#Gamephilephoto – Abhängigkeit

Dieser Eintrag ist Teil 21 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Diese Woche will Red alles über unsere Abhängigkeit wissen. Und wir sind alle Abhängig, ansonsten wäre wir keine Gamer.
Ich höre euch schon aufschreien! ICH BIN NICHT ABHÄNGIG! ICH KANN SOFORT DAMIT AUFHÖREN! Ja ne, is klar! Computerspiele sind wie Zigaretten. Es gibt verschiedene Stufen der Abhängigkeit und doch brauchen wir es. Und wer mir nicht glaubt, der muss nur mal in seinen Zockerschrank, -regal, -schublade schauen und die DVDs und/oder Cardridges zählen. Oder öffnet euren Steam und/oder Origin Client und schaut wie viele Spiele da aufgeführt sind. Meine Blogger-Kollegin Minkitink hat vor kurzem eine Webseite gepostet, die die Spielzeit eurer Steamspiele zusammenzählt. Einfach mal ausprobieren und staunen.

Wir Gamer sind alle abhängig. Spiel sammeln, Spiele spielen und Spiele auf den To-Zock-Stapel (oder wie er leider genannt wird „Pile of shame“) ablegen. Das steckt in jedem von uns. Und deswegen ist mein #Gamephilephoto eine kleine Kollage meines To-Zock-Stapel der meine Abhängigkeit am besten darstellt.

Kollage

#Gamephilephoto – Heimat

Dieser Eintrag ist Teil 22 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Was definiert ein Gamer als Heimat? Heimat ist da wo WLan ist. Spaß beiseite. Heimat ist bei mir ein gespaltener Begriff. Ich bin hier im Neckarpreussenland geboren und aufgewachsen. Meine Eltern kommen aus Italien und deswegen bin ich auch Italiener. Und so habe ich 2 Heimaten (ja, es klingt doof jedoch ist dieses Plural echt, ich habe es im Duden nachgeschlagen).
Und dann gibt es noch ein Land in dem ich sehr viel Zeit meines Lebens verbracht habe. Tyria. Ich habe die höchsten Pässen bezwungen. Mich durch den dichtesten Dschungel gekämpft. Die Wüstenebenen durchstreift und auf den Feuerinseln um die Vulkane getanzt. Ich habe die hintersten Winkel besucht um das Land 100% kartographiert zu haben. Ich bin in diesem Land vom kleinen Pfeilewerfer zum Stufe 20 Waldläufer herangewachsen. Tyria von Guild Wars ist meine Dritte Heimat.

Und so sieht sie aus.

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#Gamephilephoto – Einsamkeit

Dieser Eintrag ist Teil 23 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Diese Woche ist uns der Begriff Einsamkeit vorgegeben worden, mit den einleitenden Worten auch mal einen einsamen Server zu zeigen. Das wäre für mich kein Problem. Guild Wars starten und schon habe ich eine ganze Welt (meine Heimat) die ausgestorben ist. Doch nochmal Guild Wars. Nein.

Zu Einsamkeit könnte ich auch etwas über Limbo schreiben. Einem Spiel bei dem man sich einsam und verängstigt fühlt. Ich habe das Spiel jedoch noch nie zu Ende gespielt. Auch Journey ist so ein Spiel, doch auch das habe ich nie gespielt.
Einsam habe ich mich auch als Streiter in Dead Space, Batman Arkham Reihe und Assassin’s Creed gefühlt, obwohl man ja nie einsam war. Wobei im Augenblick streife ich mit Connor in Assassin’s Creed III durch die Wälder und das ist schon ein wenig beklemmend.
Oder die Einsamkeit in Project Gotham Racing und Forza wenn man Runde für Runde fährt um die Bestzeiten seine Kumpels zu schlagen.

Ich könnte auch in die Metaebene schweifen und von der Einsamkeit der Gamer schreiben, die das Tageslicht nie sehen und deswegen eine Sonnenbrille bei Ihre Amokläufen tragen. Oder die Einsamkeit in einer Multiplayer Lobby beim Warten auf Mitspieler, die niemals kommen. Oder aktuell die Einsamkeit wenn ich einen Stream auf Twitch raushaue und niemand schaut zu, weil ich mal wieder zu so einer Zeit zeit habe, bei der niemand anders kann.

