26 Games – „W“ – Werner – Mach hin!

Dieser Eintrag ist Teil 25 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Die 80er, was für ein Jahrzehnt. Die Zeit in der ich meine Flügel hab wachsen lassen (OK, Anfang der 90er wuchsen sie immer noch). Eine Comic Kultfigur, die mich/uns in dieser Zeit begleitet hat war Werner. Der Hype um Werner gipfelte im 1990er Film „Werner – Beinhart!“ dem noch 4 weitere, immer schlechter werdenden, Filme folgten. Oder ich wurde erwachsener und verfehlte die Zielgruppe.
Weit vor dem Film erschien 1986 das Computerspiel „Werner – Mach hin!“. Und es war Pflicht, dieses auf einer 3 Zoll Diskette zu besitzen und in den Schneider CPC 6128 zu schieben.

Wenn man das Spiel, das eigentlich eine Minispielsammlung ist, nüchtern betrachtet, dann ist es ziemlich lahm. Jedoch durch die Grafik, die sehr an die Comics angelehnt war, und unser Alter als wir das Spiel spielten (12-13 Jahre), war eine spielbare Version von Werner mit Autofahren, Motorrad bauen und Würfeln ein Höhepunkt.

Und da wären wir schon beim ersten Minispiel bei dem ich viel Zeit verbracht habe. Meiern. Eigentlich ein Gesellschaft-Trink-Würfelspiel und für einen Bub in dem Alter nix. Da man als 13 jähriger Geek eh nicht so viel Gesellschaft hatte, war der Spaß zu Würfeln und zu erraten ob Werner lügt oder nicht jedoch sehr spaßig.

Die Autofahrt war das abwechslungsreichste Minispiel. Man fährt mit einem Auto und die Landschaft scrollt von rechts nach links an einem vorbei. Es gibt allerlei Hindernisse wie eine Melone, unter der man sich ducken muss. Eine Bohrmaschine von hinten, bei der man beschleunigen muss und der Jeckel auf nem Pressluftverdichter, bei dem ich bis heute nicht weiß wie man Ihm ausweicht. Zusätzlich muss man darauf achten, daß der Motor nicht überhitzt und man noch genug Bier für das Ziel die Party hat.
Eine Steigerung ist die Panikfahrt. Gleiches Prinzip, jedoch müssen noch zusätzlich Gegenstände aufgehoben werden um diverse Hindernisse zu passieren.

Der Höhepunkt des Spiels war der Schüsselbau. Zuerst muss man sich ein ordentlichen Chopper zusammenbauen, auch der Red Porsche Killer ist möglich. Ist man damit fertig geht’s auf dem Weg zum Käufer des Bikes. Da wird man von den Bullen Helmut und Bruno aufgehalten. Diese teilen einem mit, welche Teile nicht verkehrstauglich sind. Das bedeute dann unter Zeitdruck den Chopper wieder auseinanderbauen und ein verkehrstüchtiges Bike aufbauen. Hat man dann die Verkehrskontrolle passiert, erreicht man mit dem ersten Chopper den Verkäufer.

Das gesamte Spiel ist nüchtern betrachtet nichts besonders. Auch durch das Fehlen einer Anleitung und dem hohen Schwierigkeitsgrad verliert man schnell die Lust an den Minispielen. Nur der Flair von Werner zieht einem immer wieder an den Joystick und an sich reicht das schon aus.

Deswegen:
Wer einen Schneider CPC besitzt, der sollte auch „Werner – Mach hin!“ besitzen.

Und jetzt noch ein paar Videos.

Schüsselbau

Gameplay

26 Games – 1UP – It’s me! Mario!

Dieser Eintrag ist Teil 23 von 27 der Serie 26 Games

Beim Tippen des Blogartikel zum Buchstaben „S“ ist mir eingefallen, dass meine Spielelaufbahn immer durch eine besondere Figur begleitet wurde. Mario. Diesem italienischen Klempner muss ich einen eigenen Beitrag widmen.
Das erste Mal bin ich mit Mario bei Donkey Kong in Kontakt gekommen. Auch wenn er damals nur Jump Man hieß. Das Spiel hat mich damals begeistert, auch wenn ich noch sehr ungeschickt war. Aber wir sprechen von einer Zeit als ich 11-13 war. In Italien, oder vielleicht nur in meinem verträumten Kuhkaff, konnte man schon an Spielautomaten ran und so habe ich ein 100 Lire Stück nach dem anderen in den Automaten gesteckt. Seit dem wurde ich von Mario begleitet. Und nur ich bin älter geworden, Mario dagegen immer unpixliger.
Diese Grafik habe ich aus dem Tumbler picsvics (ist sehr groß).

