Evolution der Echtzeit-Gamegrafik

Ich habe mir das Video extra für einen Sonntag aufgehoben. Denn auch wenn es beeindruckend ist, wie sich die Echtzeit-Gamegrafik im Lauf der Zeit verändert hat, steht das Video mit seinen 2:13 Stunden Laufzeit dem Film Titanic nichts nach.

OK. Ich habe es auch noch nicht komplett, geschweige denn am Stück gesehen. Trotzdem will ich es euch nicht vorenthalten.

#Gamephilephoto – Technik

Dieser Eintrag ist Teil 20 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Technik! Da schlägt doch mein Geekherz höher. Es war schließlich die Technik, die mich zu dem gemacht hat, was ich gerade bin. Ich bin und denke technisch, alles andere, ich nenne es mal künstlerisch, ist gar nicht so mein Ding. Ich kann nicht kochen, malen oder beherrsche viele Sprachen. Ich bin ja froh deutsch verständlich sprechen und schreiben zu können (und sogar das fällt mir nicht locker von der Hand).
So traf ich als Gamer natürlich irgendwann auf den Minecraft Hype. Und? Es hat mich nicht gerissen. Ich bin fasziniert was Menschen in diesem „Spiel“ erschaffen, mir fehlt einfach die künstlerische Ader. Und wie mich gibt es sicherlich hunderte andere Menschen. Manche holten sich ihre Befriedigung bei Kerbal Space Programm, mir was das irgendwie zu wenig.
Doch dann traf ich auf Space Engineers, das habe ich ja schon hier verbloggt. Ich finde das Spiel so klasse und wäre immer noch für ein Multiplay oder ein gemeinsames Let’s Play zu haben.
Mein #Gamephilephoto diesmal ist ein Blick auf meinen Asteroiden und den größten Teil meiner gekaperten Raumschiffe.

SpaceEngineers_2015-01-24-20-00-55-474_FinalScreen

Space Engineers

Der diesjährige Steam Summer Sale war für mich eher lau. Ich habe mir nur ein Spiel gekauft weil mich der Titel irgendwie angemacht hat. Space Engineers. Ich liebe den Weltraum und Sachen zusammenbauen liegt auch in meiner Natur.
Ich habe mich schon an Minecraft versucht und bin nicht so in den Bann gezogen worden. Dann bin ich vor einer Weile auf Kerbal Space Programm gestoßen. Das war dann schon mehr mein Thema. Es hat mich jedoch nicht so gepackt, dass ich mir die Vollversion gekauft habe. Deswegen wurde es in meine Steam Wunschliste gepackt und auf den Summer Sale gehofft. Und dann kam Space Engineers. Während es reduziert war, habe ich mir ein paar Let’s Play angeschaut. Und da war es mir klar, ich brauche es.
Vor knapp einer Woche habe ich es angefangen zu spielen. Natürlich im Survival Modus. Der Anfang war schwer. Und wie nicht anders zu erwarten habe ich, im Gegensatz zu xdqmhose, eine bescheidene Map bekommen. Mir lag zwar genug Uran, um meine Energieversorgung sicherzustellen, zu Füßen, jedoch fehlt es an allem Anderem. Und so beendete ich das Spiel mit ein wenig Verdruss.
Heute habe ich mich dann nochmal drangesetzt. Und ohne es zu merken war meine erste Session 5 Stunden lang. Ich war überrascht. Ich konnte jedoch einiges Erreichen. Wegen dem Ressourcenmangel habe ich mich entschieden die verlassenen und herumfliegenden Raumschiffe zu kapern. Es waren zwei bis ich endlich mein erstes Minenschiff bauen konnte und damit meinen Jungfernflug bestritt.
Das dritte erbeutet Raumschiff war so groß, dass ich die Physik (Masse, Trägheit, Beschleunigung und natürlich die Dimensionen des Schiffs) unterschätzt habe. Ich bin damit in meine Plattform gerauscht und habe auch noch eines der anderen Schiffe stark beschädigt.
Also 4. Raumschiff kapern um genug Material zu haben um das Beschädigte wieder zu reparieren. Das ist wichtig, denn dieser „Commercial Freighter“ ist ein sehr brauchbares Modell. Das ging leider auch schief, denn Raumschiff 4 war zu stark beschädigt um es als Rettungsschiff einzusetzen. Ja, die Beschädigung habe ich verursacht. Um an die Pilotenkonsole zu kommen musste ich einen Block entfernen. Dies war jedoch das Verbindungsteil zur rechten Antriebssektion. Und so flog der halbe Hauptantrieb davon.
Raumschiff 5 war wieder ein „Commercial Freighter“ und ich konnte es sichern und endlich ein Schleifgerät daran anbauen. Jetzt habe ich ein Raumschiff mit dem ich andere Schiffe abwracken kann.
Ich bin jetzt zu einem Schrotthändler im Raum aufgestiegen.

