XBox Series X Launchday

Heute ist es soweit. Die neue XBox wird verkauft oder an die Käufer ausgeliefert. Mein Twitterfeed ist voll von Bildern und Unboxings. Und ich? Werde ich euch per Blogpost meine XBox darbieten?

Nein. Unglaublich aber wahr, ich habe nicht zugeschlagen. Das ist die erste XBox bei der ich am Anfang nicht mit dabei bin. Es hat ein paar Gründe, hauptsächlich ist es aber der Grund, dass mit die dazu passende Peripherie fehlt. Und einen neuen Fernseher auch noch kaufen, um dann jedoch nur meinen ToZock Stapel mit den „alten“ Spielen weiterzuspielen, das sehe ich im Augenblick nicht ein.

Im letzten Blogpost habe ich auch noch vollmundig geschrieben alle mir fehlende Assassin’s Creed Teile bis Valhalla nachzuholen, aber ich bin bei den Piraten in Black Flag hängen geblieben. Mir kamen The Division 2 und Shapez.io dazwischen. Das sind mal zwei irre spaßige Zeitfresser. Und so ist auch der bevorstehende Release von Valhalla auch kein Grund bei der Series X zuzuschlagen.

Ich bin gespannt, wie lange ist es aushalte oder ob ich dann doch nicht zu Weihnachten oder an meinem Geburtstag im Februar schwach werde.

Assassin’s Creed III

Ich werde in diesem Post spoilern. Das Spiel ist so alt, da sollte es kein Problem sein. Und wenn doch, dann kannst du jetzt aufhören zu lesen.

Als Assassin’s Creed III Ende 2012 herauskam, war ich mitten im Revelations Frust. Ich habe die Ezio Reihe geliebt und von II und Brotherhood auch alle DLCs gespielt. Und so war das Erscheinen von Black Flag (IV) ein Grund weiterzumachen. Also habe ich mich durch Revelations gequält und dann endlich III reingeworfen. Die Amerikanische Unabhängigkeit und das Indianer-Setting (oder sollte ich American Nativ sagen?). Nice! Etwas Neues und auch mehr Natur. Denn man konnte jetzt von Baum zu Baum springen. Vielleicht stimmt mich das wieder positiv.

Tja, anhand dieses Post wisst ihr, dass das nicht so war. Ich habe sofort nach Revelations mit III angefangen und es genau 2 Wochen ausgehalten. Nach Sequenz 8 habe ich das Spiel aus der Konsole genommen und vorbei. Natürlich hat mir der Twist am Anfang mit Haytham Kenway sehr gut gefallen. Aber dann, bis Connor endlich erwachsen und zum Assassinen wurde. Ging mir das schon auf den Keks. Und das Schlimmste war das Baumklettern. Ich weiß gar nicht wie oft ich von den Bäumen geflogen und gestorben bin. Mein Feuer zu meiner Lieblings-Spieleserie war erloschen.

Doch vor knapp einen Monat wurde ein neuer Teil angekündigt. Assassin’s Creed Valhalla. Ein Vikinger-Setting. Das gefällt mir! Also wie damals bei Black Flag. Nochmal die Zähne zusammenbeißen und durch.

https://twitter.com/Kobaltauge/status/1259152300947496962?ref_src=twsrc%5Etfw

Und was soll ich sagen….

https://twitter.com/Kobaltauge/status/1261645732110569472

Leider wurde das nicht besser. Und auch die Story fand ich mehr als übel. Ich weiß, die Menschen, die an diesem Spiel gearbeitet haben, haben ihr Herzblut reingesteckt. Und es ist ja auch nicht komplett schlecht. Das Grenzland sieht super aus. Manche Missionen sind herausfordernd, leider an manchen Stellen auch viel zu unlogisch schwer. Das Erreichen der Zusatzziele ist an der Grenze der Unmöglichkeit. Mir ist da noch der Sprint über ein Schlachtfeld in Erinnerung in der es, meiner Meinung nach, nur Glück ist unbeschadet durchzukommen.

