Und was wenn wir doch hinters Licht geführt wurden?

Über den Mondlande Hoax habe ich schon geschrieben. Es gibt immer noch Menschen, die glauben, dass die Amis nicht auf dem Mond waren. Ein Beweis, der von beiden Seiten immer aufgeführt wurde war das Foto des Fussabdruckes. Jetzt bin ich auf diese Foto gestoßen.

Making of „AS11-40-5878“, 2014. Original photo by Edwin Aldrin, 1969.

OK, OK. An der Bildunterschrift habt ihr es entdeckt. Das ist natürlich ein gestelltes Foto. Die Fotografen Jojakim Cortis and Adrian Sonderegge habe sich mehrere Historische Fotos zur Brust genommen und so dargestellt, als ob diese mit Modellen erzeugt wurden. Die Ergenisse sind beeindrucken. Alle Fotos findet ihr auf Wired.com. Meine persönlichen Highlights kommen jetzt.

Making of „The Hidenburg Disaster“, 2014. Original photo by Sam Shere, 1937.

Making of „Concorde“, 2013. Original photo by Toshihiko Sato, 2000.

Making of „Nessie“, 2013. Original photo by Marmaduke Wetherell, 1934.

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#Gamephilephoto – Wanderung

Dieser Eintrag ist Teil 33 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Um eine Wanderung soll es diese Woche gehen. Zu diesem Wort fallen mit sofort 2 Spiele ein. Zuerst Journey (aus dem Jahre 2012). Ich habe diese Spiel wegen fehlender Hardware, in diesem Fall eine PS3, niemals gespielt. Es ist jedoch eines der Spiele, die ich gerne gespielt hätte und irgendwann nachhole.
Das zweite Spiel ist Enslaved – Odyssey to the West. Das wiederum habe ich gespielt. Um zwar mit sehr großer Freude. Die Grafik ist wundervoll und auch die Geschichte ist mitreissend. Das Highlight sind die Charaktere Trip und Monkey. Super in Szene gesetzt und liebevoll ausgearbeitet. Das habe ich auch schon hier, hier und hier in meinem Blog erwähnt. Komisch, dass ich diesem Spiel noch keinen eigenen Artikel gewidmet habe. Das hole ich dann hiermit nach. Das Spiel ist spielenswert.
Der rote Faden des Spiels, und deswegen auch der Untertitel, ist die Wanderung nach Westen quer durch die USA etwa 150 Jahre in der Zukunft. Die Erde wurde durch einen Weltkrieg zerstört. Es leben nur noch wenige Menschen und Roboter herrschen über das Land. Man spielt Monkey und ist der Beschützer und Wegbegleiter von Trip. Dies macht nicht freiwillig denn Monkey ist durch ein Skalvenstirnband unter der Herrschaft von Trip. Doch mit der Zeit wird die Beziehung zwischen den Beiden immer stärker und eine nette, ich würde sogar sagen eine Liebesgeschichte entwickelt sich daraus.

Mein #Gamephilephoto diese Woche ist die Hülle des Spiels mit den zwei Hauptdarsteller, da ich leider kein Screenshot von damals habe.

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#Gamephilephoto – Familie

Dieser Eintrag ist Teil 32 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

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Die Familie oder la famiglia wie es in meiner Kindheit hieß. Damals als der Grundstein, der Virus meines Geek und Gamer Dasein gesetzt wurde. Schuld ist mein papà. Auch er ist ein Spieler. Ich denke wegen seines Alters nie so richtig in das aktuelle Gaming hereingekommen, jedoch in meiner Kindheit vorne mit dabei. Er war es, der unsere erste Spielkonsole das „Universum TV-Multi-Spiel 2000“ gekauft hat. Ja die Bezeichnung „2000“ das war in den 80er der letzte Schrei wenn es darum ging die Zukunft anzupreisen. Später folgte der Atari 2600. Während wir zu dieser Zeit doch sehr oft zusammen spielten legte es sich dann bei meinem Papa. Ich jedoch hatte da Feuer gefangen und es folgten diverse Handhelds und dann mein Schneider CPC 6128 bis dann der PC kam.