Es ist unglaublich wie fesselnd das alles ist. Und ich habe noch so viel vor. Ich würde gern die Serenity bauen. Dafür brauche ich jedoch einen Hangar. Und dafür brauche ich noch viel mehr Ressourcen.

Wenn jemand Lust hat, dann kann er/sie gern mit mir spielen. Ich den Let’s Plays kommt der Multiplayer sehr witzig rüber.

Sobald ich etwas mehr erreicht habe, werde ich hier berichten. Und ein paar Let’s Play Videos aufzunehmen juckt mir auch in den Fingern. Mal sehen ob ich neue Gefilde aufbreche.

Snowden Jahr 1 – Firefox und DuckDuckGo

Vor knapp 3 Wochen habe ich meinen Artikel zum Jahrestag der Snowden Enthüllungen veröffentlicht. Da habe ich beschrieben, dass ich mich ein wenig unsichtbarer machen will.
Ich habe als Erstes mich vom Chrome Browser und der Google Suche verabschiedet und berichte kurz mal darüber.

Von Chrome zu Firefox
Ich liebe/liebte diesen Browser. Ich bin schon recht früh vom IE auf den Firefox umgestiegen (das war noch vor der Jahrtausendwende). Mit der Zeit wurde der Firefox immer langsamer. Kurz bevor ich die Nerven verlor und wieder auf den IE zurück wechseln wollte kam Chrome im Jahr 2008 auf die Bühne. Ich war sofort Feuer und Flamme. Die Geschwindigkeit und die Add-ons und im Laufe der Jahre immer besser und vielseitiger. Damm auch auf Android und damit immer alles synchron. Ich habe mich sehr gesträubt den Browser zu wechseln. Und doch ging es reibungsloser als gedacht. Firefox installiert, meine wichtigsten Add-ons (Pocket, InoReader, Evernote, Pushbullet) hinzugefügt und ich bin genau so produktiv wie vorher. Und über die Performance kann ich nicht meckern.
Natürlich habe ich auf meinem Android den Chrome auch durch Firefox ersetzt. Dieser Umstieg war genauso einfach und die Synchronisation funktioniert wie erwartet.
Chrome ist auch von meinem iPad geflogen. Nur gibt es für iOS keinen Firefox und ich bin deswegen dort wieder auf dem Safari unterwegs. Für die fehlende Synchronisation muss ich mir noch etwas einfallen lassen.
Das Einzige, dass mich den Chrome vermisse lässt, sind die Werbebanner in Google-Mail. Jedoch lieber so eine Werbung wie das was GMX anstellt.

Nur keine Scheu und Firefox installieren. Wer noch Linux und/oder das Tor Netzwerk verwendet kommt am Firefox eh nicht herum.

Von der Google Suche zu DuckDuckGo
Diesen Umstieg habe ich ehrlich gesagt noch nicht ganz verkraftet. Mit der Installation vom Firefox habe ich auch gleich DuckDuckGo als Standardsuchmaschine eingestellt. Leider ist sie noch sehr „amerikanisch“. Klar findet man etwas, jedoch sind die Ergebnisse bei Google für den deutschen Sprachraum besser. Ich erwische mich immer noch beim Wechseln wenn ich etwas suche. Das ist nun mal die Stärke von Google. Deswegen hat die Firma auch so einen Erfolg.