Ja es gibt auch spaßige Abschnitte wie die Schlachten mit dem Schiff oder mit den Kanonen bei den Feldkämpfen. Aber dann folgen auch so Abschnitte wie das im Gefängnis und der anschließenden Hinrichtung, die auch von der Story kaum Sinn ergeben. Und die Story! Was soll das denn? Damit meine ich nicht das verwirrende Ende in der Gegenwart, denn das liegt wohl daran, dass ich die Geschichte von den Vorgängerteilen nicht mehr so präsent habe. Sondern das ewige Hin und Her an den verschiedenen Schauplätzen um an die Templer heranzukommen. Und dann der krönende Abschluss. Connor stürzt in einem brennenden Schiff runter und wird von einem Holzpflock durchbohrt. Er kann aber noch Lee mit ner Pistole in die Brust schießen. Dann Szenenwechsel. Ladezeiten. Man muss den schwerverletzten Connor, der nur noch Humpeln kann von dem Schiff zum Hafenmeister dirigieren. Der erzählt, dass Lee in das Grenzland geflohen ist. Szenenwechsel. Ladezeiten. Wieder steuert man den humpelnden Connor zu einem Gasthaus. Er ist immer noch blutverschmiert. Es ist ja nicht, dass im Jahr 1783 so eine Reise etwas Zeit in Anspruch nimmt. Also humpelt man die 20 Meter zum Gasthaus, mehr kann man wirklich nicht machen, obwohl es eine komplette neue Gegend ist. Und dann? Szenenwechsel und wieder Ladezeiten. Um dann zuzusehen, wie ein blutverschmierter Lee mit nem Loch in der Brust in der Ecke sitzt und nen Whiskey trinkt. Danach ein kurzer Tod und schon wieder Szenenwechsel und Ladezeiten. ALTER!!!!! Hat das den niemand vorher gespielt und es für Kacke befunden? Dabei hätte man alles auf dem brennenden Schiff zum Abschluss bringen können. Mit mehr Dramatik, dass Connor gerade noch so runterkommt. Ach so. Von dem ganzen Quatsch mit Ladezeiten und so kurzen Laufabschnitten seit dem Tod vom Haytham bis zum Auffinden von Lee im Hafen von Boston möchte ich gar nicht sprechen. Zum Glück war da die Mission auf der HMS Jersey dazwischen. Ansonsten wäre das ne Grafik Novel mit Quicktime Events gewesen.

Jetzt bin ich durch und auch erleichtert diesen Teil der Serie hinter mir zu haben. Ich denke, ich werde nicht mehr zurückkommen, um ein paar XBox Live Erfolge zu erreichen oder gar ein DLC zu spielen. Auf geht es in das nächste Abenteuer als Pirat. Arrrr!!!!!!

https://twitter.com/Kobaltauge/status/1269259422628487168

#52Games – Urlaubsstimmung

Dieser Eintrag ist Teil 27 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Heute endet, wie bei vielen, der Weihnachtsurlaub. Und damit ist die Urlaubsstimmung auch schon verflogen. Da wir jedoch bei 52 Games sind, brauche ich kein Jammerbeitragn sondern eines, dass mit Games zu tun hat.
Und was verbinde ich mich Urlaub und Games? Klar, Mobiles Gaming. Besonders bei langen Wartezeiten oder wenn der Partner mal ein Buch liest und entspannt. Ein sehr treuer Begleiter über diese Zeit war immer meine PSP. Und ich bin sehr verwundert, dass ich sie hier im Blog nur einmal richtig erwähnt habe.

Damals in den USA gekauft, da sie auch einen Skype Client hat und ich nicht immer den Rechner hochfahren musste um zu telefonieren. Ja, die Smartphones waren noch nicht so weit. Und deswegen war auch mobiles spielen nicht so „einfach“. Die PSP war auch mein Einstieg in die Sony Playstation Welt. Und ich muss sagen, das war kein Fehler.

Upgegraded habe ich die PSP nie, d.h. ich habe mir keine Vita zugelegt und auch nie den Bedarf verspürt. Auch andere Handhelds sind mir egal. Ich habe mir den ersten Gameboy gekauft und das war’s. Ab und zu habe ich vor Jahren auf dem Nintendo DS von meinem Jung Professor Layton gezockt. Das war jedoch eher um die Rätsel zu lösen und nicht um zu zocken.