Und da mir nichts Besseres einfällt wage ich mich mal auf die künstlerische und esoterische Ebene. Und fange in meinem Bild die Einsamkeit der Controller ein. Sie sind einsam, dass wir nicht häufig genug zum Zocken kommen.

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#Gamephilephoto – Höhe

Dieser Eintrag ist Teil 24 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Den Begriff für diese Woche „Höhe“ könnte ich leicht mit Assassin’s Creed bearbeiten. Ich kann mich noch genau an das erste Mal mit Altair erinnern auf einem Turm zu stehen und den Rundumblick durchzuführen. Ein tolles Gefühl.
Es gibt viele Games, die mit Höhe spielen. In machen ist sie ja auch Spielelement oder Ziel. Und sei es nur wie bei Donkey Kong, dass man in die Höhe klettern muss um die Herzensdame zu retten.
Das erste Mal, bei dem mich Höhe jedoch beeindruckt hat war bei Mirror’s Edge. Diese stylische Spiel, auf dessen Fortsetzung die ganze Gemeinschaft wartet, kann ich nur jedem von euch ans Herz legen. Und da es so „alt“ ist, kann man es auch supergünstig überall bekommen.
In der Ego-Perspektive rennt man, oder besser gesagt Frau, über die Dächer einer konformistisch-dystopische (ich musste diese abgefahrene Beschreibung aus der Wikipedia kopieren) Stadt in aller feinster Parcours Manier. Und keine Minute nach dem Start (Trainingsmission ausgenommen) rutscht man schon an einem Kabel über eine Häuserschlucht in sehr großer Höhe. Und genau das ist mein #Gamephilephoto.

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#Gamephilephoto – Trash

Dieser Eintrag ist Teil 25 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

So kann einem das Gedächtnis einen Strich durch die Rechnung machen. Ich hätte schwören können, dass ich zu meiner Atari 2600 Zeit E.T. besessen habe. DAS Trash Spiel. Es war so schlecht, dass man es in der Wüste vergraben und letztes Jahr erst wieder gefunden hat. Also zurück in meine Vergangenheit, zurück in meine Bathöhle. Schränke auf und da war sie meine alte Atari 2600 Konsole. Und auch das alte Pong Spiel habe ich wieder gefunden. Jedoch war meine Verwunderung groß, dass E.T. nicht dabei war. Auch Frogger und Space Invader waren nicht dabei. WTF! Wie konnte ich mich nur so täuschen. Eine kurze Recherche in Internet ergab. Frogger und Space Invader gab es nie für die 2600. Das Spiel, dass ich besitze und wie Space Invader ist heißt Phönix. Und E.T. muss ich wohl bei einem Bekannten gespielt haben.

Das Blöde an der Sache ist, dass ich jetzt kein Artikel und auch kein #Gamephilephoto habe. Oder doch?
Was für mache Menschen Trash ist, ist für mich und uns Geeks Gold!

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#Gamephilephoto – Zweifel

Dieser Eintrag ist Teil 26 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Mit „Zweifel“ hat Red wieder einen Begriff vorgegeben, bei dem ich einige Zeit gebraucht habe um etwas zu finden. Und ich habe etwas gefunden, dass sogar ein mehrfacher Hinsicht passt.

Wir ihr schon wisst, ist Max Payne 2 eines der Spiele, die mich geprägt haben. Ich habe nur gute Erinnerungen an das Spiel. An die Geschichte, die Charakterdarstellung und die Spielmechanik. Max als Charakter ist natürlich super. Ein Alkoholiker, süchtig nach Painkiller (die ich als Spieler auch unbedingt brauche) und so von Zweifeln zerfressen, dass ich mir im Vergleich wie die optimistischste Person im ganzen Universum vorkomme.
Lange habe ich daran gezweifelt, ob Max Payne 3 mich auch so mitreißen wird. Deswegen habe ich den Kauf sehr lange hinausgezögert. Und nach dem Kauf habe ich auch das Spielen sehr lange hinausgezögert. Um genau zu sein bis jetzt. Im Augenblick streame ich es gerade auf Twitch und die Videos habe ich auf YouTube abgelegt. Alle Zweifel sind Vergangenheit und das Spiel ist klasse und mitreißend. Auch Max ist kaputter und verzweifelter denn je.
In diesem Kontext gibt es jedoch noch einen Zweifel. Ich spiele gerade auf „Mittel“ und bekomme richtig den Sack voll. Es gibt sogar Abschnitte, bei denen ich mich extrem zurückhalten muss um nicht die Aufnahme mit „Piepsern“ nachzuarbeiten. Ich habe deswegen Zweifel, dass ich Max Payne 2 damals so locker gespielt habe. Zweifel über Zweifel.
Mein #Gamephilephoto ist der Screen den ich leider viel zu oft sehe.

