#52Games – Gut beleuchtet

Dieser Eintrag ist Teil 18 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Diese Woche dreht sich im Blogprojekt alles um Licht.
Licht spielt eine sehr große Rolle um Stimmungen zu transportieren oder um diverse Dinge zu kaschieren. Sowohl Storytechnisch wie auch Gameplaytechnisch oder gar technische Unzulänglichkeiten. Oder Lichtquellen werden als Wegmarkierungen/Zielpunkte verwendet wie in der Batman Arkham Reihe, bei Forza Horzion, Tomb Raider.

Jetzt ist Licht und die dazugehörigen Effekte immer vorhanden und es wird mehr oder weniger damit gearbeitet. Dadurch ist es zu einer Selbstverständlichkeit geworden, dass es mir schon nicht mehr auffällt. Klar gibt es ein paar Highlights wie Alan Wake bei dem das Licht die Waffe ist. Oder Dead Space (ich weise nochmal auf mein Let’s play hin) in der mit Licht und Sound so viel Stimmung erzeugt wird, dass ich echt immer am Rande eines Nervenkollaps bin. Und dann noch die unzähligen Mobilen Spiele, bei denen man Lichtstrahlen umlenken muss um Rätsel zu lösen. Und da es mir nicht mehr auffällt, fällt mir auch diese Woche zu dem Thema nichts spezielles ein.

Doch streng nach dem Motto „never break the chain“ hau ich diesen Artikel trotzdem raus. =)


52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren

#52Games – Unter der Erde

Dieser Eintrag ist Teil 15 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Vom hellen Schnee in die Dunkelheit. Unter der Erde heißt es diese Woche bei 52 Games.
Als Bild hat die liebe Moni ein Screenshot aus Tomb Raider ausgewählt. Die Spielereihe ist ja auch sehr vielfältig in Bezug auf Handlungsorte.

Unter der Erde gibt es Minen und da kommen mir ein paar Spiele in den Sinn.
Minecraft. Haben ich nur 2 Mal gespielt. Ich verstehe die Faszination, konnte selbst jedoch keine Draht dazu finden. Wenn basteln, dann Space Engineers.
Ein Anderes ist Doom. Über das Spiel habe ich mich jedoch schon mehrfach ausgelassen (hier, hier und hier).
Aus Minen geborgen ist auch der rote Marker bei Dead Space. Auch hierzu habe ich viel geschrieben und ich möchte euch nochmal mein Let’s Play ans Herz legen, wenn ihr mich schreien hören wollt.
Und nicht zu vergessen Gears of War, das einen sehr großen Teil unter der Erde in Minen spielt. Die Reihe, die ich gerade spiele und aufnehme, auch auf YouTube hatte, bis ich sie gelöscht habe wegen „weil auf Index“.

Doch ich gehe mal wieder zurück zu meinen Gameranfängen. Das erste Mal mit einer Unterwelt in Kontakt zu kommen, war das Spiel The Bard’s Tale. Ein auf Dungeons & Dragons angelehntes Spiel. Man gehört einer Gilde zu und wählt Mitstreiter aus, mit diesen geht man in die Dungeons. Da es ein 8bit Kracher war, ist es natürlich textlastig. Jedoch konnte man sich mit den Pfeiltasten in der Welt bewegen. Das wurde ein einem kleinen Fenster links oben angezeigt. Und beim „Springen“ von Wegpunkt zu Wegpunkt, konnten man auf Gegener stoßen. Die Kämpfe waren rundenbasiert. Und das war es schon an Erinnerungen an dieses Spiel. Ich kann gar nicht mehr sagen, ob es gut oder schlecht, ob einfach oder schwer war. Ich weiß nur noch, daß es ein Renner zu der Zeit war. Ein Detail ist mir noch ganz lebahft im Kopf. Beim „Gehen“ kam man immer an einen Wegpunkt. An diesem konnte man sich entscheiden vorwärts oder rückwärts zu gehen oder sich nach links oder nach rechts zu drehen. Um in den Dungeons nicht die Orientierung zu verlieren, habe ich angefangen, alles auf ein kariertes Blatt zu malen. Das war ein heiden Spaß. Natürlich wußte man vorher nicht, wie groß und welche Orientierung das Level hatte. So konnte es passieren, dass man alles auf ein neues kariertes Blatt übertragen mußte. Hier ein paar Screenshots um es euch vorzustellen wie die Karten aussahen, nur halt handgemalt. Und darunter sieht ihr ein Screenshot des Spiels auf dem Schneider CPC.