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Und so sammle ich elektronisch viele Dinge die einen Bezug zu Mario haben und mich begeistern. Eines davon poste ich ja schon regelmäßig. Die Mario Warfare Serie.

Auch das Video vom letzten Artikel ist so ein Fundstück.
Patent Pending – Hey Mario

Oder dieses hier, dass super cool gemacht ist.
Nathan Barnatt – Super Mario Super Dance

Und natürlich der Klassiker vom Gordon College. Leider habe ich ein Video in guter Qualität nicht gefunden.
Mario Bros. Live

Etwas experimentelles mit der Titelmelodie
EranAmir – The Human Piano!

Natürlich gibt es auch ein Parkour Video.
Warialasky Warialasky – Super Mario Brothers Parkour [In Real Life]

Was wäre wenn, Mario und Luigi sich doch nicht verstehen da Luigi immer in Marios Schatten stehen muss.
Emc Monkeys – Super Smash Bros. for 3DS/Wii U – Mario vs Luigi (Live Action)

Und noch ein sehr gut gemachtes Mashup. Mario und Ghostbusters mit Luigi als Dr. Egon Spengler. R.I.P. Harold Ramis. Du wirst von keinem Geek vergessen.
James Farr – Super Mario Busters – A Ghostbusters / Super Mario Bros. Mashup

Abschließen werde ich mit einem Dosen Bild gefunden auf imgur.

Mario Dosen

26 Games – „S“ – Star Wars – The Force unleashed

Dieser Eintrag ist Teil 22 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Bei diesem Buchstaben fallen mir sofort 2 Spiele aus meiner Gamer-Startzeit ein.
Summer Games (1988) das mich 3 Joysticks gekostet hat bevor ich mir einen ultracoolen Competition Pro gekauft habe. Das war DER JOYSTICK!
Super Mario Bros. das Kultspiel überhaupt. Wie oft habe ich das Spiel gespielt, zuletzt auf der Wii. Irgendwie schade, dass ich zur Zeit keine Nintendo Geräte mehr habe um noch ein paar mal Peach zu retten. Da fällt mir ein Video ein, dass ich unten verlinke, da es eigentlich nicht zum 26 Game Artikel passt. Eigentlich sollte ich einen zweiten Artikel zu Super Mario schreiben…..

Kommen wir jedoch zu dem eigentlichen Spiel.

Mit „S“ verbinde ich meine große Leidenschaft Star Wars und natürlich auch alle Star Wars Spiele wie ich schon im Artikel zu „L“ bloggte.
Eines meiner Liebings Star Wars Spiele ist „The Force unleashed“. Endlich konnte man einen richtigen Jedi spielen. Die Möglichkeiten der Macht auskosten und damit sogar Raumschiffe durch die Gegend zu schleudern. Und das Beste ist man spielt mit der dunklen Seite der Macht.
Was mir auch sehr an diesem Spiel gefallen hat ist die Story. Schön schlüssig, mit überraschenden Wendungen und einem sehr netten Schluss den ich nicht spoilern will auch wenn das Spiel schon älter ist.
Am Anfang darf man Darth Vader mit all seiner Power spielen. WOW! Durch diesen Vorspann lernt man Starkiller kennen, den geheimen Schüler Darth Vaders. Und dann geht es auch schon los. Die Geschichte spielt zwischen Teil 1 und Teil 6 (oder um genauer zu sein Episode III und Episode IV) und man hat den Auftrag von Darth Vader bekommen die letzten Jedis zu finden und zu töten. So kämpft man sich durch wunderschöne Levels von einer Raumschiffwerft über den Dschungel von Felucia bis hin zu Kashyyyk (dem Geburtsort von Galen „Starkiller“ Marek) und dem Todesstern. Von allen Seiten wird man angegriffen da weder das Imperium noch die Jedis wissen sollen wer man ist. Ausgerüstet mit dem Lichtschwert und der immer stärker werdenden Macht bahnt man sich so den Weg zu den Endgegnern. Beides kann upgegraded werden und so hat man im Laufe der Zeit immer andere Lichtschwertfarben und Fähigkeiten und immer neue und stärkere Machtfähigkeiten. Die Stärke der Macht wird besonders in den Quick Time Events dargestellt in denen Starkiller AT-ST in einen Metallblock zusammendrückt oder sogar einen abstürzenden Sternenzerstörer umlenkt. Dies sind die Highlights ein echter Jedi zu sein.