Meine PSP packe ich wirklich nur zur Urlaubszeit aus. Wobei das auch nachgelassen hat. Durch die „starken“ Smartphones werden meine mobilen Gaming Bedürfnisse abgedeckt. Außerdem ist das Mitnehmen der Konsole, zusätzlichen Ladegerät und den ganzen UMDs echt aufwändig, wenn man es mit einem Smartphone vergleicht. OK, das Gamingerlebins ist auf der PSP wesentlich besser, aber scheinbar reicht es nicht mehr aus den „Aufwand“ zu kompensieren.
Und so wartet meine PSP jetzt im Schrank bis mich meine Nostalgie schnappt und ich doch noch eine Runde Patapon, God of War: Chains of Olympus oder Assassin’s Creed Bloodlines zocken will.


52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren

#52Games – Weihnachten

Dieser Eintrag ist Teil 26 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Es ist Weihnachten und deswegen ist es auch der Begriff diese Woche.

Und zu Weihnachten fallen mit gamestechnisch nur 2 Dinge ein. Warum gibt es eigentlich kein Game zu DEM Weihnachtsfilm Die Hard? (Ok… gerade in einer Games Datenbank gesucht und doch Spiele gefunden)

Das zweite Spiel ist Batman: Arkham Origins.
Achtung! Ich werde hier mich nicht mit Spoilern zurückhalten. Das Spiel hat schon ein paar Tage auf dem Buckel.

Arkham Origins ist auch eine „Einer gegen Alle“ Story die jedoch nicht nur in einem Hochhaus, sondern in der ganzen Stadt spielt. Zusätzlich ist sie auch an Heiligabend gesetzt. Wow. Das ist ja fast der gleiche Plot merke ich gerade. Wobei es ja auch Unterschiede gibt. Batman ist wieder mit allerlei Gadget ausgestattet. Neu in diesem Spiel sind die Elektrohandschuhe, die er dem Electrocutioner abnimmt. Diese bringen ein paar neue Spielelement und Rätsel hinein.
Die gesamte Geschichte war gut. Mehr Interaktionen mit Alfred und der Bathöhle, viele Wendungen und neue Gegner und ein „junger“ Batman, der sich erst zurechtfinden muss. Eine gelungene Einleitung in die Arkham Geschichte.

Arkham Origins ist auch eines der Spiele, die ich gestreamt habe. Ich kann mich noch daran erinnern, dass es ziemlich schwer war und ich manchmal wirklich die Hilfe von meinen Zuschauern gebraucht habe. Damit meine ich nicht die Riddler-Rätsel, sondern die Hauptstory. Und wenn ich mir meine Erfolge anschaue, dann spiegelt es das wieder. Gerade am 13% abgeschlossen. Und seit Neuestem kann man sehen, wieviel Prozent aller Spieler welche Erfolge freigeschaltet haben. Das sind sehr viele dabei, die nur 1% aller Spieler haben.

Im Großen und Ganzen fand ich das Spiel nicht schlecht, jedoch war ich nicht mehr so begeistert wie von den ersten beiden Teilen. Ich hatte auch kein Bedürfnis mehr nach der Story das Spiel weiter zu spielen. Im Gegensatz zu Batman: Akrham City bei dem ich mir sogar die ganzen DLCs gegönnt habe. Ich weiß auch nicht, ob mir Origins, wie Assassins’s Creed III, die Lust an der Serie genommen hat. Den Batman: Arkham Knight habe ich nur angezockt.

Vielleicht werde ich irgendwann Arkham Knight spielen und mich an die Erfolge von Arkham Origins wagen, denn zu sehen, wie wenige es geschafft haben, reizt mich.


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#52Games – Eisenbahn

Dieser Eintrag ist Teil 23 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

„Auf der schwäbischen Eisenbahnle, wollt a mal a Bäuerle fahren….“
Das schwäbische Kultlied, zu dem leider kein Spiel gibt.

Eisenbahnen kommen in den Spielen, die ich zocke auch sehr selten vor. Die im Ankündigungsartikel erwähnte Eisenbahn in Assassin’s Creed Syndicate habe ich noch nicht erlebt. Doch stelle ich mir es so vor wie bei Gears of War. Der letzte Abschnitt und der Endboss spielen auf einem Zug. Sehr coole Mission.

