#52Games – Jahrmarkt

Dieser Eintrag ist Teil 1 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Ohauerha! Jahrmarkt als Thema diese Woche. Was soll ich denn dazu schreiben? Bei Jahrmarkt denke ich sofort an die ganze Joker Folgen bei Batman The Animated Series oder an den Film The Killing Joke. Und auch an meine Abneigung zu Jahrmärkten.
Jedoch bei Spielen?
Es gibt ja die Spielreihe RollerCoaster Tycoon doch damit hatte ich nie etwas zu tun. Ich bin kein Simulations- und Aufbauspielliebhaber.
Und dann gibt es noch den Jahrmarkt bei GTA IV und ich glaube auch bei GTA V. Ihr merkt, ich habe beide Spiele nicht so lange gespielt um mich in der Welt gut auszukennen.

Moment mal! Wenn in den Comics und in den Zeichentrickverfilmungen von Batman Jahrmärkte vorkommen, dann muß es doch in den Spielen auch so sein. Ich habe mal Batman Arkham Asylum und Batman Arkham Knight ausgeschlossen. Das Erste spielt nur im Sanatorium und beim Letzten spielt Joker keine Rolle (so viel ich bis jetzt weiß, da ich es noch nicht durchgespielt habe. Bitte keine Spoiler in die Kommentare).
Ich kann mich jedoch an keine Jahrmärkte erinnern. Und siehe da, nach ein paar Suchen in YouTube und Let’s Plays finde ich Jahrmarktslevel. Durch die Spiele natürlich sehr dunkel gehalten und nicht bunt und hell wie Jahrmärkte so sind. Auch erinnere ich mich dunkel an die Abschnitte. Besonders bei Batman Origins. Das war ja so schwer, lebhaft sehe ich mich den Controller in die Ecke pfeffern. Zum Glück nur in der Erinnerung, denn ich habe das noch nie gemacht. =)

Und so liefere ich wieder ein 52 Games Artikel ab mit keinem konkreten Inhalt ab. Das Einzige ist der Drang nochmal die Batman Arkham City und Batman Origins zu zocken, denn ich erinnere mich so wenig an die Spiele. Ich weiß nur, dass sie es wert waren/sind zu spielen.


52 Games ist ein Blogprojekt der Seite Zockwork Orange. Jede Woche wird ein Thema vorgegeben zu dem man sich ein passendes Game aussuchen soll. Wer mitmachen will findet die kann sich hier Informieren

#52Games – Eine runde Sache

Dieser Eintrag ist Teil 2 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Diese Woche dreht sich alles um eine runde Sache.

Es gibt so viele Runde Objekte in Spielen. Bei Space Engineers sind die Planeten rund. Bei God of War sind es die runden Orbs. Bei Lego Batman kann Robin in eine Kugel steigen um diverse Mechanismen zu benutzen.
Und so habe ich ein paar runde Dinger (wer jetzt an Dead or Alive Extreme denkt liegt falsch) zu denen ich schreiben will.

Die erste Kugel mit der man als Game in Kontakt kommt ist gelb und eigentlich keine Kugel, sondern ein Kreis, da es damals kein 3D gab. Pac-Man. Keine Ahnung wie viele Stunden ich in das Spiel vergraben haben. Und obwohl viele sagten, die Geister sind dumm. Als Kind habe ich die Logik nicht entschlüsselt. Deswegen war das Spiel nicht einfach für mich. Eine sehr coole Umsetzung von Pac-Man gab es im Film Pixels mit Adam Sandler, Kevin James und Peter Dinklage. Kein hochtrabender Film, ich fand ihn jedoch witzig, unterhaltsam. Und die Videospielreferenzen waren klasse.

Die nächste Kugel, die mir im Gedächtnis geblieben ist, war ein Minispiel in der guck-mal-wie-toll-das-ist-und-was-du-alles-machen-kannst Demo des Balance Boards Wii Fit. Ich erwähne es hier, denn das Balance Board war ein klasse Eingabegerät und auch in vielen Spielen gut umgesetzt. Das Snowboardfahren in Wii Sports war toll. Das Minispiel, das ich meine, waren kleine Plattformen mit Löchern auf denen Kugeln platziert waren. Man musste per Gewichtsverlagerung die Plattformen bewegen, damit die Kugeln per Schwerkraft in die Löcher fielen. Super umgesetzt und es hat Spaß gemacht.