Mir hat das Spiel sehr gefallen obwohl es an manchen Stellen und manche Quick Time Events sehr schwierig waren. Deswegen wollte ich mir Teil 2 auch gleich kaufen, wurde jedoch von den schlechten Kritiken aufgehalten. Mal sehen wann die Sith-Edition von Teil 1 und Teil 2 in meinen Spieleschrank landen.

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Patent Pending – Hey Mario

26 Games – „R” – Ratatouille

Dieser Eintrag ist Teil 21 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte ich finde ein tolles Spiel mit „R“ um einen Artikel zu schreiben. Ich fand 5 (eigentlich 6) jedoch keines zu dem ich mehr als ein paar Sätze beitragen kann. Deswegen heute wieder ein Ratatouille an Spielen. Gut, dass das Wort Ratatouille mit „R“ beginnt. 😉

Rampage
Natürlich meine ich das von 1986 und nicht die 2007er Version. Endlich mal ein Spiel bei dem man Godzilla ähnlich die Häuser zerstören durfte und nicht der Held war. Die Grafik war damals nicht von schlechten Eltern und der Spielspaß war groß. Und ich wurde beim Film „Ralph reicht’s“ (siehe da, ich erwähne den Film nochmal) sofort an Rampage erinnert.

Redline Racer
Die erste Motorrad-Fahrsimulation die mich begeistert hat. Ich bin nicht so der Rennsimulationsspieler, da ich nicht so gut darin bin. Redline Racer war mit Motorrädern und dazu noch sehr gut gemacht. Das Spiel habe ich zur Ablenkung Abends und manchmal in der Mittagspause im Geschäft gespielt. Das waren noch Zeiten vor der Jahrtausendwende.

Redneck Rampage
Zu diese Zeit hatte ich einen Arbeitskollegen, der auch ein Gamer war. Er brachte irgendwann mal Redneck Ramapge und Postal mit. Ich werfe beide Spiele in einen Topf, da sie in meiner Erinnerung sehr ähnlich sind. Beides sind Ego-Shooter und beide haben ein Humor der sehr sehr weit unter der Gürtellinie ist. Ich sage nur: „Postal wurde von Uwe Boll verfilmt.“. Ich weiß nicht, ob ich diese Spiele heute nochmal spielen würde, sie sind mir jedoch in der Erinnerung geblieben.

Rick Dangerous
Was habe ich dieses Spiel geliebt. Diese riesen Pistole mit den mannsgroßen Kugeln, der Soundeffekt und die stereotype Sterbesimulation der (ACHTUNG FIESES WORT! Heutzutage undenkbar, 1986 noch kein Problem.) „Neger“ und der schwere Schwierigkeitsgrad.
Vor kurzen habe ich mitbekommen, dass es das Spiel als Android und iOS App gibt, habe es jedoch nicht gefunden. Stattdessen bin ich auf diesen Artikel bei Macnotes.de gestoßen.
Wenn nicht als App, dann könnt Ihr euch das Spiel kostenlos für den PC besorgen. Ich weiß nur nicht ob es immernoch so politisch unkorrekt ist.

Rock Band & Rocksmith
Last but not least, Rockband. Nach ein paar vielen Stunden Guitar Hero habe ich zugeschlagen und mir Rockband, mit natürlich allen Instrumenten, gekauft. Mein Kleiner und ich und manchmal auch mit seinen Freunden haben Stunden vor dem Fernseher verbracht und hard gerockt. Hätte ich nur diese ganze Zeit in eine richtige Gitarre gesteckt …..
Und dann kam Rochsmith. Sofort in den Warenkorb gelegt, dann auf die Wunschliste verschoben und da ist es immer noch.