Die erste Eisenbahn Mission, die mir auch im Gedächtnis geblieben ist, stammt aus dem alten Strategiespiel North & South. Mir hat das Spiel nie sonderlich gefallen, da es ein Strategiespiel a la Risiko ist (das habe ich schon oft thematisiert, z.b. hier und hier). Das Erfrischende daran, außer den lustigen Cartoons, der Musik undder Soundeffekte, waren die Zwischenspielchen. Wenn man an ein Fort kam, dann musste man in einer Jump ’n‘ Run Sequenz an Wachen vorbei das Fort erobern. Und das selbe gab es auch mit einem Nachschubzug. Witzig war, dass die Spielfigur genauso schnell laufen konnte wie der Zug. Man also nur vorankam, wenn man auf dem Zug gelaufen ist. Wie schwer das war könnt Ihr in dem folgenden Video sehen. Und das zu finde, war eine Kunst. Von wegen das Internet vergisst nichts. =)


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Trailer – Assassin’s Creed

Es geht gerade heiß her. Gestern der neue Trailer von Guardians of the Galaxy 2 und vor ein paar Tagen der zweite Trailer von Assassin’s Creed. Nicht mehr so überraschend wie der Erste. Was mir gerade auffällt sind die dunklen Kleider der Assassinen. Nicht gut. Das Weiß war viel schicker. Auch wenn rotes Blut darauf sichtbarer ist (laut Deadpool). 

#52Games – Let it snow

Dieser Eintrag ist Teil 14 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Let it snow, Let it snow, let ist snow.“ Das ist das Erste, dass mit beim dieswöchingen Thema von 52 Games einfällt. Der gute alte Franki und natürlich passend zu den Lebkuchen, Spekulatius und Domino Steine in den Supermärkten. Doch zurück zum Thema.

Mit ist nur ein Spiel mit Schnee eingefallen und ich habe mich echt gefragt, ob es noch andere gab. Ich bin mit 100%ig sicher, dass ich schon öfter auf Schnee in Spielen gestoßen bin. Auch der Screenshot von Moni im Ankündigungsbeitrag zeigt Ratonhnhaké:ton alias Connor Kenway von Assassin’s Creed 3 in einer schneebedeckten Landschaft.
Also scharf nachdenken und je länger man nachdenkt, desto mehr kommt zum Vorschein. In Call of Duty: Modern Warfare 2 gibt es Passagen in Schneelandschaften. Sogar eine Verfolgungsjadt auf dem Snowmobil. Und das kennen wir auch von Tomb Raider. Und da gibt es Schneelevel sowohl von den alten Teilen (eine nette Aufstellung der kältesten Plätze gibt es hier), wie auch sehr beeindruckend im Teil 1 und 2 vom Reboot. Und außerdem noch zig Rennspiel die auch durch Winterlandschaften fegen, wobei mir gerade keines prominent einfällt.

Doch wie schon erwähnt gibt es ein Spiel, dass mir sofort eingefallen ist. Ein Spiel das mir Schnee und Eis als Highlight ins Bewusstsein eingebrannt hat. Jedes Mal wird es mir kalt und ich bin gewillt eine Jacke anzuziehen. Die Lichteffekte, die Soundeffekte (auf wenn diese in Geschehen des Spiels untergehen) einfach wunderschön. Die Schlacht um Hoth in Star Wars Battlefront. Schon damals in der Beta war ich hin und weg. Und heute noch ist der Kampfläuferangriff auf Hoth mein liebster Spielmodus im ganzen Spiel. Wenn man Schnee und Eis virtuell erleben will, dann damit. Damt die Nicht-Besitzer des Spieles einen Eindruck bekommen können, habe ich diese Bildergalerie auf VG 24/7 gefunden. Einfach geniesen.

 


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#52Games – Lieblingsspiele – 3 aus 3

Dieser Eintrag ist Teil 13 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Diese Woche steht bei 52 Games ein kleiner Jahresrückblick an. Meine 3 Lieblingsspiele aus den letzten 3 Jahren.

