#52Games – Unter der Erde

Dieser Eintrag ist Teil 15 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Vom hellen Schnee in die Dunkelheit. Unter der Erde heißt es diese Woche bei 52 Games.
Als Bild hat die liebe Moni ein Screenshot aus Tomb Raider ausgewählt. Die Spielereihe ist ja auch sehr vielfältig in Bezug auf Handlungsorte.

Unter der Erde gibt es Minen und da kommen mir ein paar Spiele in den Sinn.
Minecraft. Haben ich nur 2 Mal gespielt. Ich verstehe die Faszination, konnte selbst jedoch keine Draht dazu finden. Wenn basteln, dann Space Engineers.
Ein Anderes ist Doom. Über das Spiel habe ich mich jedoch schon mehrfach ausgelassen (hier, hier und hier).
Aus Minen geborgen ist auch der rote Marker bei Dead Space. Auch hierzu habe ich viel geschrieben und ich möchte euch nochmal mein Let’s Play ans Herz legen, wenn ihr mich schreien hören wollt.
Und nicht zu vergessen Gears of War, das einen sehr großen Teil unter der Erde in Minen spielt. Die Reihe, die ich gerade spiele und aufnehme, auch auf YouTube hatte, bis ich sie gelöscht habe wegen „weil auf Index“.

Doch ich gehe mal wieder zurück zu meinen Gameranfängen. Das erste Mal mit einer Unterwelt in Kontakt zu kommen, war das Spiel The Bard’s Tale. Ein auf Dungeons & Dragons angelehntes Spiel. Man gehört einer Gilde zu und wählt Mitstreiter aus, mit diesen geht man in die Dungeons. Da es ein 8bit Kracher war, ist es natürlich textlastig. Jedoch konnte man sich mit den Pfeiltasten in der Welt bewegen. Das wurde ein einem kleinen Fenster links oben angezeigt. Und beim „Springen“ von Wegpunkt zu Wegpunkt, konnten man auf Gegener stoßen. Die Kämpfe waren rundenbasiert. Und das war es schon an Erinnerungen an dieses Spiel. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob es gut oder schlecht, ob einfach oder schwer war. Ich weiß nur noch, daß es ein Renner zu der Zeit war. Ein Detail ist mir noch ganz lebahft im Kopf. Beim „Gehen“ kam man immer an einen Wegpunkt. An diesem konnte man sich entscheiden vorwärts oder rückwärts zu gehen oder sich nach links oder nach rechts zu drehen. Um in den Dungeons nicht die Orientierung zu verlieren, habe ich angefangen, alles auf ein kariertes Blatt zu malen. Das war ein heiden Spaß. Natürlich wußte man vorher nicht, wie groß und welche Orientierung das Level hatte. So konnte es passieren, dass man alles auf ein neues kariertes Blatt übertragen mußte. Hier ein paar Screenshots um es euch vorzustellen wie die Karten aussahen, nur halt handgemalt. Und darunter sieht ihr ein Screenshot des Spiels auf dem Schneider CPC.

Brotherhood.de/Bardstale

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52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren

#52Games – Eine runde Sache

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Diese Woche dreht sich alles um eine runde Sache.

Es gibt so viele Runde Objekte in Spielen. Bei Space Engineers sind die Planeten rund. Bei God of War sind es die runden Orbs. Bei Lego Batman kann Robin in eine Kugel steigen um diverse Mechanismen zu benutzen.
Und so habe ich ein paar runde Dinger (wer jetzt an Dead or Alive Extreme denkt liegt falsch) zu denen ich schreiben will.

Die erste Kugel mit der man als Game in Kontakt kommt ist gelb und eigentlich keine Kugel, sondern ein Kreis, da es damals kein 3D gab. Pac-Man. Keine Ahnung wie viele Stunden ich in das Spiel vergraben haben. Und obwohl viele sagten, die Geister sind dumm. Als Kind habe ich die Logik nicht entschlüsselt. Deswegen war das Spiel nicht einfach für mich. Eine sehr coole Umsetzung von Pac-Man gab es im Film Pixels mit Adam Sandler, Kevin James und Peter Dinklage. Kein hochtrabender Film, ich fand ihn jedoch witzig, unterhaltsam. Und die Videospielreferenzen waren klasse.