Liste
Damit sind die ersten zwei genannten Punkte meiner Liste fast erledigt. Ich weiß, dass diese doch sehr Anti-Google sind. Eigentlich habe ich nichts gegen die Firma Google, auch die neuesten Nachrichten, dass Google mehr für die Sicherheit der Einzelnen machen will, nehme ich positiv auf. Jedoch ist Google eine US Firma und deswegen an die dortigen Gesetze gebunden. Und diese gefallen mir im Augenblick überhaupt nicht.
Ich werde an meiner Liste weiterarbeiten und euch auf dem Laufenden halten.

5. Juni 2014 – Snowden Jahr 1

Der 5.Juni 2013 wird in die Geschichte des Internets eingehen und von den Digital Natives nicht so schnell vergessen werden.
Vor genau einem Jahr wurden die ersten Informationen von Edward Snowden veröffentlicht. Sie schlugen ein wie eine Bombe und man niemand ahnte welche Ausmaße diese Geschichte noch annehmen würde. In den folgenden Wochen kamen immer mehr Details heraus. Unter diesem Link findet ihr eine von Heise.de sehr gut gemachte interaktive Zeitleiste mit allen Meldungen rund um Snowden und die NSA. Telefone abhören, Prism, Mobilfunk abhören und tracken, Daten von Sozialen Netzwerke sammeln, XkeyScore, Tempora, Hackertools usw. usw. Das Ganze Revue passieren zu lassen lässt mir wieder den kalten Schauer über den Rücken laufen.
Und jetzt? Was hat sich denn im letzten Jahr verändert? Nicht viel. Es waren wohl zu viele Nachrichten rund um das Thema oder es war zu komplex um es zu begreifen. Ich habe das Gefühl, dass, außer ein paar NSA Witzen hier und dort, bei der nicht internetaffienen Bevölkerung nichts hängen geblieben ist. Sogar die ganzen Warnungen durch Heartbleed, die komische Webseite des BSI und der eBay Passwort Hack wurden gekonnt volley weitergeleitet. Ich wette 5 Euro, daß 90% der Menschen immer noch das gleiche Passwort wie vor 6 Monaten haben. Und was eine 2 Faktor Authentifizierung ist wissen von den verbliebenen 10% locker die Hälfte auch nicht.
Aber nicht nur bei der „normalen“ Bevölkerung ist alles beim Alten, auch scheinen die Digital Natives das Ganze nicht mehr wahrzunehmen. Ich war erstaunt als ich Sascha Lobos Rede zur Lage der Nation auf der re:publica 20114 gesehen habe (Video am Ende). Ich bin nicht in dieser Szene unterwegs und hätte gedacht da wäre mehr los. Es scheint nicht der Fall zu sein.
Schimpfen kann man viel, man muss jedoch auch etwas machen. Und ja, gute Frage. Was mache ich?
Ich liebe die heutige Technologie und doch wird mir das Alles in letzter Zeit immer suspekter. Das Konstrukt Google im Web und Android bietet Lösungen an von denen ich vor Jahren geträumt habe. Immer online, alle Informationen zur Hand, nichts vergessen dank Cloud Diensten, Papierloses Büro, immer in Kontakt mit Freunden weltweit durch Soziale Netzwerke und und und. Was also machen wenn man auf das alles nicht verzichten will?

