Eines meiner TGiF Beiträge war ein sehr gelungenes Video mit Superman und einer GoPro. Diese Video wurde von den YouTuber CorridorDigital erstellt. Beim Stöbern auf deren Kanal bin ich auf dieses Video gestoßen, dass ich schon vor Wochen verbloggen wollte. Da aber der Mario Content damals ziehmlich hoch war, habe ich es nicht gemacht. Deswegen wird es jetzt nachgereicht.
Was wäre wenn meine Lieblingsvideospielfiguren aufeinander treffen würden?
Mario, Ezio, Master Chief und Lara. Es würde, wie Ben es schon geschrieben hat, episch werden.
In unseren Zeiten mit Skype, Lync und Google Hangouts sind Telefonkonferenzen eine Seltenheit geworden. Es ist jedoch gar nicht so lange her da haben wir uns mit diesen System rumgeärgert. Die YouTuber Tripp and Tyler haben eine Telefonkonferenz in eine richtige Besprechung verwandelt.
Freitag der 13.!
Für manche ist es ein Horrortag, für andere ein Glückstag. Zum Unglückstag wurde Freitag der 13. ausgerufen, weil an so einem Tag im Jahre 1307 der Tempelritterorden komplett verhaftet worden ist und sich dadurch aufgelöst hat. Futter für jeden Verschwörungstheoretiker. Interessanterweise findet der Wikipedia-Artikel diese Ereignis nicht als Ursprungspunkt des Aberglaubens.
Genug Geschichte! Wenn man so viel Unglück hat kann einem nur noch Superman helfen. Wie in diesem sehr gut gemachten Video. Superman findet ne GoPro und bringt diese seinem Besitzer zurück.
Einfach geniesen!
Augmented Reality bedeutet Erweiterte Realität und ist in aller Munde seit der Google Glass. Damit ist gemeint, dass virtuelle Objekte in das Sichtfeld projiziert werden um angepasste Informationen zu bekommen. Head-up Display in Autos sind ein gutes Beispiel dafür.
Ich bin auf dieses Video des Illustrators Marty Cooper, a.k.a. Hombre_McSteez gestoßen. Und das war nicht schwer, denn es ist vor knapp einer Woche viral gegangen.
Gezeichnete Figuren per Folie vor realen Objekten gehalten, Stop-motion und viel Witz. Das ist Augmented Reality.
Der 5.Juni 2013 wird in die Geschichte des Internets eingehen und von den Digital Natives nicht so schnell vergessen werden.
Vor genau einem Jahr wurden die ersten Informationen von Edward Snowden veröffentlicht. Sie schlugen ein wie eine Bombe und man niemand ahnte welche Ausmaße diese Geschichte noch annehmen würde. In den folgenden Wochen kamen immer mehr Details heraus. Unter diesem Link findet ihr eine von Heise.de sehr gut gemachte interaktive Zeitleiste mit allen Meldungen rund um Snowden und die NSA. Telefone abhören, Prism, Mobilfunk abhören und tracken, Daten von Sozialen Netzwerke sammeln, XkeyScore, Tempora, Hackertools usw. usw. Das Ganze Revue passieren zu lassen lässt mir wieder den kalten Schauer über den Rücken laufen.
Und jetzt? Was hat sich denn im letzten Jahr verändert? Nicht viel. Es waren wohl zu viele Nachrichten rund um das Thema oder es war zu komplex um es zu begreifen. Ich habe das Gefühl, dass, außer ein paar NSA Witzen hier und dort, bei der nicht internetaffienen Bevölkerung nichts hängen geblieben ist. Sogar die ganzen Warnungen durch Heartbleed, die komische Webseite des BSI und der eBay Passwort Hack wurden gekonnt volley weitergeleitet. Ich wette 5 Euro, daß 90% der Menschen immer noch das gleiche Passwort wie vor 6 Monaten haben. Und was eine 2 Faktor Authentifizierung ist wissen von den verbliebenen 10% locker die Hälfte auch nicht.
Aber nicht nur bei der "normalen" Bevölkerung ist alles beim Alten, auch scheinen die Digital Natives das Ganze nicht mehr wahrzunehmen. Ich war erstaunt als ich Sascha Lobos Rede zur Lage der Nation auf der re:publica 20114 gesehen habe (Video am Ende). Ich bin nicht in dieser Szene unterwegs und hätte gedacht da wäre mehr los. Es scheint nicht der Fall zu sein.
Schimpfen kann man viel, man muss jedoch auch etwas machen. Und ja, gute Frage. Was mache ich?
Ich liebe die heutige Technologie und doch wird mir das Alles in letzter Zeit immer suspekter. Das Konstrukt Google im Web und Android bietet Lösungen an von denen ich vor Jahren geträumt habe. Immer online, alle Informationen zur Hand, nichts vergessen dank Cloud Diensten, Papierloses Büro, immer in Kontakt mit Freunden weltweit durch Soziale Netzwerke und und und. Was also machen wenn man auf das alles nicht verzichten will?