Und heute? Wie sieht es in meiner Familie aus? Auch jetzt fängt die Mama nicht so viel mit Computerspielen an. Ich als Papa bin ein Zocker durch und durch und ich habe das Gefühl, dass es mit jedem Jahr sogar mehr wird. Doch die Zeit zum Spielen wird irgendwie immer weniger. Mit meinem Jung spiele ich selten. Klar haben wir Guitar/Band Hero sehr oft zusammen gespielt, doch damit war es dann auch schon. Unser Gaminggeschmack ist nicht ganz der Selbe. Mal sehen wie sich das in den nächsten Jahren noch entwickelt.
Und doch gab es kürzlich einen sehr netten Moment, den ich auch damals in meiner Kindheit hatte. Als ich für den #Gamephilephoto Artikel Trash meine alte Konsole herausgekramt und dann an den Fernseher angeschlossen habe. Konnte ich meine Familie doch noch zu einem Videospiel zusammenführen. Und das ist auch mein #Gamephilephoto diese Woche.

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#Gamephilephoto – Level-Up

Dieser Eintrag ist Teil 31 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Das Thema Level-Up hat mir zu schaffen gemacht. Und zwar so arg, dass dieser Beitrag es wohl nicht mehr bis zum Redaktionsschluß schafft. Jedoch „never break the chain!“, deshalb schreibe ich ihn trotzdem.

Es gibt Level-Up und Level-Up. Während das früher eher kleine Itemes waren, die den „Helden“ stärker gemacht oder ein Extra Leben gegeben haben. Ist heutzutage das Level-Up eher die Steigerung einer Fertigkeit oder das Verstärken eines Gegenstandes. Und diese Elemente findet man Genre-übergreifend. Sowohl bei Ego-Shootern wie Call of Duty: Advanced Warfare über Action Adventures wie Tomb Raider und Assassin’s Creed bis hin zu dem Genre, dessen Inhalt es ist den eigenen Charakter zu entwickeln, den RPGs wie Guild Wars und World of Warcraft.
Und obwohl mir das Leveln in Tomb Raider vor kurzem sehr gefallen hat. Habe ich es das erste Mal das so richtig bei Batman: Arkham Asylum wahrgenommen. Durch die Fledermaus Erfahrungspunkte wurde Batman immer besser und seine Gadgets immer effektiver. Und so konnte man die Bereiche, die man schon sehr früh im Spiel sah und unerreichbar waren, gegen Ende doch erreichen.
Mein #Gamephilephoto diese Woche ist das Skill Menu von Batman: Arkham Asylum.

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#Gamephilephoto – Waffen

Dieser Eintrag ist Teil 30 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

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Diese Woche ist mein vorgeschalgener Begriff an der Reihe. Waffen

Computerspiele sind vollgespickt mit Waffen. Und wenn man das Wort auch noch ein wenig dehnt, wie es Red diese Woche auch gemacht hat, dann gibt es sogar nur sehr wenige Spiele ohne Waffen.
Eine dieser außergewöhnlichen Waffen ist ein Bleistift bei Scribblenauts mit dem man Gegenstände zum Rätsellösen in die Welt hervorrufen kann. Oder die Farbklekse bei The unfinished swan.
Dann gibt es natürlich noch die Waffen, die Unglaubliches können. Eine davon ist die Portal Gun. So eine klasse Idee, die auch gleichzeitig das Spiel Portal samt Fortsetzung hervorgebracht und damit Videospielgeschichte geschrieben hat. Es gibt auch sehr viele YouTube Videos rund um die Portal Gun. Eines davon findet ihr auch hier.
Und es gibt dann noch die Waffen, die zwar aktuell unrealistisch sind, bei denen ich jedoch glaube, dass sie in naher Zukunft möglich sind. Die „Smart Pistol MK5“ aus Titanfall oder die wunderschöne Needler aus Halo. Das sind Waffen, deren Projektile die Ihre Ziele verfolgen sobald man sie anvisiert hat. Auch wenn sie sich dann um die Ecke oder hinter einen Felsen verstecken.
Eine meiner Lieblingswaffen sind die versteckten Klingen der Assassin’s Creed Reihe. Sehr elegant und von Teil zu Teil immer mit neuen Funktionen ausgestattet.
Doch die eleganteste Waffe und die die ich am meisten benutze/benutzt habe ist der Bogen. Erst kürzlich habe ihn wieder bei Assassin’s Creed 3 und Tomb Raider ausgiebig benutzt. Besonders bei Tomb Raider hat mir die Steuerung sehr gut gefallen. Jahrelang hat mich jedoch ein Bogen begleitet, der mir sehr viel Anstrengung gekostet hat die Einzelteile zu bekommen. Mein Vampir Kurzbogen der Tapferkeit aus Guild Wars. Keine andere Waffe hat mich so lange begleitet.
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