  • Das Erste, was ich gemacht habe, ist Chrome durch Firefox zu ersetzen. Sowohl am Desktop wie auf meinem Android. Und ich freunde mich auch gerade mit dem Tor Browser an.
  • Ich nutze nicht mehr Google, sondern DuckDuckGo oder auf meinem PC die lokale Suchmaschine YaCy.
  • Ich unterstütze Netzpolitik.org und werde jetzt auch mehr in dieser Richtung unternehmen. Wenn Jeder nur einen kleinen Teil dazu beiträgt dann wird es besser.
  • Ich habe, wo es nur geht, die 2 Faktor Authentifizierung eingeschaltet.
  • Ich habe alle meine Passwörter in kryptische Zeichen geändert und verwalte sie durch KeePass.
  • Ich werde mich in der nächsten Zeit mit E-Mail Verschlüsselung beschäftigen. Interessanterweise bietet Google seit neuestem auch für Googlemail an.
  • WhatsApp habe ich, so weit es meine Kontakte zulassen, durch Threema ersetzt.
    Threema
    Threema
    Entwickler: Threema GmbH
    Preis: 2,99 €
  • Facebook werde ich nur noch für das Nötigste benutzen.
  • Und ich überlege gerade ob ich auch meine Haupt-E-Mail Adresse von GMail auf etwas anderes umziehen werde.

Natürlich ist mir bewußt, dass ich noch genug Spuren im Netz hinterlasse, aber ich lebe auch darin und darauf will ich nicht verzichten. Man muß es den Überwacher jedoch nicht all zu leicht machen.

Dieser Post ist ein Aufruf an meine Leser. Informiert euch, denkt ein wenig nach und macht etwas. Natürlich könnt ihr mich jederzeit zu dem Thema befragen.

Battlefield 3 für umme für den PC

Gestern habe ich schon einen Post mit einem kostenlosen Spiel rausgehauen. Da das Spiel nur für die XBox 360 ist, muss ich auch etwas für meine PC Spieler Leser tun.
Hop auf die Origin Aktionsseite https://www.origin.com/de-de/store/free-games/on-the-house und sich eine Kopie von Battlefield 3 ergattern.

Quelle: Origin.com

Quelle: Origin.com

Dafür müsst ihr jedoch ein Origin Konto anlegen. Aber was macht man nicht als Neckarpreusse aka. Schwabe um 19.99 EUR zu sparen. Und es gibt ja noch Plants vs. Zombies obendrauf wenn man Tower Defense Spiele mag.

Quelle: Origin.com

Quelle: Origin.com

26 Games – „Z“ – Z

Dieser Eintrag ist Teil 27 von 27 der Serie 26 Games

26_games_vektor

Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Und diesmal ist es ein besonderer Beitrag. Nicht nur, dass mein Spiel dem Buchstaben entspricht und damit das „X“ mit „XIII“ bei der Mindestanzahl der Buchstaben schlägt. Es ist auch der letzte offizielle Beitrag der Reihe von arrcade.de. Mal sehen ob sich dafür Marvin wieder blicken lässt.

Kommen wir zum Spiel. Z
Ich bin kein großer Strategiespieler. Eigentlich bin ich gar kein Strategiespieler. Ich hasse seit einem Urlaub das Brettspiel Risiko. Ich mag Command & Conquer nicht, da ich von Kumpels bei LAN Partys immer abgezogen wurde. Und in der heutigen Zeit nerven mich Tower Defense Spiele immens. Diese Spielart hat mich bei Assassin’s Creed 2 Revelations soooo aufgeregt wie ihr auch im ersten Beitrag der Serie lesen könnt. Oh ich schließe den Kreis, Alpha zu Omega. 🙂
Jedoch gab es vor meiner Abneigung zwei Strategiespiele, die ich gespielt habe. Warcraft 2 und Z.

Z ist so ein cooles Spiel. Ich fand es sau schwer, auch mein Command & Conquer begeisterter Bekannter bestätigte mir das. Jedoch hatte ich einen Klassenkamaraden, der meinte es sei sehr einfach.
Das spornte mich an, mich auch durch das Spiel zu beißen. Ich habe nur die erste Hälfte geschafft und gespielt. Und das hat dann auch zu meiner Abneigung beigetragen.
Doch was fand ich denn so toll an diesem Spiel? Die Spielegrafik ist es nicht, denn die ist nicht besonders gut außer die Explosionen und Sterbeanimationen. Und auch das Gameplay war nicht berauschen, denn es war sack schwer. Es waren die Video-Zwischensequenzen.