Brotherhood.de/Bardstale

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Brotherhood.de/Bardstale

Brotherhood.de/Bardstale


Brotherhood.de/Bardstale

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#52Games – WTF?

Dieser Eintrag ist Teil 11 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

WTF! WTF?
Einer meiner Lieblings Aussagen, wenn ich auf etwas unglaubliches Treffe. Und davon gibt es in meinem Geekleben genug. Sowohl in Spielen wie auch in Serien und Filmen.
Bei Spielen sind es so viele, ehrlich gesagt muss ich mich arg anstrengen hier welche zusammenzutragen. Mal sehen….

Bayonetta
Was für ein abgedrehtes Spiel. Optisch und Gametechnisch grandios und unbedingt ein Titel der gespielt werden sollte. Leider ist Teil2 nur auf der Wii U gelandet. =(

Alan Wake und Dead Space iPad Version
Beide Spiele habe ich nur kurz angespielt und sofort so ein Horrorgefühl gehabt, dass ich sie nicht mehr angefasst habe. Auch wenn ich in der Zwischenzeit gehört habe, dass Alan Wake gar nicht gruselig ist.

Batman v Superman: Dawn of Justice
Mein größtes WTF! in letzter Zeit. ACH! MIST! Ist ja gar kein Spiel!

Call of Duty
Die Teile der Call of Duty Reihe zaubern mir eigentlich immer ein WTF! Moment heraus. Ob es die Flughafenszene war. Oder der Bombenanschlag mit der Familie. Oder auch die Geschichte von Advanced Warfare. Das begeistert mich immer.

Meinen größten WTF? Moment hatte ich bis jetzt nur mit einem Spiel. Und das habe ich auch schon sehr oft hier im Blog erwähnt. Und zwar hier, hier und hier. El Shaddai. Ich kann es nicht oft genug schreiben wie abgedreht das Spiel ist. Und irgendwann werde ich es auch mal zu Ende spielen.
Und auch hier enpfehle ich die Bewertung von den Game One Rocketbean Jungs. Folge 179 ab Minute 8:36.


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#52Games – Burning Down The House

Dieser Eintrag ist Teil 4 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Und mit einem explosiven Thema fängt das neue Blogprojekt an. Burning down the house. Kurz mal auf mein #Gamephilephoto Beitrag verlinkt und schon ist meine Arbeit getan. 😉

Nein, so einfach mache ich es mir nicht. Obwohl die Spiele Burnout 3: Takedown, Mercenaries und Call of Duty sehr dankbare Beispiele für das Thema sind.

Wortwörtlich geht es ja darum ein Haus niederzubrennen. Und da fällt mir streng genommen kein Spiel ein, das passen würde. Man brennt ja eigentlich nur die Häuser von Fremden oder Gegner nieder. Und das ist mir in meiner jüngeren Gamesvergangenheit nicht über den Weg gelaufen.
Was jedoch einem Haus und damit sozusagen einem sicheren Ort am nächsten kommt, ist ein ganz bestimmtes Raumschiff. Die USG Kellion. Das Schiff, das losgeschickt wurde, um den Grund für den Kommunikationsabbruch zur USG Ishimura herauszufinden. Kenner wissen, dass ich den Anfang der Handlung von Dead Space erzähle. Und es vergeht keine Stunde Gameplay, da passiert es. Burning down the house. Wir verlieren in einer gewaltigen Explosion mit Feuer und allem was dazugehrt unseren sicheren Rückzugsort und werden in die Handlung des Spiels geworfen.

Das Video stammt aus meinem Let’s Play, dass Ihr auf meinem Kanal finden könnt. Jeden Horrormontag kommt eine neue Folge dazu.


52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren.

#Gamephilephoto – Überraschung

Dieser Eintrag ist Teil 10 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Der Begriff diese Woche ist Überraschung. An sich gibt es viele Überraschungen in Spielen. Eine der größeren Überraschungen, in letzter Zeit war in Assassin’s Creed III. Nach stundenlangen spielen kam der Hammer, den meine liebe Minkitink hier verbloggt hat. Und obwohl ich gerade geschrieben habe, dass er genug Überraschungen gibt, fiel es mir schwer etwas für diese Woche zu finden. Und schon wieder hat mir Minkitink geholfen.