Das Erste, was ich gemacht habe, ist Chrome durch Firefox zu ersetzen. Sowohl am Desktop wie auf meinem Android. Und ich freunde mich auch gerade mit dem Tor Browser an.
Ich nutze nicht mehr Google, sondern DuckDuckGo oder auf meinem PC die lokale Suchmaschine YaCy.
Ich unterstütze Netzpolitik.org und werde jetzt auch mehr in dieser Richtung unternehmen. Wenn Jeder nur einen kleinen Teil dazu beiträgt dann wird es besser.
Ich habe, wo es nur geht, die 2 Faktor Authentifizierung eingeschaltet.
Ich habe alle meine Passwörter in kryptische Zeichen geändert und verwalte sie durch KeePass.
Ich werde mich in der nächsten Zeit mit E-Mail Verschlüsselung beschäftigen. Interessanterweise bietet Google seit neuestem auch für Googlemail an.
WhatsApp habe ich, so weit es meine Kontakte zulassen, durch Threema ersetzt.
Facebook werde ich nur noch für das Nötigste benutzen.
Und ich überlege gerade ob ich auch meine Haupt-E-Mail Adresse von GMail auf etwas anderes umziehen werde.
Natürlich ist mir bewußt, dass ich noch genug Spuren im Netz hinterlasse, aber ich lebe auch darin und darauf will ich nicht verzichten. Man muß es den Überwacher jedoch nicht all zu leicht machen.
Dieser Post ist ein Aufruf an meine Leser. Informiert euch, denkt ein wenig nach und macht etwas. Natürlich könnt ihr mich jederzeit zu dem Thema befragen.
Dafür müsst ihr jedoch ein Origin Konto anlegen. Aber was macht man nicht als Neckarpreusse aka. Schwabe um 19.99 EUR zu sparen. Und es gibt ja noch Plants vs. Zombies obendrauf wenn man Tower Defense Spiele mag.
Neuer Monat neues Glück. Es gibt viele Menschen die benutzen einen Monatswechsel um neue Dinge in Angriff zu nehmen.
Der Staat benutzen Monatswechsel für neue Gesetze und Steuern und die Freunde von Microsoft hauen jeden Monat für XBox Gold Mitglieder ein Spiel raus.
Diesen Monat ist Dark Souls an der Reihe.
Ich denke Microsoft macht dies um den Umsatz an Controllern anzukurbeln. Dark Souls zählt zu den schwierigsten Spielen auf dem Markt und wenn man das Sterben nicht verkraften kann, dann wird die Wut gern an den Controllern mit einem Freiflug gegen die Wand quittiert.
Was mich betrifft, ich mag solche Herausforderungen, auch wenn man mich dabei immer lautstark fluchen hört.
Ich liebe Raumschiffe. Moment, so habe ich doch schon den Beitrag zur Lego Serenity begonnen.
Wie dem auch sei. Zum Thema Raumschiffe habe ich noch ein kleines Schmankerl gespeichert. Dieses Bild stammt vom DeviantArt User Dirk Loechel. Er hat die bekanntesten Raumschiffen auf ein Bild zum Größenvergleich gepackt. Zwei Dinge sind wichtig.
1. Schaut euch das Bild natürlich in Originalgröße an.
2. Behaltet im Hinterkopf das ein Pixel auf dem Bild 10 Meter entsprechen.
Die Blogs, die ich folge, haben häufig einen immer wiederkehrenden wöchentlichen Post. Die Sonntags-Zusammenfassung, die Wochen-Highlights, der Wochenend-Restepost, die wöchentliche offene Diskussion, der Montags-Aufbau-Post usw.. Ein von mir gern gelesener Blog ist der BlogtoGo von Marcel der auch das wundervolle WordPress Plug-in WP-Appbox geschrieben hat, dass auch hier im Blog werkelt sobald Ihr eine App zu sehen bekommt.
So zum Beispiel:
Aber ich schweife ab. Marcel hat in seinem Blog immer ein Post Namens "Friday Fun" um damit das Wochenende einzuläuten. Ich liebe es gute Laune zu verbreiten und einen guten Start ins Wochenende ist immer gut. Also bin ich einfach so dreist und klaue die Idee.
TGiF! - Thank God it's friday! Meine Standardsignatur in E-Mails jeden Freitag und deswegen auch der Name dieser Posts.
Und damit das Wochenende mit Spaß beginnt. Hunde die viel Spaß haben. Gefunden auf Gillys Blog.
Ich bin ein Mensch der viel Zeit online verbraucht. Und ich denke, dass ich mich im Griff habe und noch genug Zeit afk verbringe. Und doch als ich auf dieses Video gestoßen bin habe ich mir ein paar Gedanken gemacht. Der wichtigste Gedanke war, es mit euch zu teilen.
Viele von euch sind sicherlich in der gleichen Lebenssituation. Deswegen: