#52Games – Hinter Gittern

Dieser Eintrag ist Teil 22 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com
Wie schon in der Beschreibung des dieswöchigen Themas beschrieben fangen viele Spiele hinter Gittern an. Eines davon hat zwar keine Gitter, sondern Glasscheiben und hört auf den Namen Portal.
Und es fängt nicht nur hinter Gittern an, sondern der erste Teil des Spieles ist in einem Gefängnis mit fiesen tödlichen Fallen.

Das revolutionäre an Portal ist und war die Portal Gun. Eine Waffe mit dem man 2 „Löcher“ auf Ebenen öffnen kann, die miteinander verbunden sind. Diese krative Idee wurde dann auch in sehr vielen Videos verwendet. Eins zum Beispiel hier.

Ich selbst habe jedoch das Portal nur halb durchgespielt und Portal 2 wollte ich schon immer mal mit Moni (Twitter, Blog) als Let’s Play oder Twitchstream zocken, wir sind jedoch noch nicht dazu gekommen.

Und da vermutlich jeder von euch mehr von dem Spiel kennt, werde ich mich wohl damit zurückhalten. Dafür kredenze ich euch 3 kleine Filmchen zu dem Thema.
Zuerst ein Live Action Movie, dass so auch wirklich in der Portal Welt stattfinden könnte.
Dann ein Mini Movie von einem meiner Liebingsakanäle Film Riot. Und das Dritte ist das Making Of. Denn Film Riot ist eigentlich ein „wie lerne ich Filme zu machen“ Kanal.




52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren

#52Games – In aller Kürze

Dieser Eintrag ist Teil 16 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Welches Spiel hat einen in aller Kürze fasziniert. Das ist die dieswöchige gestellte Frage. Und diese kann ich sehr leicht beantworten. Denn kein Call of Duty, Halo, Gears of War, sprich keine Shooter hat mich mehr als 10 Stunden in Beschlag genommen, wenn man nur die Solo-Kampagne betrachtet. Und wenn ich dieses Genre ausschließe, dann wird es schwer ein Spiel zu finden. Alle Actionadventures und sogar die Lego Spiele waren länger. Mirror’s Edge, Limbo und Portal könnten darunter fallen. Ich habe sie jedoch nie zu Ende gespielt und deswegen fallen sie raus.

Es gibt jedoch ein kleines kurzes Spiel, dass mich sehr begeistert hat. Monument Valley. Ein wunderschönes Puzzelspiel für Android und iOS. Wenn man schöne Optik und Rätsel mag, dann ist das eine Kaufempfehlung. Man sieht Gebäude vor sich die man komplett um 360° drehen kann. In diesen Gebilden gibt Schalter, Türen, verschiebare Blöcke usw.. Ziel ist es Ida, die Hauptfigur, von Ihrem Startpunkt zum Zielpunkt zu befördern in dem man ihr einen Weg freimacht, laufen tut die Dame dann selbst.
Die 10 Standardlevel sind gegen Ende kniffelig jedoch unter 10 Stunden spielbar. Die Optik ist wunderschön und kreativ. Schöne Gebäude, interessante Viecher, die sich einem in den Weg stellen, und eine Hintergrundmusik die zum Träumen anregt.

Das Spiel kostet nur 3 EUR (4€ für iOS) und wenn ihr auf Android die Amazon Underground App habt, dann gibt es das sogar kostenlos.