26 Games – „Q” – Q*Bert @!#?@!

Dieser Eintrag ist Teil 20 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Es gibt nicht viele Spiele mit Q. OK OK. Es gibt natürlich ein ganz großes Spiel mit Q. Quake. Aber da sind wir wieder bei dem Thema, dass ich es noch nie gespielt habe. Angespielt ja, aber mein damaliger 486DX4-100 ist mit Quake nicht zurecht gekommen und so ist dieses Spiel und seine Nachfolger aus meinem Fokus geraten.

Wieder tauche ich in meine Computerspiel Frühzeit ein. Q*Bert. Das irre Spiel mit dem komischen Wesen und seiner noch komischeren Nase. Ich kann mich gar nicht mehr daran erinnern, auf welchem System ich dieses Spiel gespielt habe. Ich weiß nur, dass ich es sehr oft spielte und mich immer über die pseudo 3D Steuerung aufgeregt habe. Auch an das Querlegen der Tastatur oder Querhalten des Controllers um nicht durcheinander zu kommen. Das Spiel konnte einen zur Weißglut treiben wie es in letzter Zeit nur noch Flappy Bird geschafft hat.

Wer das gerne mal erleben will, kann sich unter

http://www.freeqbert.org/

austoben. Dort findet sich auch eine Online Version von Flappy Bird und noch ein paar weitere coole Klassiker.

Wer sich über die Zeichen in der Überschrift wundert, dass waren die Symbole, die in der Sprechblase von Q*Bert standen wenn man von den Gegnern erwischt worden ist. Was mich als Comicfan ja auch sehr begeistert hat.

Es gibt noch einen kleinen Auftritt in „Ralph reicht’s!“ von Q*Bert und seine Gegner als Bettler. Sie „sprechen“ mit den wirren Zeichen als Q*Bertsche Sprache. Mich hat das sehr amüsiert und Nostalgie heraufbeschworen. „Ralph reicht’s!“ ist eh ein sehr empfehlenswerter Film für Computerspiel Geeks.

Mehr habe ich nicht mitzuteilen, so viel Tiefgang hatte Q*Bert nun auch nicht.

26 Games – “P” – Pittfall! und Paperboy

Dieser Eintrag ist Teil 19 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Während mit „O“ einem so gut wie keine Spiel einfallen könnte ich bei „P“ ordentlich auspacken. Und wenn man dann noch die Spiel dazu nimmt, die ich nicht oder nur kurz angespielt habe, dann wäre die Liste noch länger. Aber nun zu den „P“ Spielen die mich in meinem Spielerleben begleitet und geprägt haben chronologisch sortiert.

Pac-Man (gibt es Menschen auf diesem Planeten die es noch nie gespielt haben?)
Ports of Call (Reederei-Simulation, viele Spielnachmittage am Amiga eines Freundes)
pod: Planet of Death (eines meiner ersten LAN-Party Games)
Project Gotham Racing Reihe (die einzige Autorennsimulation die ich gespielt habe. Besonders über XBox live)
Patapon (mein erstes PSP Spiel)
Portal (wer liebt dieses Spiel nicht?)
Professor Layton Reihe (die einzigen DS Spiele, die ich gespielt habe)

Es gibt noch zwei Spiele, die an sich am Anfang der Liste stehen sollten, denen ich jedoch diesen Beitrag widme.

Pittfall!
Eines meiner ersten Spiele auf meinem Atari 2600. Wie ich diese Alte Kiste liebe. Ich kann mich noch gut erinnern stundelang zu versuchen über die Krokodile zu Springen. Den Takt das auf- und zugehenden Sümpfe nach zu zählen. Unterirdisch den Skorpionen (die Sprite-Design-technisch gesehen gar nicht mal übel waren) nicht zu begegnen. Und sich wundern, warum eine Uhr von 20 Minuten rückwärts läuft, da niemand es je 20 Minuten überleben würde. JA! Ihr habt es erfasst, ich kannte das Ziel des Spieles nicht. Ich bin nur von Links nach Rechts gelaufen oder umgekehrt, und habe die Hindernisse überwunden. Und bevor ich auch nur eine der 32 Schatzkisten gefunden hatte war mein „Pitfall Harry“ tot.

