#gamephilephoto

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 43 der Serie #gamephilephoto

Am Wochenende habe ich einen Tweet von der lieben Minkitink (Twitter: @minkitink & Blog: http://www.minkitink.de Follow und Read Befehl!) bekommen, der mich auf ein Blogprojekt aufmerksam gemacht hat.

Blogprojekt #gamephilephoto von Redmarker

Inspiriert von vom Twitter Trend #cinephilephoto stellte er dieses Projekt auf die Füsse. Jeden Montag veröffentlicht er einen Begriff und jeder darf/soll ein Bild mit Beitrag in Bezug zu einem Game oder sein Gamerleben einreichen.

Beim letzten Blogprojekt 26 Games habe ich so viele nette Menschen kennengelernt, dass ich auch bei diesem hier mitmachen werde.

Und Ihr dürft das auch. Einfach loslegen. Der erste Begriff von Montag ist „Anfang“.

#Gamephilephoto – Anfang

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Den Anfang macht der „Anfang“.

Was versteht man den unter Anfang?
Der Anfang eines Spieles, dass mich begeistert? Ich bekomme immer noch Gänsehaut wenn ich den Ladebildschirm von Halo 3 sehe. OK, dass wäre kein Bild sondern ein animated GIF.
Die Logos beim Einschalten der XBoxen, die immer der Anfang meiner Freude ist? Aber auch diese sind besser als animated GIF zu geniesen.
Der Anfang meiner Computerspielaffinität, die natürlich mit Pong, oder Teletennis wie es hier in Deutschland hieß, begann? Was habe ich als 5-6 Jähriger an diesem Gerät (in diesem Karton) schon Zeit totgeschlagen. Ich sollte das Ding mal wieder auspacken und an meinen 40″er anschließen.

Ich liefere euch jedoch dieses Bild.

Quelle: www.insert-disk.com

Quelle: www.insert-disk.com

Das ist ein Level aus dem Spiel Tutankham aus dem Jahr 1983. Das war ein Kracher (dazu später mehr) auf dem Atari 2600, meine erste Spielkonsole mit auswechselbaren Spielen auf Cartridges. Natürlich hatte ich auch Pac-Man, Pitfall, Defender, Frogger und E.T. (JA! Ich war der Käufer in Deutschland!). Doch Tutankham war anders. Wie Indiana Jones ist man durch Pyramiden gelaufen. Hat Schätze und Schlüssel eingesammelt und hat sich vor Schlangen und Skorpionen in Sicherheit gebracht. Laufwege der Gegner beobachten und den Takt zählen um ungeschadet vorbeizukommen. Rätsel lösen, Türen öffnen und auch schießen. Das Spiel war nur für mich ein Kracher, von den einschlägigen Medien wurde es eher zerrissen. Ich denke, dass sich sehr viel in meiner Fantasie abgespielt hat. Wenn man sich die Elemente des Spieles anschaut, dann erkennt man sofort eine Legende der Computerspiele.
Erfasst!
Tomb Raider.
Ich denke, dass die frühe Prägung durch Tutankham der Anfang meiner Liebe zu einer meiner all-time favourite Serie war.

#Gamephilephoto – Schönheit

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Diesmal geht es um Schönheit.

Eigentlich kommt es doch auf die inneren Werte an! Spaß beiseite.
Schönheit ist ein weiter Begriff und es kommt doch immer auf das Auge des Betrachters an. Wir schreiben hier über Videospiele und da gibt es viele Möglichkeiten Schönheit zu definieren.
Ein wunderschöner Charakter wie Lara aus Tomb Raider oder Dante aus Devil May Cry (das habe ich gehört, denn ich kann einen schönen von einem normalen Mann nicht unterscheiden).
Schön gemachte Charaktere wie Trip und Monkey aus Enslaved. Oder Mario, Peach, Link und Trantor die in den damaligen 8Bit Mitteln Schönheiten waren.
Als schön kann man auch Geschichten bezeichnen die den Spieler fesseln. Groß erzählt wie in Enslaved oder bombastisch wie in der CoD Modern Warfare Reihe (ich weiß, die Geschichte ist nicht tiefgründig) oder leise, ohne Worte, ohne Farben wie in Limbo oder ohne Worte, mit Farben wie in The Unfinished Swan.
Es gibt auch schöne Texturen auf Gadget wie z.B. die Waffen bei CoD und Rainbow Six, die Tools in der Batman Reihe oder bei Assassin’s Creed.
Und da wären wir auch schon fast bei meinem #Gamephilephoto. Das Schönste an Videospielen sind die Umgebungen. Von der Dunkelheit und Kälte in Dead Space und Batman, der Unterwasserwelt von Bioshock, der Zukunft in Enslaved, den Städten in Modern Warfare. Einfach traumhaft. Und welche Umgebung hat mich am meisten mit Ihrer Schönheit eingenommen? Die ewige Stadt, die auch in der realen Welt für mich die schönste Stadt der Welt ist. Und ich war überwältigt diese in meiner Lieblingsspielreihe, mit meinem Lieblings Assassinen bereisen zu drüfen. Roma in Assassin’s Creed Brotherhood und der erste Blick auf die Stadt.