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#Gamephilephoto – Halbzeit

Dieser Eintrag ist Teil 27 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Es ist Halbzeit beim Blogprojekt und auch auch das Wort der Woche.
Ich habe viele Spiele nur bis zu Halbzeit gespielt. Meistens weil dann ein anderes Spiel neu in meinen Sammlung gekommen ist und ich gewechselt habe. Diese wurden etwas später Spiele nachgeholt und zuende gespielt. Es gibt nur wenige, bei denen ich noch in der Halbzeit stecke. Nachlesen werdet ihr das in naher Zukunft auf meiner ToZock Liste, die ich hier im Blog pflegen will.
Eine Halbzeit jedoch hat mich zum Lachen gebracht. Wie Ihr wisst, spiele ich gerade Max Payne 3. Das Spiel ist auf 2 DVDs aufgeteilt. Wenn man am Zocken ist, dann vergisst man sowas gerne. Und so war ich sehr amüsiert, als ich mein dieswöchiges #Gamephilephoto gesehen habe. Meine Reaktion könnt ich auch in diesem Video nachsehen/hören.

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#Gamephilephoto – Unendlichkeit

Dieser Eintrag ist Teil 28 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

„Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter!“ Wer erinnert sich nicht an diesen Spruch und auch an dessen Parodie.
Doch welches Gamererlebnis passt dazu? Klar könnte ich frech mein #Gamephilephoto von Dead Space oder das von Space Engineers mit der Unendlichkeit des Weltraum posten. Ich verwende keine Cheats um unendlich von etwas zu bekommen.
Hey! Meine #Gamephilephoto Beiträge sind ja ein unendlicher Quell zum verlinken und wieder verwerten. =)
Oh, ich schweife ab. Das mache ich wohl, weil mir einfach nichts dazu einfällt.

Es gibt viele Spieleserien, die mich begleiten. Viele sind aktuell wie Assassin’s Creed, Batman und Call of Duty (moderne Kriegführung). Manche älter wie Rainbow Six, Halo, Need for Speed. Jedoch nur eine Serie, die mich wirklich sehr sehr lange begleitet. Aktuell Spiele ich sogar den letzten Ableger (leider nicht in der Definitive Edition auf eine Next-Gen Konsole). Tomb Raider. Und damit meine unendliche virtuelle Liebe Lara Croft.

Mein #Gamephilephoto zeigt diesmal Lara und ihre Verwandlung durch die Jahre. Ich hoffe diese Serie begleitet mich „bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter“.

Lara Croft Infographic
Infographic Created by HalloweenCostumes.com

#Gamephilephoto – Wahnsinn (#SupportOurBro Widmung)

Dieser Eintrag ist Teil 29 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Achtung! Dieser Beitrag enthält einen Spoiler für Call of Duty: Advanced Warfare. Wer das nicht will, der schaut sich am Besten das Bild an und springt gleich zu der Widmung ans Ende.

„Das ist Wahnsinn! Warum schickst du mich in die….“ Oh ha, es ist soweit. Ich zitiere Schlager! Ich glaube, ich bin dem Wahnsinn auch sehr nahe. Das wiederum ist gar nicht mal so schlecht, denn dann kann ich doch die Weltherrschaft anstreben. Anfangen kann ich mit einem kleinen Staat und dann ab in die Vollen!
Und damit wäre ich in guter Gesellschaft. Es gibt Wahnsinnige wie Vaas Montenegro in Farcry 3 und Pagan Min in Farcry 4 die in der jüngsten Gamesgeschichte für sehr viel Furore gesorgt haben, weil sie so perfekt dargestellt worden sind. Auch muss ich meine geliebten Joker und Harley Quinn aus Batman Arkham Asylum und Batman Arkham City erwähnen.
Getoppt werden diese nur von den Wahnsinnigen, die sich Spiele wie El Shaddai, Bayonetta oder Catherine ausdenken. Ok, den Satz musste ich noch einwerfen. Die Spiele sind so schräg sie können nur aus wahnsinnigen Köpfen stammen.
Getoppt werden diese nur von den Wahnsinnigen, die die Weltherrschaft an sich reißen wollen. Und da gibt es nur einen im Moment. Ein Wahnsinniger der die ganze Welt umkrempelt und auch vor Massenmord, dass einem Genozid gleicht, nicht zurückschreckt. Jonathan Irons aus Call of Duty: Advanced Warfare. CEO der Atlas Cooperation grandios und oscarreif dargestellt von Kevin Spacey. Mein #Gamephilephoto ist der Wendepunkt der Geschichte der Solo-Kampagne.