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Monument Valley
Monument Valley
Entwickler: ustwo games
Preis: 2,99 €+

Monument Valley
Monument Valley
Entwickler: ustwo Games ltd
Preis: Kostenlos

Monument Valley
Monument Valley
Entwickler: ustwo Games Ltd
Preis: 4,49 €+


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TGiF! – Spaß mit der Portal Gun

Eine der spannendsten Waffen in der Videogaming Geschichte ist die Portal Gun. Für alle Nichtgamer: Mit dieser Waffe kann man 2 Löcher an jede glatte Fläche schießen, ein Blaues und ein Orangenes. Diese sind dann miteinander verbunden auch wenn die Flächen meterweit voneinander entfernt sind. Geht man durch das eine Ende kommt man am anderen Ende heraus.
Seit dieser „Erfindung“ geistern hunderte von Videos im Netz, die die Portal Gun ins „echte“ Leben geholt hat. Eines dieser Videos ist mal wieder von CorridorDigital die schon öfter hier im Blog zu Gast waren.

Viel Spaß damit.

26 Games – “P” – Pittfall! und Paperboy

Dieser Eintrag ist Teil 19 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Während mit „O“ einem so gut wie keine Spiel einfallen könnte ich bei „P“ ordentlich auspacken. Und wenn man dann noch die Spiel dazu nimmt, die ich nicht oder nur kurz angespielt habe, dann wäre die Liste noch länger. Aber nun zu den „P“ Spielen die mich in meinem Spielerleben begleitet und geprägt haben chronologisch sortiert.

Pac-Man (gibt es Menschen auf diesem Planeten die es noch nie gespielt haben?)
Ports of Call (Reederei-Simulation, viele Spielnachmittage am Amiga eines Freundes)
pod: Planet of Death (eines meiner ersten LAN-Party Games)
Project Gotham Racing Reihe (die einzige Autorennsimulation die ich gespielt habe. Besonders über XBox live)
Patapon (mein erstes PSP Spiel)
Portal (wer liebt dieses Spiel nicht?)
Professor Layton Reihe (die einzigen DS Spiele, die ich gespielt habe)

Es gibt noch zwei Spiele, die an sich am Anfang der Liste stehen sollten, denen ich jedoch diesen Beitrag widme.

Pittfall!
Eines meiner ersten Spiele auf meinem Atari 2600. Wie ich diese Alte Kiste liebe. Ich kann mich noch gut erinnern stundelang zu versuchen über die Krokodile zu Springen. Den Takt das auf- und zugehenden Sümpfe nach zu zählen. Unterirdisch den Skorpionen (die Sprite-Design-technisch gesehen gar nicht mal übel waren) nicht zu begegnen. Und sich wundern, warum eine Uhr von 20 Minuten rückwärts läuft, da niemand es je 20 Minuten überleben würde. JA! Ihr habt es erfasst, ich kannte das Ziel des Spieles nicht. Ich bin nur von Links nach Rechts gelaufen oder umgekehrt, und habe die Hindernisse überwunden. Und bevor ich auch nur eine der 32 Schatzkisten gefunden hatte war mein „Pitfall Harry“ tot.

Paperboy
Wer hat nicht als Schüler Zeitungen ausgetragen um sich einen kleinen Obulus dazu zu verdienen. Und während man hier in Deutschland schön von Haus zu Haus zieht und alles brav in die Briefkästen wirft, sah man neidisch per Filme nach Amerika wie dort die Zeitungsjungs per BMX ihre Ware einfach vor die Häuser warf. Dann kam Paperboy und man konnte diese Lust ausleben. Und weil Arbeiten kaum Spaß macht, gab es am Ende des Abschnittes eine kleine Fahrt über die BMX-Bahn. Paperboy war so ein typischer von unten-links nach oben-rechts Scroller um 3D zu simulieren. Und durch die Abwechslung vom Zeitungsaustragen mit Hindernissen ausweichen und BMX-Bahn fahren mit Tricks wurde es nicht langweilig. Wobei ich mich auch bei diesem Spiel an kein Ziel erinnern kann.

Interessant wie mich diese Spiele begeistert haben ohne ein eigentliches Ziel sondern nur mit der Tat. Das ist wohl auch der „Zug“ hinter Minecraft, Endlossrunner und Stanley Parable.

Und ja! Ich geben zu, dass ich Geek noch nie ein Pokemon Spiel gespielt habe.