Quelle: NightmareArea Let's Play

Quelle: NightmareArea Let’s Play

Da ich zur Zeit leider keine Screenshots mit meiner XBox 360 machen kann, war ich so frei und habe den Screenshot aus dem Let’s Play von NightmareArea ausgeliehen.

#Gamephilephoto – klein

Dieser Eintrag ist Teil 4 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Alle guten Dinge sind Drei. In dieser Runde geht es um den Begriff klein.
Kleine Hauptdarsteller: Wie Tiny in Tiny & Big. Das Spiel habe ich mir vor Kurzem mit einem Humble Bundel geschossen und genieße es gerade. Oder auch der kleine Junge in Limbo. Das Spiel habe ich auch sehr genossen.
Kleine Hardware: Der Bildschirm und die Cardridges vom Gameboy waren klein und trotzdem haben sie mir sehr viel Spaß gebracht.
Kleine Software: Man wie ich an die Zeiten vom CPC 6128 zurückdenke. 3 Zoll Disketten mit 180KB Kapazität und darauf haben 2-3 Spiele gepaßt. Auch so Grafikkracher wie Trantor. Oder die heutigen Spiele auf Android und iOS. So klein, dass sie auf ein Smartphone passen und nicht mehrer GB auf DVD oder als Download.

Doch es geht ja um #Gamephile. Was ist klein und hat meine Liebe zu Videospielen entfacht. Es war ein kleines Stück Hardware noch weit vor dem Gameboy. Es war ein ganz bestimmter Joystick. Der Competition Pro 500. Mein ganzes Taschengeld ging dafür drauf. Und von diesem Joystick ein ganz besonderes Bauteil. Klein = Mikro. Die Mikroschalter, die die Bewegungen in elektirsche Signale präzise umgewandelt haben und unzerstörbar waren. Damit konnte ich bei Summer- und Wintergames alle Rekorde knacken.

Quelle: scacom.bplaced.net

Quelle: scacom.bplaced.net

#Gamephilephoto – Entspannung

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

<sing> Versuch’s mal mit Gemütlichkeit. Mit Ruhe und Gemütlichkeit. </sing>

Der Begriff der Woche ist Entspannung.

Ich bevorzuge schnellere Spiel wie Ego Shooter, Autorennspiele und 3rd Person Spiele á la Tomb Raider und Bayonetta. Dabei entspanne ich mich. Da der Inhalt nicht viel mit Entspannung zu tun hat kann ich auch schlecht ein Bild posten.
Die einzigen Spiele, die ich entspannend beim Podcast hören nebenher spiele, sind Sudoku (soll ich wirklich ein Sudoku Screenshot posten?) oder Bubbles, dass ein wenig aufregender ist als Sudoku. In meinem Fall spiele ich Bubbles als Flash Spiel im Browser. Wichtig ist nur, daß man den Sound abstellt. Denn der ist grottenschlecht und sehr sehr nervig.

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#Gamephilephoto – Sammler

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Diesmal geht es um Sammler. Und ich denke, daß jeder Gamer im Grunde ein Sammler ist. „Looten und Leveln“ ist ja die Quintessenz in fast jedem Spiel. Wobei es gibt natürlich verschieden Ausprägungen bis hin zu den Sammelspielen Pokemon. Ich selbst bin nicht so der Sammler und gestehe, ich habe Pokemon noch nie gespielt.
Mein kleiner Sammeltrieb wurde am besten von der Assassin’s Creed Reihe befriedigt. Die ganzen Flaggen, Templer, Federn, Gylphen usw. wollte ich alle haben. Und doch habe ich es nicht geschafft alle zu bekommen, denn mein Sammeltrieb ist nicht so ausgeprägt deswegen durchzuhalten.