Quelle: Let's Play Eyjay Gaming

Quelle: Let’s Play Eyjay Gaming

Widmung:
Der Screenshot stammt nicht aus meiner Sammlung sondern aus dem Let’s Play von Danny. Er hat den YouTube Kanal Eyjay Gaming. Ich habe Ihn letztes Jahr durch die Gamescom kennengelernt, jedoch leider nicht getroffen. Seit dem sind wir in Kontakt. Am Samstag den 21.03.15 ist durch einen Brand Dannys Wohnung komplett zerstört worden. Er und sein Freundin konnten sich retten, er hat jedoch alles verloren. Unter dem Hashtag #SupportOurBro haben sich zuerst Freunde und dann sehr viele Menschen aus der Gaming Community zusammen getan um Danny aus dieser Misere zu helfen. Als zentraler Anlaufpunkt wurde das Blog helpdannygetback.wordpress.com ins Leben gerufen. Dort könnt Ihr euch über den aktuellen Status und die Aktionen informieren. Bitte schaut dort vorbei und verbreitet diese Geschichte. Wie @Kaffeekind Dan (Twitter und Hitbox) immer sagt: „Jeder kann, jedoch niemand muss spenden, er reicht die Nachricht weiter zu tragen.“
DANKE.

#Gamephilephoto – Waffen

Dieser Eintrag ist Teil 30 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild im Bezug zu unserer Gamer Leidenschaft ausgesucht und beschrieben werden.

Diese Woche ist mein vorgeschalgener Begriff an der Reihe. Waffen

Computerspiele sind vollgespickt mit Waffen. Und wenn man das Wort auch noch ein wenig dehnt, wie es Red diese Woche auch gemacht hat, dann gibt es sogar nur sehr wenige Spiele ohne Waffen.
Eine dieser außergewöhnlichen Waffen ist ein Bleistift bei Scribblenauts mit dem man Gegenstände zum Rätsellösen in die Welt hervorrufen kann. Oder die Farbklekse bei The unfinished swan.
Dann gibt es natürlich noch die Waffen, die Unglaubliches können. Eine davon ist die Portal Gun. So eine klasse Idee, die auch gleichzeitig das Spiel Portal samt Fortsetzung hervorgebracht und damit Videospielgeschichte geschrieben hat. Es gibt auch sehr viele YouTube Videos rund um die Portal Gun. Eines davon findet ihr auch hier.
Und es gibt dann noch die Waffen, die zwar aktuell unrealistisch sind, bei denen ich jedoch glaube, dass sie in naher Zukunft möglich sind. Die „Smart Pistol MK5“ aus Titanfall oder die wunderschöne Needler aus Halo. Das sind Waffen, deren Projektile die Ihre Ziele verfolgen sobald man sie anvisiert hat. Auch wenn sie sich dann um die Ecke oder hinter einen Felsen verstecken.
Eine meiner Lieblingswaffen sind die versteckten Klingen der Assassin’s Creed Reihe. Sehr elegant und von Teil zu Teil immer mit neuen Funktionen ausgestattet.
Doch die eleganteste Waffe und die die ich am meisten benutze/benutzt habe ist der Bogen. Erst kürzlich habe ihn wieder bei Assassin’s Creed 3 und Tomb Raider ausgiebig benutzt. Besonders bei Tomb Raider hat mir die Steuerung sehr gut gefallen. Jahrelang hat mich jedoch ein Bogen begleitet, der mir sehr viel Anstrengung gekostet hat die Einzelteile zu bekommen. Mein Vampir Kurzbogen der Tapferkeit aus Guild Wars. Keine andere Waffe hat mich so lange begleitet.
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