Die nächste Kugel, die mir im Gedächtnis geblieben ist, war ein Minispiel in der guck-mal-wie-toll-das-ist-und-was-du-alles-machen-kannst Demo des Balance Boards Wii Fit. Ich erwähne es hier, denn das Balance Board war ein klasse Eingabegerät und auch in vielen Spielen gut umgesetzt. Das Snowboardfahren in Wii Sports war toll. Das Minispiel, das ich meine, waren kleine Plattformen mit Löchern auf denen Kugeln platziert waren. Man musste per Gewichtsverlagerung die Plattformen bewegen, damit die Kugeln per Schwerkraft in die Löcher fielen. Super umgesetzt und es hat Spaß gemacht.

Aktuell sind bestimmte runde Kugeln sehr groß angesagt. Pokebälle. Wer von uns spielt kein Pokémon Go? Ich bin auch dem Fieber erlegen und meine Gassi geh Runden mit Lennox sind ein wenig länger als sonst. Frei nach dem Motto:

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Die wichtigste Kugel in letzter Zeit meines Gamerlebens ist ein Ball zum Fußball spielen. Aber nicht mit dem Fuß, sondern mit Autos. Rocket League. Was habe ich Spaß mit dem Spiel. Geschrei, Lärm, Wutausbrüche, grenzenloser Jubel. Alles drin! Und obwohl ich kein Fußball Fan bin, da macht es total Spaß. Leider konnte ich dem Letzt am Turnier von Metasmiths (Twitter | Twitch) nicht aktiv teilnehmen. Beim Nächsten versuche ich dabei zu sein. Und zwar mit meinem Lieblingsauto.

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#52Games – Sonne, Mond und Sterne

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Und weiter geht es mit dem nächsten Begriff Sonne, Mond und Sterne. Wobei damit alle Himmelskörper gemeint sind. Und wenn es um Himmelskörper geht, kommt mir nur ein Spiel in den Kopf. Space Engineers

Der langjährge Leser wird jetzt sagen. Nicht schon wieder Space Engineers. Aber das Spiel hat mich in den Bann gezogen. Es verbindet mein Legobasteltrieb, meine Technikgeekbegeisterung und mein Kindheitswunsch ein Astronaut zu werden. Ja, ich weiß… Es gibt immer noch kein Let’s Play von mir mit dem Spiel. Auch habe ich weder die Serenity noch den Millenium Falken gebaut. Und dank diesem Tweet


gesellen sich jetzt noch die Viper und der Kampfstern als Bauprojekte hinzu.
Oh mann, jetzt habe ich schon eine ToDo Liste in meinen Spielen. =)

Übrigens ist im Steam Summer Sale Space Engineers gerade für 6,89 Eur zu haben. Also zuschlagen und vielleicht machen wir dann gemeinsam ein Let’s Play.


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#Gamephilephoto – Technik

Dieser Eintrag ist Teil 20 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Technik! Da schlägt doch mein Geekherz höher. Es war schließlich die Technik, die mich zu dem gemacht hat, was ich gerade bin. Ich bin und denke technisch, alles andere, ich nenne es mal künstlerisch, ist gar nicht so mein Ding. Ich kann nicht kochen, malen oder beherrsche viele Sprachen. Ich bin ja froh deutsch verständlich sprechen und schreiben zu können (und sogar das fällt mir nicht locker von der Hand).
So traf ich als Gamer natürlich irgendwann auf den Minecraft Hype. Und? Es hat mich nicht gerissen. Ich bin fasziniert was Menschen in diesem „Spiel“ erschaffen, mir fehlt einfach die künstlerische Ader. Und wie mich gibt es sicherlich hunderte andere Menschen. Manche holten sich ihre Befriedigung bei Kerbal Space Programm, mir was das irgendwie zu wenig.
Doch dann traf ich auf Space Engineers, das habe ich ja schon hier verbloggt. Ich finde das Spiel so klasse und wäre immer noch für ein Multiplay oder ein gemeinsames Let’s Play zu haben.
Mein #Gamephilephoto diesmal ist ein Blick auf meinen Asteroiden und den größten Teil meiner gekaperten Raumschiffe.