Schaut euch nur mal das Intro an.

Die Geschichte handelt vom Krieg zwischen den roten und den blauen Robotern im Sektor Z. Ihr folgt den zwei Nachschubroboter von Level zu Level per Zwischensequenz die im gleichen Stil und Humor ablaufen wie das Intro.
In den Leveln geht es darum Roboter und Panzer zu bauen, Sektoren zu erobern, damit Ihr mehr bauen könnt, und am Ende die Basis der Blauen einzunehmen und zu zerstören. Während des Spiels kommentiert ein Roboter alle Aktionen. Und obwohl sich das sehr nervig anhört ist es irgendwie spaßig.
Und das war es auch schon. Ist halt ein Strategie Spiel.

Wenn Ihr euch selbst ein Bild machen wollt könnt Ihr euch folgendes Let’s Play anschauen.

Oder Ihr macht es wie ich und spult immer bis zu den Zwischensequenzen vor.

und doch Linux?

Heute hat mich Windows mal wieder soweit. Ich bastele gleichzeitig an 2 Rechnern und komme nicht zu den gewünschten Ergebnissen. Bootpartionen, verrissene MBRs, mies installierte Rechner ohne eine Chance das zu ändern.
Zum Glück habe ich GParted, BartPE und eine Mint-Linux Live CD. Ohne diese könnte ich das alle gar nicht machen und hinbekommen.
Und nun?

Der Windows 7 Rechner ist nicht meiner. D.h. Linux benutzen und ihn so gut wie möglich zum Laufen zu bringen.

Der Rechner von meinem Schnuffel läuft unter Windows Vista nur noch sehr sehr langsam und nach einer halben Stunden hängt er sich komplett auf. Deswegen werde ich ihn jetzt mit Linux installieren. Eigentlich habe ich mit dem Gedanken gespielt Ihr ein neues Chromebook zu kaufen. Jedoch versuche ich erst mal diesen Weg.

In meinem PC ist noch eine leere 500GB Festplatte drin. Auch da werde ich heute noch Linux installieren um das System doch mehr kennen zu lernen.
Vielleicht schaffe ich es doch komplett umzusteigen und Windows nur noch für Spiele zu verwenden.

26 Games – „R” – Ratatouille

Dieser Eintrag ist Teil 21 von 27 der Serie 26 Games

26_games_vektor

Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte ich finde ein tolles Spiel mit „R“ um einen Artikel zu schreiben. Ich fand 5 (eigentlich 6) jedoch keines zu dem ich mehr als ein paar Sätze beitragen kann. Deswegen heute wieder ein Ratatouille an Spielen. Gut, dass das Wort Ratatouille mit „R“ beginnt. 😉

Rampage
Natürlich meine ich das von 1986 und nicht die 2007er Version. Endlich mal ein Spiel bei dem man Godzilla ähnlich die Häuser zerstören durfte und nicht der Held war. Die Grafik war damals nicht von schlechten Eltern und der Spielspaß war groß. Und ich wurde beim Film „Ralph reicht’s“ (siehe da, ich erwähne den Film nochmal) sofort an Rampage erinnert.

Redline Racer
Die erste Motorrad-Fahrsimulation die mich begeistert hat. Ich bin nicht so der Rennsimulationsspieler, da ich nicht so gut darin bin. Redline Racer war mit Motorrädern und dazu noch sehr gut gemacht. Das Spiel habe ich zur Ablenkung Abends und manchmal in der Mittagspause im Geschäft gespielt. Das waren noch Zeiten vor der Jahrtausendwende.