Das ist eine schwere Entscheidung. Besonders weil es mir schwer fällt, manche Spiele zeitlich einzugrenzen. Ich wurde von Facebook erst gestern auf diese Meldung aufmerksam gemacht worden und war erstaunt, dass es schon 5 Jahre her ist.

5jahrearkham

Und deswegen fallen schon mal Batman: Arkham Asylum und Batman: Arkham City aus dem geforderten Raster heraus. Die späteren Spiele finde ich gut, würde ich jedoch nicht als Lieblingsspiele bezeichnen. Das Gleiche gilt auch für die letzten Teile der Assassin’s Creed Reihe.

In letzter Zeit habe ich viele „ältere“ Spiele gespielt, die auch aus dem Raster fallen würden. Wobei…. es geht ja um meine Lieblingsspiele und nicht um das Erscheinungsdatum. Dann würde ich sagen:

Forza Horizon 2
Kein anderes Spiel habe ich in den letzten 3 Jahren so lange (von der investierten Zeit) gespielt. Kein Anderes so lange auf Twitch übertragen und viele Follower bekommen. Keine Anderes Spiel hat das Bedürfnis in mir geweckt alle Erfolge zu sammeln. Und für kein Anders habe ich so viele DLCs dazugekauft (Star Wars Battelfront ist kurz davor diesen Titel zu holen).
Ich würde deswegen sagen, dass ist auf jeden Fall mein Lieblingsspiel der letzten 3 Jahre.

Call of Duty: Advanced Warfare
Mein erstes Call of Duty auf der XBox One. Auch hier eine klasse Story mit guten Performance von Kevin Spacey. Popcornshooter auf hohem Niveau. Durch Titanfall angeheizt habe ich bewußt das erste Mal Call of Duty im Mehrspielermodus gezockt. Und fand mich als Rookie gar nicht mal so übel.

Gears of War
Auch wieder eine älterer Shooter der mich in den Bann gezogen hat. Ich habe Teil 1 und auch Teil 2 fleißig aufgenommen und veröffentlicht, bis ich erfuhr, dass sie auf dem Index stehen. Deswegen habe ich alle YouTube Videos gelöscht. Teil 1 ist in der Zwischenzeit vom Index genommen worden. Vielleicht veröffentliche ich die Videos wieder.

Das wäre meine 3 Lieblingsspiele. Eine besondere Erwähnung will ich jedoch noch machen.
Max Payne 3. Der Shooter hat so viel Spaß gemacht. Von der Geschichte über die Grafik, der Spielmechanik und dem Style. Das war auch ein Spiel, dass ich unbedingt auf YouTube verewigen wollte.
Tomb Raider. Der Reboot ist super gelungen und es hat mir eine Freude gemacht mit der „schönsten“ Lara aller Zeiten zu zocken. Rise of the Tomb Raider steht bei mir schon in den Startlöchern.
Halo. Dank der Master Chief Collection komme ich endlich in den Genuss Halo (den ersten Teil) zu spielen. Und man kann spüren, warum dieses Spiel der Startschuß dieser erfolgreichen, und einer meiner Lieblingsreihen, war.


