spiel oder die Story gewusst. Meine Kumpels und ich waren auf der Suche nach neuem Futter für unsere XBox, da bin ich Anfang 2004 in einem Krabbeltisch auf das Spiel gestoßen. 9.99 EUR pro Stück. Ich habe gleich 3 Stück mitgenommen und verteilt. Dachte wir können uns mit dem Multiplayer die Zeit vertreiben und sind jedoch nie dazu gekommen. Keine Ahnung warum. Deswegen habe ich nur den Solo Part gespielt.
Ich war von der Story begeistert und ich werde sie deswegen auch nicht spoilern. Es geht um den Präsidenten Mord, Gedächnisverlust und Verschwörungen natürlich auf höchster Ebene. Sie hat sehr viele Wendungen und ist verzwackt und es lohnt sich sie sich anzutun. Vorzugsweise natürlich durch das Spiel.
Der Cel Shading Look ist eine Augenweide und wurde auch sehr gefeiert. Jedoch gab es auch genug Stimmen, die sagten, daß ohne diese Effekte das Spiel mies ist. Es ist nicht nur die Grafik, sondern auch die Comic Effekte die sich durch das Spiel ziehen. Manchmal tauchen Panels am Bildschirmrand auf die eine entfernte Szene mit einem Gegner anzeigen. Oder ein Headshot wird mit 3 Standbild Panels am oberen Rand des Bildschirms gefeiert. Auch gibt es „Bam“, „Blam“ und „Peng“ Schriftzüge und XIIIs Fähigkeit die Schritte der Gegner durch Wände und Türen zu sehen „Tap Tap Tap“. Da schlägt einem Comicfan das Herz höher.
Neben den Baller Abschnitten mit Pistolen, Maschinengewehr, Snipergewehr und Granatwerfer gibt es auch Schleich Abschnitte in denen man alles und jeden lautlos erledigen sollte. Als Waffen dafür gibt es Wurfmesser und eine Armbrust obendrauf. Auch können normale Gegenstände wie Flaschen und Stühle als Waffen verwendet werden. Und XIII hat noch mehr Gadgets, ein Dietrich zum Öffnen von Türen und einen Enterhaken um sich hoch- oder abzuseilen (nananananananana BATMAN!!).

Was soll ich noch mehr dazu sagen. Die PC Version von XIII gibt es schon für 4,99 EUR bei Amazon (Partner-Link), die XBox und PS2 sind etwas teurer. Ich kann nur eine klare Kaufempfehlung aussprechen wenn man auf Comics und Ego-Shooter steht und dabei eine gute Story nicht missen mag.

26 Games – „Z“ – Z

Dieser Eintrag ist Teil 27 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Und diesmal ist es ein besonderer Beitrag. Nicht nur, dass mein Spiel dem Buchstaben entspricht und damit das „X“ mit „XIII“ bei der Mindestanzahl der Buchstaben schlägt. Es ist auch der letzte offizielle Beitrag der Reihe von arrcade.de. Mal sehen ob sich dafür Marvin wieder blicken lässt.

Kommen wir zum Spiel. Z
Ich bin kein großer Strategiespieler. Eigentlich bin ich gar kein Strategiespieler. Ich hasse seit einem Urlaub das Brettspiel Risiko. Ich mag Command & Conquer nicht, da ich von Kumpels bei LAN Partys immer abgezogen wurde. Und in der heutigen Zeit nerven mich Tower Defense Spiele immens. Diese Spielart hat mich bei Assassin’s Creed 2 Revelations soooo aufgeregt wie ihr auch im ersten Beitrag der Serie lesen könnt. Oh ich schließe den Kreis, Alpha zu Omega. 🙂
Jedoch gab es vor meiner Abneigung zwei Strategiespiele, die ich gespielt habe. Warcraft 2 und Z.

Z ist so ein cooles Spiel. Ich fand es sau schwer, auch mein Command & Conquer begeisterter Bekannter bestätigte mir das. Jedoch hatte ich einen Klassenkamaraden, der meinte es sei sehr einfach.
Das spornte mich an, mich auch durch das Spiel zu beißen. Ich habe nur die erste Hälfte geschafft und gespielt. Und das hat dann auch zu meiner Abneigung beigetragen.
Doch was fand ich denn so toll an diesem Spiel? Die Spielegrafik ist es nicht, denn die ist nicht besonders gut außer die Explosionen und Sterbeanimationen. Und auch das Gameplay war nicht berauschen, denn es war sack schwer. Es waren die Video-Zwischensequenzen.

Schaut euch nur mal das Intro an.

Die Geschichte handelt vom Krieg zwischen den roten und den blauen Robotern im Sektor Z. Ihr folgt den zwei Nachschubroboter von Level zu Level per Zwischensequenz die im gleichen Stil und Humor ablaufen wie das Intro.
In den Leveln geht es darum Roboter und Panzer zu bauen, Sektoren zu erobern, damit Ihr mehr bauen könnt, und am Ende die Basis der Blauen einzunehmen und zu zerstören. Während des Spiels kommentiert ein Roboter alle Aktionen. Und obwohl sich das sehr nervig anhört ist es irgendwie spaßig.
Und das war es auch schon. Ist halt ein Strategie Spiel.

Wenn Ihr euch selbst ein Bild machen wollt könnt Ihr euch folgendes Let’s Play anschauen.

Oder Ihr macht es wie ich und spult immer bis zu den Zwischensequenzen vor.