Mein Geekherz schlägt für den Weltraum. Egal ob Sciencefiction oder Wissenschaft. Ob real, wie gerade aktuell die Landung von Philae mit Hilfe von Rosetta auf den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko, im Film, wie Star Wars und Gravity, oder natürlich in Spielen wie Wing Commander und Halo. Da war es natürlich nur offensichtlich dass ein Weltraum Shooter in meine Spielesammlung aufgenommen wird. Dead Space.
Das Spiel ist klasse und das Setting fand ich grandios. Ich habe sehr viel Schreck- und Fluchmomente dabei. Eines meiner gruseligsten Momente hatte ich auch mit Dead Space auf dem iPad. Alles Dunkel, nur die Beleuchtung des iPad selbst, Kopfhörer auf und dann losgespielt. Nach 10 Minuten habe ich aufgehört, ich habe es nicht ausgehalten.
Die Überraschung in dem Spiel war jedoch ein bestimmter Augenblick. Man steht in der Luftschleuse und sie öffnet sich. Der offene Weltraum steht einem Gegenüber. Leider ein wenig verbaut aber mit einem schönen Blick auf den Planeten. Einmal kräftig abstoßen und schon schwebt man zur nächsten Plattform. Mein Photo ist der überraschende Moment das erste Mal in den Freien Raum zu kommen. Vorher im Spiel durfte man schon schwerelos schweben und später sind die Abschnitte im Weltraum länger und schöner.

gamephilephoto-deadspace

#Gamephilephoto – Schönheit

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Diesmal geht es um Schönheit.

Eigentlich kommt es doch auf die inneren Werte an! Spaß beiseite.
Schönheit ist ein weiter Begriff und es kommt doch immer auf das Auge des Betrachters an. Wir schreiben hier über Videospiele und da gibt es viele Möglichkeiten Schönheit zu definieren.
Ein wunderschöner Charakter wie Lara aus Tomb Raider oder Dante aus Devil May Cry (das habe ich gehört, denn ich kann einen schönen von einem normalen Mann nicht unterscheiden).
Schön gemachte Charaktere wie Trip und Monkey aus Enslaved. Oder Mario, Peach, Link und Trantor die in den damaligen 8Bit Mitteln Schönheiten waren.
Als schön kann man auch Geschichten bezeichnen die den Spieler fesseln. Groß erzählt wie in Enslaved oder bombastisch wie in der CoD Modern Warfare Reihe (ich weiß, die Geschichte ist nicht tiefgründig) oder leise, ohne Worte, ohne Farben wie in Limbo oder ohne Worte, mit Farben wie in The Unfinished Swan.
Es gibt auch schöne Texturen auf Gadget wie z.B. die Waffen bei CoD und Rainbow Six, die Tools in der Batman Reihe oder bei Assassin’s Creed.
Und da wären wir auch schon fast bei meinem #Gamephilephoto. Das Schönste an Videospielen sind die Umgebungen. Von der Dunkelheit und Kälte in Dead Space und Batman, der Unterwasserwelt von Bioshock, der Zukunft in Enslaved, den Städten in Modern Warfare. Einfach traumhaft. Und welche Umgebung hat mich am meisten mit Ihrer Schönheit eingenommen? Die ewige Stadt, die auch in der realen Welt für mich die schönste Stadt der Welt ist. Und ich war überwältigt diese in meiner Lieblingsspielreihe, mit meinem Lieblings Assassinen bereisen zu drüfen. Roma in Assassin’s Creed Brotherhood und der erste Blick auf die Stadt.

Quelle: NightmareArea Let's Play

Quelle: NightmareArea Let’s Play

Da ich zur Zeit leider keine Screenshots mit meiner XBox 360 machen kann, war ich so frei und habe den Screenshot aus dem Let’s Play von NightmareArea ausgeliehen.

26 Games – “I” – Into the Dead

Dieser Eintrag ist Teil 13 von 27 der Serie 26 Games

26_games_vektor

Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Und noch ein Buchstabe bei dem ich Schwierigkeiten ein Spiel zu finden. Ich muss in den Casual Game Bereich abschweifen um etwas zu finden. Ich bin kein großer Casual Gamer. Es gibt wenige Spiele, die mich länger gefesselt haben. Eines davon ist „Into the Dead“.