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Space Engineers

Der diesjährige Steam Summer Sale war für mich eher lau. Ich habe mir nur ein Spiel gekauft weil mich der Titel irgendwie angemacht hat. Space Engineers. Ich liebe den Weltraum und Sachen zusammenbauen liegt auch in meiner Natur.
Ich habe mich schon an Minecraft versucht und bin nicht so in den Bann gezogen worden. Dann bin ich vor einer Weile auf Kerbal Space Programm gestoßen. Das war dann schon mehr mein Thema. Es hat mich jedoch nicht so gepackt, dass ich mir die Vollversion gekauft habe. Deswegen wurde es in meine Steam Wunschliste gepackt und auf den Summer Sale gehofft. Und dann kam Space Engineers. Während es reduziert war, habe ich mir ein paar Let’s Play angeschaut. Und da war es mir klar, ich brauche es.
Vor knapp einer Woche habe ich es angefangen zu spielen. Natürlich im Survival Modus. Der Anfang war schwer. Und wie nicht anders zu erwarten habe ich, im Gegensatz zu xdqmhose, eine bescheidene Map bekommen. Mir lag zwar genug Uran, um meine Energieversorgung sicherzustellen, zu Füßen, jedoch fehlt es an allem Anderem. Und so beendete ich das Spiel mit ein wenig Verdruss.
Heute habe ich mich dann nochmal drangesetzt. Und ohne es zu merken war meine erste Session 5 Stunden lang. Ich war überrascht. Ich konnte jedoch einiges Erreichen. Wegen dem Ressourcenmangel habe ich mich entschieden die verlassenen und herumfliegenden Raumschiffe zu kapern. Es waren zwei bis ich endlich mein erstes Minenschiff bauen konnte und damit meinen Jungfernflug bestritt.
Das dritte erbeutet Raumschiff war so groß, dass ich die Physik (Masse, Trägheit, Beschleunigung und natürlich die Dimensionen des Schiffs) unterschätzt habe. Ich bin damit in meine Plattform gerauscht und habe auch noch eines der anderen Schiffe stark beschädigt.
Also 4. Raumschiff kapern um genug Material zu haben um das Beschädigte wieder zu reparieren. Das ist wichtig, denn dieser „Commercial Freighter“ ist ein sehr brauchbares Modell. Das ging leider auch schief, denn Raumschiff 4 war zu stark beschädigt um es als Rettungsschiff einzusetzen. Ja, die Beschädigung habe ich verursacht. Um an die Pilotenkonsole zu kommen musste ich einen Block entfernen. Dies war jedoch das Verbindungsteil zur rechten Antriebssektion. Und so flog der halbe Hauptantrieb davon.
Raumschiff 5 war wieder ein „Commercial Freighter“ und ich konnte es sichern und endlich ein Schleifgerät daran anbauen. Jetzt habe ich ein Raumschiff mit dem ich andere Schiffe abwracken kann.
Ich bin jetzt zu einem Schrotthändler im Raum aufgestiegen.

Es ist unglaublich wie fesselnd das alles ist. Und ich habe noch so viel vor. Ich würde gern die Serenity bauen. Dafür brauche ich jedoch einen Hangar. Und dafür brauche ich noch viel mehr Ressourcen.

Wenn jemand Lust hat, dann kann er/sie gern mit mir spielen. Ich den Let’s Plays kommt der Multiplayer sehr witzig rüber.

Sobald ich etwas mehr erreicht habe, werde ich hier berichten. Und ein paar Let’s Play Videos aufzunehmen juckt mir auch in den Fingern. Mal sehen ob ich neue Gefilde aufbreche.