Jedoch gabe es etwas, daß ich sammelte und nie verwenden wollte, denn dadurch würde sich mein Bestand verrinngern. Die Fakeln in Tomb Raider II & III. Ich habe sie so sehr gesammelt, dass ich am Ende eines jeden Level und des gesamten Spiel dutzende von Fackeln im Besitz hatte. Und es hat nichts gebracht. Diese Erkenntnis ist in meine Lebensphilosophie eingegangen. Man macht sich manchmal das Leben schwerer vorhandene Ressourcen nicht zu benutzen und am Ende hat man von diesen gesammelten Ressourcen nichts. Das „Nitro“ in Arcade-Renner ist auch so ein Beispiel. Am Ende des Rennen gibt es keine Punkte für gesammeltes Nitro und man war langsamer. Und deswegen heute ein Foto von einem TombRaider III Inventar am Ende des Spiels mit 234 Fackeln. Der Tomb Raider Fackel Effekt.

Quelle: http://www.tombraiderforums.com/showpost.php?p=3320696&postcount=19

Quelle: http://www.tombraiderforums.com/showpost.php?p=3320696&postcount=19

#Gamephilephoto – Geheimnisse

Dieser Eintrag ist Teil 7 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Es gibt viele Spiele die mit Geheimnissen zu tun haben. Meine Lieblingsserien Tomb Raider und Assassin’s Creed gehören dazu. Auch habe ich die Rätsel und Geheimnisse bei den Professor Layton Spielen sehr spannend gefunden. Es gab jedoch ein Spiel, dass mich vorher versucht hat zu fesseln. „Baphomets Fluch: Der schlafende Drache“ auf der XBox. Das habe ich damals für einen sehr schmalen Euro…. sorry natürlich Mark geschossen. Disk reingeworfen und schon war ich begeistert von dem Comic Look und der Story. Nach dem ich George Stobbart und Nicole Collard kennengelernt habe und ich mich voll ins Abenteuer stürzen wollte, erfuhr ich, daß es der dritte Teil der Serie ist. Schon war meine Laune am Ende und ich habe das Spiel nicht weiter gespielt. Dann ist es in Vergessenheit geraten.

Viele Jahre später kam mir eine Aktion entgegen bei der ich die ersten beiden Teile umsonst für das iPad bekam. Gleich waren sie installiert und ich hatte eine riesige Vorfreude endlich, in richtiger Reihenfolge, hinter dem Geheimnis von Baphomets Fluch zu kommen. Leider habe ich nie die Zeit für diese tollen Point&Click Adventures aufgewendet. Erst jetzt durch dieses Blogprojekt habe ich mich wieder daran erinnert. Vielleicht werde ich damit die langen Winterabende verkürzen.

Und als Foto die erste Leiche des Spiels. Pierre Carchon ein Kandidat zur Wahl zum französischen Präsidenten und damit das erste große Geheimnis. Warum wurde er von einem Pantomimen erschossen?

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#Gamephilephoto – Rausch

Dieser Eintrag ist Teil 8 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Als ich das Wort der Woche Rausch gelesen habe, ist mir sofort ein Spiel eingefallen. El Shaddai. Ein irres Spiel mit noch abgedrehter Story. Ein Farbenrausch, ein Absuditätenrausch (größer als Bayonetta) und ehrlich gesagt ein Spiel, dass man vielleicht nur im Rausch spielen kann. Zu empfehlen ist die Game One Folge 179 ab Minute 8:35. Die Jungs bringen es mal wieder auf den Punkt.

Gestern jedoch saß ich auf dem Sofa und war mit meinem Smartphone beschäftigt. Genau da habe ich gemerkt, dass ich einem anderen Rausch verfallen bin. Ich war nicht mit dem Phone beschäftigt sondern genauer gesagt nur mit einem Spiel. Don’t Tap The White Tile oder unter iOS Piano Tiles. In den Warteschlangen der Gamescom habe ich das Spiel zum ersten Mal gesehen und dann sofort installiert. Ich war sofort süchtig. Jedes mal verfalle ich einen Rausch die schwarzen Kacheln zu treffen. Dann bin ich auch nicht mehr ansprechbar und komplett in meiner Welt.
Das Spiel beinhaltet etwa sechs Hauptspielmodi die dann noch in viele Unterkategorien aufgeteilt sind. Mehr als 20 Modi sollen es laut App Beschreibung sein. Mir haben es zwei besonders angetan.
Entweder im Modus „Klassisch Pro“. Bei dem man eine bestimmte Anzahl von schwarzen Feldern treffen muss. Die Zeit wird gemessen und der schnellste gewinnt. Das „Pro“ steht für die höchste Anzahl an schwarzen Felder.
Oder dem Modus „Staffellauf 12″“. Hier ist die Geschwindigkeit nicht übertrieben hoch. Man muss eine bestimmte Anzahl von Feldern in 12 Sekunden treffen um nochmal 12 Sekunden zu bekommen. Das heißt keinen Fehler machen. Die Anzahl der am Ende geklickten Felder zählt.