Egoshooter mit verschiedenen Waffen, Zombies, ein simples Gameplay und im mobilen Bereich sind Endlosrunner eh der Renner. Was braucht man mehr für ein gutes Spiel? Nichts.

Man startet an einem abgestürzten Hubschrauber der von Zombies umringt wird. Und schon geht das Gerenne los. In der Ich-Perspektive muss man durch Neigen des Tabletts oder des Smartphones den Zombiehorden links und rechst ausweichen und Hilfsgüter wie Waffen und Munition aufnehmen.
Und dann fängt der Spaß erst an. Ausweichen und schießen. Schießen und ausweichen. Ausweichen und schießen. Damit ist das ganze Spiel erklärt.
Fesselnd ist das Spiel durch die Atmosphäre die erzeugt wird. Nach einer Weile denkt man, dass man wirklich vor den Zombies ausweichen muss. Das haben bei mir nur „große“ Spiele wie Dead Space, Doom oder Alan Wake geschafft. Nachts mit Ohrstöpseln ist das Spiel unspielbar.

Wer Endlosrunner mag und von Temple Run und Jetpack Joyride, wegen ihrer Mickey Maus Grafik die Schnauze voll hat, der sollte unbedingt Into the Dead testen. Mich findet man sowohl im Game Center von iOS wie auch im Google Play Games für eine Herausforderung.

Into the Dead
Into the Dead
Entwickler: PikPok
Preis: Kostenlos+

Into the Dead
Into the Dead
Entwickler: PIKPOK
Preis: Kostenlos+

26 Games – “D” – Doom

Dieser Eintrag ist Teil 7 von 27 der Serie 26 Games

26_games_vektor

Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Was für ein Fauxpas im letzten Beitrag. Ich dachte wir wären wieder auf dem Alphabet-Kurs und habe damit den Buchstaben „D“ unterschlagen.
„D“. So viele tolle Spiele. Duke Nukem, Dead Space, Descent, Destroy all humans!, Darksiders, Daxter und Dead or Alive. Und das sind nur die Spiele, die ich gespielt habe. Es gibt noch ein paar auf meiner Warteliste wie Deadpool und Demon Souls usw..

Doch bevor ich weiter abschweife kommen wir zu dem Spiel, dass mich das Grauen gelehrt hat.

Eines meiner ersten Spiele auf meinem ersten PC. Der i486DX4-100 war eine Rennmaschine die ich mir für meine Techniker Ausbildung gekauft habe.
Was waren das für Abende/Nächte mit aufgesetzten Kopfhörer. Das einzige Licht im Computerzimmer war das Leuchten des Monitors. Ich habe nie wieder solchen Horror bei einem Computerspiel empfunden (DeadSpace auf dem iPad, Nachts mit InEars ist auch nicht übel).
Das Vortasten von Tür zu Tür, die Shotgun im Anschlag, immer auf der Suche nach den blauen Schutzpanzern, den weißen Medikits und noch mehr Munition.
Das Zusammenzucken wenn mal wieder ein Gebrülle im rechten oder linken Ohr erschallte. Sofort herumdrehen und losschießen. Entweder auf den Gegner oder auf ein Säurefass um die Gegner zu erledigen.
Die Suche nach der Kettensäge, die nochmal einen Kick gab, oder die Gatlin Gun, die in den höheren Level unabdingbar wurde.

Und dann gab es noch IDDQD und IDKFA. Unverwundbar und alle Waffen. Diese Abkürzungen waren Bestandteil unseres Sprachgebrauchs damals. Wie bei jedem Spiel nehmen sie aber den Reiz weg. Und so verschwand auch Doom in die Mottenkiste.

Doom 2 hatte nur ein sehr kleines Gastspiel. Das Einzige an das ich mich von Doom 2 erinnern kann ist die doppelläufige Shotgun.

Ein kurzes Revival von Doom gab es dann erst wieder beim Erscheinen von Doom 3 (habe ich auch nur kurz angespielt) und Doom der Film (ich liebe die Ego-Shooter Sequenz).

Mit Doom 3 BFG Edition wurde Doom vom Index herunter genommen und kann jetzt „frei“ gespielt werden. Zusätzlich findet man auf YouTube sehenswerte Speed Runs von diesem Klassiker.