#Gamephilephoto – Level-Up

Dieser Eintrag ist Teil 31 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Das Thema Level-Up hat mir zu schaffen gemacht. Und zwar so arg, dass dieser Beitrag es wohl nicht mehr bis zum Redaktionsschluß schafft. Jedoch „never break the chain!“, deshalb schreibe ich ihn trotzdem.

Es gibt Level-Up und Level-Up. Während das früher eher kleine Itemes waren, die den „Helden“ stärker gemacht oder ein Extra Leben gegeben haben. Ist heutzutage das Level-Up eher die Steigerung einer Fertigkeit oder das Verstärken eines Gegenstandes. Und diese Elemente findet man Genre-übergreifend. Sowohl bei Ego-Shootern wie Call of Duty: Advanced Warfare über Action Adventures wie Tomb Raider und Assassin’s Creed bis hin zu dem Genre, dessen Inhalt es ist den eigenen Charakter zu entwickeln, den RPGs wie Guild Wars und World of Warcraft.
Und obwohl mir das Leveln in Tomb Raider vor kurzem sehr gefallen hat. Habe ich es das erste Mal das so richtig bei Batman: Arkham Asylum wahrgenommen. Durch die Fledermaus Erfahrungspunkte wurde Batman immer besser und seine Gadgets immer effektiver. Und so konnte man die Bereiche, die man schon sehr früh im Spiel sah und unerreichbar waren, gegen Ende doch erreichen.
Mein #Gamephilephoto diese Woche ist das Skill Menu von Batman: Arkham Asylum.

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#Gamephilephoto – Waffen

Dieser Eintrag ist Teil 30 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Diese Woche ist mein vorgeschalgener Begriff an der Reihe. Waffen

Computerspiele sind vollgespickt mit Waffen. Und wenn man das Wort auch noch ein wenig dehnt, wie es Red diese Woche auch gemacht hat, dann gibt es sogar nur sehr wenige Spiele ohne Waffen.
Eine dieser außergewöhnlichen Waffen ist ein Bleistift bei Scribblenauts mit dem man Gegenstände zum Rätsellösen in die Welt hervorrufen kann. Oder die Farbklekse bei The unfinished swan.
Dann gibt es natürlich noch die Waffen, die Unglaubliches können. Eine davon ist die Portal Gun. So eine klasse Idee, die auch gleichzeitig das Spiel Portal samt Fortsetzung hervorgebracht und damit Videospielgeschichte geschrieben hat. Es gibt auch sehr viele YouTube Videos rund um die Portal Gun. Eines davon findet ihr auch hier.
Und es gibt dann noch die Waffen, die zwar aktuell unrealistisch sind, bei denen ich jedoch glaube, dass sie in naher Zukunft möglich sind. Die „Smart Pistol MK5“ aus Titanfall oder die wunderschöne Needler aus Halo. Das sind Waffen, deren Projektile die Ihre Ziele verfolgen sobald man sie anvisiert hat. Auch wenn sie sich dann um die Ecke oder hinter einen Felsen verstecken.
Eine meiner Lieblingswaffen sind die versteckten Klingen der Assassin’s Creed Reihe. Sehr elegant und von Teil zu Teil immer mit neuen Funktionen ausgestattet.
Doch die eleganteste Waffe und die die ich am meisten benutze/benutzt habe ist der Bogen. Erst kürzlich habe ihn wieder bei Assassin’s Creed 3 und Tomb Raider ausgiebig benutzt. Besonders bei Tomb Raider hat mir die Steuerung sehr gut gefallen. Jahrelang hat mich jedoch ein Bogen begleitet, der mir sehr viel Anstrengung gekostet hat die Einzelteile zu bekommen. Mein Vampir Kurzbogen der Tapferkeit aus Guild Wars. Keine andere Waffe hat mich so lange begleitet.
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#Gamephilephoto – Heimat