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#52Games – Deep Blue Sea

Dieser Eintrag ist Teil 9 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Mit dem Begriff Deep Blue Sea geht es diese Woche ins kühle Nass.
Die See oder das Meer wurde in vielen Computerspielen verarbeitet. Mein erster Kontakt mit diesem Element war wohl das Spiel Port of Call. Eine Reederei Simulation in der man Schiffe über die Weltmeere schicken durfte um Aufträge um Geld zu verdienen und ein Tycoon werden.
Das zweite große Spiel, war Sid Meyer‘s Pirates, das 1987 nur Pirates hieß. Was bin ich auf meiner Fregatte durch die Karibik gefahren und habe Transportschiffe überfallen und Forts eingenommen.
Dann wurde es still um die See, zumindest ist mir gerade kein Spiel mehr bewusst in Erinnerung, dass mit dem Meer zu tun hätte. Die nächste Erinnerung habe ich bei Tomb Raider II. Da hat Lara auch das erste Mal Ihren sexy Taucheranzug an.
Seitdem war es für mich keine Überraschung mehr, mit dem Wasser in Computerspielen zu interagieren. Und so nehme ich es auch nicht mehr wahr, dass z.B. in GTA V es eine komplett erstellte Unterwasserwelt gibt mit einer Mission in einem Mini-U-Boot. Auch das Schiffe fahren in Assassin’s Creed III war so beliebt bei den Gamern, dass Assassin’s Creed IV: Black Flag und Assassin’s Creed: Pirates komplett auf diesem Setting basieren. Beide habe ich jedoch bis heute noch nicht mal angezockt.
Aktuell gibt es auch ein Survivalspiel namens Subnautica das komplett Unterwasser stattfindet. Ich habe ein paar Let’s Plays gesehen und fand es zwar faszinierend, jedoch spricht mich das Setting Weltraum von Space Engineers mehr an. Und mit dem und Day Z reicht mir erstmal mit Survial-Endlos-Spielen.
Jetzt habe ich lange um den heißen Brei geschrieben. Ich muss ja noch mein Spiel für diese Woche erwähnen.
Es gab in letzter Zeit nur ein Spiel, dass eine Unterwasserwelt als Setting hatte und ein großartige Geschichte erzählt hat. So großartig, dass Romane drum herum entstanden sind und auch noch 2 Fortsetzungen. Rapture, dieses utopische Stadt Unterwasser um den Wirren der „normalen“ Welt zu entfliehen. So wunderschön im Art-Déco-Stil gehalten, ursprünglich politisch im Sinne der objektivistischen Philosophie der US-amerikanischen Autorin Ayn Rand als ein Ort der vollkommenen individuellen Freiheit für die libertär eingestellten Eliten konzipiert wurde. OK, den letzten Satz habe ich mir aus der Wikipedia geborgt.
Exakt, Bioshock. Einer der wenigen Shooter, deren Setting mich sofort mitgerissen hat. Wie habe ich es geliebt. Ich weiß bis heute nicht, warum ich nach etwa 1-2 Stunden nicht mehr weitergespielt habe. Ich kann mir nur vostellen, dass ein Call of Duty oder ein Assassin’s Creed dazwischen gekommen ist. Darum freue ich mich jetzt umso mehr, wenn ich bald einen neuen Anlauf starten werde um diese Reihe durchzuspielen.

Diese Statue und der Slogan sind eure erste Begegnung mit der Philosophy von Andrew Ryan


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#52Games – Nebensache

Dieser Eintrag ist Teil 8 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Wenn man den Begriff Nebensache hört, dann hat „Mann“ als erstes das Thema im Kopf über das Red in seinem Blogbeitrag schon geschrieben hat. =)

Der zweite Gedanke, den ich habe, sind die unzähligen Sidequests, die uns in allen Spielen geboten werden. Ich weiß nicht wie oft ich auf der Suche nach einem Topf, einem Amulett, einen Teddybären, einem Schlüssel/Schlüsselkarte, einem Aussichtsturm, einem verstecken Oldtimer usw. uws. war.

Eine der schönsten Nebensachen sind bei sehr guten Spielen diverse DLCs die eine neue Geschichte erzählen. Dafür greife ich auch gerne in die Tasche, obwohl ich DLCs als reine Gelddruckmaschiene für die Publisher sehe. Und wie Manche es ausnutzen kotzt mich an. Ein halbes Spiel auf den Markt bringen um dann mit DLCs nochmal den Reibach machen.
Es gibt jedoch auch gute Beispiele wie z.B. bei Assassin’s Creed II die Leonardo Da Vinci Erweiterung.
Besondes bin ich ja von Batman angetan. Und in Batmans Universum gibt es eine Figur, die für mich heraussticht. Harley Quinn. Was für ein toller Charakter. Und deswegen war ich auch kaum zu bremsen, als es für die Spiele Batman: Arkham City und Batman: Arkham Knight, aus einer meiner Lieblingsspielereihen, diese Figur samt Story als DLC zur Verfügung standen. Ich hatte sehr viel Spaß damit und kann es nur empfehlen.

Und als Vorgeschmack mein damaliger Desktophintergrund für euch.

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