Paperboy
Wer hat nicht als Schüler Zeitungen ausgetragen um sich einen kleinen Obulus dazu zu verdienen. Und während man hier in Deutschland schön von Haus zu Haus zieht und alles brav in die Briefkästen wirft, sah man neidisch per Filme nach Amerika wie dort die Zeitungsjungs per BMX ihre Ware einfach vor die Häuser warf. Dann kam Paperboy und man konnte diese Lust ausleben. Und weil Arbeiten kaum Spaß macht, gab es am Ende des Abschnittes eine kleine Fahrt über die BMX-Bahn. Paperboy war so ein typischer von unten-links nach oben-rechts Scroller um 3D zu simulieren. Und durch die Abwechslung vom Zeitungsaustragen mit Hindernissen ausweichen und BMX-Bahn fahren mit Tricks wurde es nicht langweilig. Wobei ich mich auch bei diesem Spiel an kein Ziel erinnern kann.

Interessant wie mich diese Spiele begeistert haben ohne ein eigentliches Ziel sondern nur mit der Tat. Das ist wohl auch der „Zug“ hinter Minecraft, Endlossrunner und Stanley Parable.

Und ja! Ich geben zu, dass ich Geek noch nie ein Pokemon Spiel gespielt habe.

26 Games – “O” – Oni

Dieser Eintrag ist Teil 18 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte mit dem Buchstaben „Y“ und mit dem Buchstaben „N“ hatte ich die Schwierigsten hinter mir. Jetzt kommt „O“ mit nur 373 Einträge in der einen Online Datenbank 164 in der Anderen. Das sind nicht sehr viele Spiele.
Zwar sind so Klassiker wie „Oddworld“ und „Outrun“ und neue Spiele wie „Of Orcs and Men“ oder „Orcs must die 1 + 2“ dabei. Ich habe sie jedoch nicht gespielt und kann deswegen auch nichts dazu sagen.
Und doch ist auch eine kleine Perle dabei die, so denke ich, nicht sehr bekannt ist. Oni.

Noch letze Woche habe ich geschrieben, dass Max Payne 2 das Spiel war, dass mich mit dem 3rd Person Shooter Virus infiziert hat. Und doch hatte ich Oni vorher gespielt. Sicherlich nicht so prägend wie Max Payne, sowohl für mich wie auch für die Spieleindustrie, war Oni jedoch sicherlich der geistige Vorläufer von Spielen wie Vanquish.

Eine schicke Maga-Lady in einer futuristischen Polizeirüstung mit lila Haaren. Die Geschichte deutlich von „Ghost in the Shell“ inspiriert. Schnelles Gameplay. Kräftig mit Faustschlägen und Kicks die Gegner vermöbeln und wenn das nicht reicht Waffen raus und druff. Was kann ein Geek denn mehr von einem Spiel verlangen. Noch heute höre ich das Klack-Klack der Metallschuhe auf den Boden wenn Konoko läuft. Mich hat das Spiel nicht enttäuscht und Freude bereitet. Auch wenn ich aus dem Wikipedia Artikel erfahren habe, dass das Spiel durch die Trailer hochgelobt wurde, jedoch bei den Spielbewertungen nicht so gut ankam. Jedoch muss ich zugeben, dass ich Oni verdrängt hatte und erst durch den Eintrag in der Online Datenbank wieder an das Spiel erinnert wurde.

Auf der Suche nach ein paar mehr Informationen bin ich auf einen netten Speedrun auf YouTube gestoßen. Viel Spaß damit.

26 Games – “M” – Max Payne 2

Dieser Eintrag ist Teil 17 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Da sind wir beim Buchstaben „M“ angekommen. Und damit bei einem Spiel, bei dem der Hauptdarsteller nicht nur eine Namensverwandschaft mit mir hat. Sondern auch bei dem Spiel, dass mich mit dem 3rd Person Shooter Genre Virus infiziert hat. Max Payne, um genau zu sein Max Payne 2: The Fall of Max Payne.