Dieser Eintrag ist Teil 22 von 43 der Serie #gamephilephoto

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#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Was definiert ein Gamer als Heimat? Heimat ist da wo WLan ist. Spaß beiseite. Heimat ist bei mir ein gespaltener Begriff. Ich bin hier im Neckarpreussenland geboren und aufgewachsen. Meine Eltern kommen aus Italien und deswegen bin ich auch Italiener. Und so habe ich 2 Heimaten (ja, es klingt doof jedoch ist dieses Plural echt, ich habe es im Duden nachgeschlagen).
Und dann gibt es noch ein Land in dem ich sehr viel Zeit meines Lebens verbracht habe. Tyria. Ich habe die höchsten Pässen bezwungen. Mich durch den dichtesten Dschungel gekämpft. Die Wüstenebenen durchstreift und auf den Feuerinseln um die Vulkane getanzt. Ich habe die hintersten Winkel besucht um das Land 100% kartographiert zu haben. Ich bin in diesem Land vom kleinen Pfeilewerfer zum Stufe 20 Waldläufer herangewachsen. Tyria von Guild Wars ist meine Dritte Heimat.

Und so sieht sie aus.

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#Gamephilephoto – Reset

Dieser Eintrag ist Teil 18 von 43 der Serie #gamephilephoto

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#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Der Reset ist ein beliebtes Mittel um etwas bestimmtes bei Spielen zu erreichen. Bei den gerade beendeten Awesome Games Done Quick wurden öfters vorhergehende Spielstände geladen um versiebte Sprünge oder Glitches nochmal zu versuchen. Da ein erneutes Versuchen immer noch schneller ist als die kommende Passage zu spielen.

Ich selbst bin kein Speedrunner. Ich habe mich mal bei „Mirror’s Edge“ versucht. Aber hey, wenn man die Replays im Spiel anschaut sind Bestzeiten nur durch stundenlangem Training möglich. An sich wie Parkour selbst.

Es gab jedoch in GuildWars ein Ziel. Mein Hauptcharakter sollte alle Titel auf 100% haben. Beim Erreichen musste ich jedoch feststellen, dass es ein Ziel gab, das ich nicht mehr erreichen konnte. „Überlebender“ oder besser gesagt die höchste Stufe „Legendärer Überlebender“. Das ist das Erspielen von einer hohen Anzahl an Erfahrungspunkten ohne zu sterben. Also wurde ein neuer Charakter erstellt mit dem einzigen Ziel diesen Titel zu bekommen. Und genau da habe ich mich mit dem Trick „Reset“ beholfen. Heute kann ich nicht mehr sagen wie oft ich den Charakter erstellt habe. Ich weiß nur sehr sehr oft. Und als ich dann gerade die erste Stufe erreicht hatte, bin ich wegen einer Lappalie (oder besser gesagt einer Dummheit) gestorben. Ich habe es dann aufgegeben den Titel zu erreichen.

Mein #Gamephilephoto ist meine Liaria Aninia. Überlebende der Stufe 1 mit 28 Tode auf dem Buckel.

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#Gamephilephoto – Sozial

Dieser Eintrag ist Teil 14 von 43 der Serie #gamephilephoto

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Red. Red. Red. Was hast du mir nur diese Woche mit dem Begriff Sozial angetan. Snobiita hat gleich losgelegt, ist ja auch Ihr Thema. Und Minkitik hat perfekt abgeliefert. Und ich? Ich habe immer noch keine Ahnung.
Soziales in Games ist an sich in Bereiche aufgeteilt.
Da gibt es die Komponente bei der man sich messen oder helfen kann. Ich sage nur Gamecenter, Steam oder die Socialgames auf Facebook. Das ist ja eher der asynchrone Bereich. Synchron ist der Multiplayer. Super Erinnerungen an meine Guild Wars Zeit und aktuell Titanfall und Call of Duty Advanced Warfare. Und der jüngste Bereich, der erst in letzter Zeit groß geworden ist, Let’s Plays als Aufnahmen und mit Twitch sogar live. Und ich? Ich mische seit neuestem auch mit. Die XBox One hat eine Twitch App mit der das ohne Probleme möglich ist. Und wenn man selbst auf Sendung geht und danach die Aufnahmen ansieht, merkt man erst was z.B. auch Red leistet. Ihr findet mich auf Twitch und auf YouTube.
Und mein #Gamephilephoto? Das stammt aus LEGO Marvel Super Heroes. Das Spiel mit dem ich das erst Mal auf Sendung gegangen bin.

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