Deswegen Freunde: App downloaden, mich bei Google+ für Play Google einkreisen oder im Apple GameCenter hinzufügen und schon können wir uns messen.

Don't Tap The White Tile
Don't Tap The White Tile
Entwickler: Cheetah Games
Preis: Kostenlos

Und natürlich zum Schluß noch mein #gamephilephoto

Quelle: http://www.appannie.com/apps/ios/app/piano-tiles/

Quelle: http://www.appannie.com/apps/ios/app/piano-tiles/

#Gamephilephoto – Faulheit

Dieser Eintrag ist Teil 9 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Faul sein und Faulheit liegt eigentlich nicht in der Natur von Gamern. Auch wenn viele „normale“ Menschen sagen, dass wir nichts machen außer zocken, ist das Zocken anstrengend. Looten und Leveln. Immer mehr trainieren um in den MultiPlayer Matches von Call of Duty, Halo, Titanfall und Battlefield nicht immer auf die Mütze zu bekommen. Sich in Lektüre vertiefen um alle Geheimnisse und alle Sammelgegenstände zu finden. Und natürlich, nicht zu vergessen, die Skilltrees und Fertigkeiten in perfekter Kombination zusammenzustellen um effektiv die Gegnerhorden fertig zu machen.
Das habe ich im Spiel Guild Wars über Jahre bis zum Exzess getrieben. Irgendwann tauchte dann der sogenannte „3-Necro HM Build“ auf. Eine Skillung mit der man seine 3 Nekromanten Helden so abstimmte, dass sie sich gegenseitig unterstützen und eine riesige Armee an Minions (untoten Gefolgsleuten) erzeugten. Je mehr Gegner, desto effektiver war diese 3er Kombi. Deswegen war diese auch für den HardMode besonders geeignet.
Mein #Gamephilephoto der Woche ist meine Minions Armee nach den ersten Gegnergruppen im feindlichen Gebiet. Also quasi am Anfang.

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#Gamephilephoto – Überraschung

Dieser Eintrag ist Teil 10 von 43 der Serie #gamephilephoto

Quelle: redmaker.net

#Gamephilephoto ist ein Blogprojekt von Redmarker.net. Zu einem festgelegten Begriff soll ein Bild aus einem Spiel ausgesucht und beschrieben werden.

Der Begriff diese Woche ist Überraschung. An sich gibt es viele Überraschungen in Spielen. Eine der größeren Überraschungen, in letzter Zeit war in Assassin’s Creed III. Nach stundenlangen spielen kam der Hammer, den meine liebe Minkitink hier verbloggt hat. Und obwohl ich gerade geschrieben habe, dass er genug Überraschungen gibt, fiel es mir schwer etwas für diese Woche zu finden. Und schon wieder hat mir Minkitink geholfen.

Mein Geekherz schlägt für den Weltraum. Egal ob Sciencefiction oder Wissenschaft. Ob real, wie gerade aktuell die Landung von Philae mit Hilfe von Rosetta auf den Kometen 67P/Tschurjumow-Gerasimenko, im Film, wie Star Wars und Gravity, oder natürlich in Spielen wie Wing Commander und Halo. Da war es natürlich nur offensichtlich dass ein Weltraum Shooter in meine Spielesammlung aufgenommen wird. Dead Space.
Das Spiel ist klasse und das Setting fand ich grandios. Ich habe sehr viel Schreck- und Fluchmomente dabei. Eines meiner gruseligsten Momente hatte ich auch mit Dead Space auf dem iPad. Alles Dunkel, nur die Beleuchtung des iPad selbst, Kopfhörer auf und dann losgespielt. Nach 10 Minuten habe ich aufgehört, ich habe es nicht ausgehalten.
Die Überraschung in dem Spiel war jedoch ein bestimmter Augenblick. Man steht in der Luftschleuse und sie öffnet sich. Der offene Weltraum steht einem Gegenüber. Leider ein wenig verbaut aber mit einem schönen Blick auf den Planeten. Einmal kräftig abstoßen und schon schwebt man zur nächsten Plattform. Mein Photo ist der überraschende Moment das erste Mal in den Freien Raum zu kommen. Vorher im Spiel durfte man schon schwerelos schweben und später sind die Abschnitte im Weltraum länger und schöner.

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