Der erste Teil ist damals an mir vorbeigegangen. Der zweite Teil ist als PC Spiel irgendwann auf meinem Schreibtisch gelandet und das obwohl ich eine XBox schon mein Eigen nannte. Ich war hin und weg. Bis dahin hatte ich noch keine Kontakt zu Film Noir. Durch diverse Anspielungen in Sketchen kannte ich zwar den Stil mehr nicht. Ich denke, dass das auch sehr viel dazu beigetragen hat mit an das Spiel zu fesseln.

Die Steuerung ging leicht von der Hand. Das ist wohl der Vorteil, wenn man mit Tastatur und Maus einen 3rd Person oder einen Ego Shooter spiel. Die Grafik war so realistisch wie damals möglich. Ich habe immer noch den Trenchcoat von Max im Kopf. Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich von Watchdogs so begeistert bin.
Sehr überraschend kam für mich auch der Wechsel auf Mona. Diese Sniperabschnitte waren klasse und ich hätte mir mehr davon gewünscht.

Doch kommen wir nun zum Highlight des Spiels. Bullet time. Wie klasse ist den dieses Feature? Ich kannte es gar nicht und war überwältigt. Klasse animiert, die Bewegungsfreiheit und die übermenschlichen Möglichkeiten. Man konnte die Matrix Effekte endlich am eigenen Leib (wenn auch nur virtuell) nach empfinden. Als ich das Spiel durch hatte war mein nächster Schritt ins Inet, Cheatcode für unendlich Bullet time besorgen und gleich nochmal durchspielen.

Wie schon anfangs erwähnt wurde ich durch Max Payne sehr beeinflusst. „M@x_P@yne“ war sogar eine sehr lange Zeit mein Passwort im Geschäft. Ich kann das Spiel nur wärmstens Empfehlen.
Und falls jemand dem Noir Genre etwas abgewinnen kann, dann sollte er auf die Episode „A Detective Story“ von Animatrix (die Animationsfilme zur Triologie) werfen.

26 Games – “L” – Lego: Star Wars I & II

Dieser Eintrag ist Teil 16 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Es war nur eine Frage der Zeit bis ich auch bei 26 Games auf ein Star Wars Thema komme. Eigentlich wäre es mit „Knights of the old Republik“ letzte Woche schon möglich gewesen, das habe ich jedoch nie gespielt. Also Lego Star Wars und Star Wars II.

Sehr interessant ist, dass Sie bei den Lego Spiele die „neue“ Reihenfolge etabliert haben. Ich denke, dass Kinder eher auf die neuen Episoden anspringen und damit auch auf das Lego Spiel. Oder auch weil Lego Star Wars zu dem Zeitpunkt erschienen ist, als Episode 3 frisch in den Kinos war. Nun zu den Spielen.

Ich war von den Spielen begeistert. Der Humor, die Umsetzung der Figuren und der Story, ich habe mich köstlich amüsiert. Sehr witzig sind die Animationen wenn man in tausend Legoteile zerspringt (auch wenn das einen ärgert) oder wenn man „Etwas“ zusammen baut (warum fällt mir das Lego: Breaking Bad Spiel Video dabei ein?). Natürlich ist das Spielprinzip banal und auch über alle Lego Spiele gleich. Nur darf man nicht ganz vergessen, dass die Star Wars Spiele die ersten Lego Spiele waren.
Mit den Hauptdarsteller im Storymodus spielen, danach im freien Modus mit anderen Charakteren auch mal die dunkle Seite der Macht zu benutzen. Verzweifelt versuchen alle versteckten Behälter zu finden, das Level als Wahrer Jedi abzuschliesen und genug Legosteine zu sammeln um weitere Figuren, Waffen und Werkzeuge freizuschalten. Das ist die Essenz der Spiele.

Ich finde Lego Star Wars II besser, da es an die richtigen Star Wars Filmen angelehnt ist. Jedoch finde ich, sind beide Spiele als Star Wars Fan eine sehr nette Unterhaltung. Zusätzlich sind sie jetzt auch sehr kostengünstig zu bekommen. Oder gleich als Bundle z.B. für die XBox Lego Star Wars – Complete Saga (Partner Link).