Redneck Rampage
Zu diese Zeit hatte ich einen Arbeitskollegen, der auch ein Gamer war. Er brachte irgendwann mal Redneck Ramapge und Postal mit. Ich werfe beide Spiele in einen Topf, da sie in meiner Erinnerung sehr ähnlich sind. Beides sind Ego-Shooter und beide haben ein Humor der sehr sehr weit unter der Gürtellinie ist. Ich sage nur: „Postal wurde von Uwe Boll verfilmt.“. Ich weiß nicht, ob ich diese Spiele heute nochmal spielen würde, sie sind mir jedoch in der Erinnerung geblieben.

Rick Dangerous
Was habe ich dieses Spiel geliebt. Diese riesen Pistole mit den mannsgroßen Kugeln, der Soundeffekt und die stereotype Sterbesimulation der (ACHTUNG FIESES WORT! Heutzutage undenkbar, 1986 noch kein Problem.) „Neger“ und der schwere Schwierigkeitsgrad.
Vor kurzen habe ich mitbekommen, dass es das Spiel als Android und iOS App gibt, habe es jedoch nicht gefunden. Stattdessen bin ich auf diesen Artikel bei Macnotes.de gestoßen.
Wenn nicht als App, dann könnt Ihr euch das Spiel kostenlos für den PC besorgen. Ich weiß nur nicht ob es immernoch so politisch unkorrekt ist.

Rock Band & Rocksmith
Last but not least, Rockband. Nach ein paar vielen Stunden Guitar Hero habe ich zugeschlagen und mir Rockband, mit natürlich allen Instrumenten, gekauft. Mein Kleiner und ich und manchmal auch mit seinen Freunden haben Stunden vor dem Fernseher verbracht und hard gerockt. Hätte ich nur diese ganze Zeit in eine richtige Gitarre gesteckt …..
Und dann kam Rochsmith. Sofort in den Warenkorb gelegt, dann auf die Wunschliste verschoben und da ist es immer noch.

26 Games – “O” – Oni

Dieser Eintrag ist Teil 18 von 27 der Serie 26 Games

26_games_vektor

Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte mit dem Buchstaben „Y“ und mit dem Buchstaben „N“ hatte ich die Schwierigsten hinter mir. Jetzt kommt „O“ mit nur 373 Einträge in der einen Online Datenbank 164 in der Anderen. Das sind nicht sehr viele Spiele.
Zwar sind so Klassiker wie „Oddworld“ und „Outrun“ und neue Spiele wie „Of Orcs and Men“ oder „Orcs must die 1 + 2“ dabei. Ich habe sie jedoch nicht gespielt und kann deswegen auch nichts dazu sagen.
Und doch ist auch eine kleine Perle dabei die, so denke ich, nicht sehr bekannt ist. Oni.

Noch letze Woche habe ich geschrieben, dass Max Payne 2 das Spiel war, dass mich mit dem 3rd Person Shooter Virus infiziert hat. Und doch hatte ich Oni vorher gespielt. Sicherlich nicht so prägend wie Max Payne, sowohl für mich wie auch für die Spieleindustrie, war Oni jedoch sicherlich der geistige Vorläufer von Spielen wie Vanquish.

Eine schicke Maga-Lady in einer futuristischen Polizeirüstung mit lila Haaren. Die Geschichte deutlich von „Ghost in the Shell“ inspiriert. Schnelles Gameplay. Kräftig mit Faustschlägen und Kicks die Gegner vermöbeln und wenn das nicht reicht Waffen raus und druff. Was kann ein Geek denn mehr von einem Spiel verlangen. Noch heute höre ich das Klack-Klack der Metallschuhe auf den Boden wenn Konoko läuft. Mich hat das Spiel nicht enttäuscht und Freude bereitet. Auch wenn ich aus dem Wikipedia Artikel erfahren habe, dass das Spiel durch die Trailer hochgelobt wurde, jedoch bei den Spielbewertungen nicht so gut ankam. Jedoch muss ich zugeben, dass ich Oni verdrängt hatte und erst durch den Eintrag in der Online Datenbank wieder an das Spiel erinnert wurde.

Auf der Suche nach ein paar mehr Informationen bin ich auf einen netten Speedrun auf YouTube gestoßen. Viel Spaß damit.