Aktuell sind bestimmte runde Kugeln sehr groß angesagt. Pokebälle. Wer von uns spielt kein Pokémon Go? Ich bin auch dem Fieber erlegen und meine Gassi geh Runden mit Lennox sind ein wenig länger als sonst. Frei nach dem Motto:

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Die wichtigste Kugel in letzter Zeit meines Gamerlebens ist ein Ball zum Fußball spielen. Aber nicht mit dem Fuß, sondern mit Autos. Rocket League. Was habe ich Spaß mit dem Spiel. Geschrei, Lärm, Wutausbrüche, grenzenloser Jubel. Alles drin! Und obwohl ich kein Fußball Fan bin, da macht es total Spaß. Leider konnte ich dem Letzt am Turnier von Metasmiths (Twitter | Twitch) nicht aktiv teilnehmen. Beim Nächsten versuche ich dabei zu sein. Und zwar mit meinem Lieblingsauto.

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Blogprojekt 52 Games von Zockworkorange.com

Dieser Eintrag ist Teil 3 von 28 der Serie 52 Games

Eine Gamesseite die ich regelmäßig im Netz verfolge ist Zockwork Orange. Immer wieder erfrischenden Beiträge, Tests und Allerei rund um das Thema Gaming.
Vor etwas 3 Jahren hatte Zockwork Orange ein Blogprojekt das 52 Games hieß. Das habe ich damals leider verpaßt. Nun gibt es eine Neuauflage.

[52 Games] Ein Blogprojekt startet wieder durch

Und da ich bei den letzten Blogprojekten #gamephilephoto und 26 Games so viel Spaß hatte, werde ich bei #52Games auch mit machen.

Also freut euch auf viele neuen Beiträge.
Und natürlich könnt Ihr euch auch fleißig beteiligen.

#52Games – Burning Down The House

Dieser Eintrag ist Teil 4 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Und mit einem explosiven Thema fängt das neue Blogprojekt an. Burning down the house. Kurz mal auf mein #Gamephilephoto Beitrag verlinkt und schon ist meine Arbeit getan. 😉

Nein, so einfach mache ich es mir nicht. Obwohl die Spiele Burnout 3: Takedown, Mercenaries und Call of Duty sehr dankbare Beispiele für das Thema sind.

Wortwörtlich geht es ja darum ein Haus niederzubrennen. Und da fällt mir streng genommen kein Spiel ein, das passen würde. Man brennt ja eigentlich nur die Häuser von Fremden oder Gegner nieder. Und das ist mir in meiner jüngeren Gamesvergangenheit nicht über den Weg gelaufen.
Was jedoch einem Haus und damit sozusagen einem sicheren Ort am nächsten kommt, ist ein ganz bestimmtes Raumschiff. Die USG Kellion. Das Schiff, das losgeschickt wurde, um den Grund für den Kommunikationsabbruch zur USG Ishimura herauszufinden. Kenner wissen, dass ich den Anfang der Handlung von Dead Space erzähle. Und es vergeht keine Stunde Gameplay, da passiert es. Burning down the house. Wir verlieren in einer gewaltigen Explosion mit Feuer und allem was dazugehrt unseren sicheren Rückzugsort und werden in die Handlung des Spiels geworfen.

Das Video stammt aus meinem Let’s Play, dass Ihr auf meinem Kanal finden könnt. Jeden Horrormontag kommt eine neue Folge dazu.


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#52Games – Little Creatures

Dieser Eintrag ist Teil 5 von 28 der Serie 52 Games

Quelle: Zockworkorange.com

Und weiter geht es mit den 52 Games. Diesmal geht es um Little Creatures.
Die ersten kleinen Viecher, die mit eingefallen sind, sind diese nervigen Beiwerke in Shootern um Hektik zu erzeugen. Aktuell bei mir gerade in Gears of War und Dead Space.
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52_02_Gears of War Viecher
Es gibt jedoch Viecher, die einen festen Platz in meinem Herzen haben. Viecher mit denen ich als Gamer groß geworden bin. Eines der ersten Spiele auf meinem Schneider CPC 6128. Die Lemminge.
Ein witziges Puzzlespiel das ich euch allen nur ans Herz legen kann. Die Lemminge sind lilafarbene „Männchen“ mit wallenden grünen Haaren. Das Spiel besteht aus einzelnen Leveln. Ziel ist es eine vorgegebene Anzahl von Lemmingen durch das Ausgangstor laufen zu lassen. Die Lemminge fallen im Takt aus einer Falltür in das Spielfeld und sind permanent am Laufen. Wenn ein Abgrund kommt, dann laufen Sie einfach weiter und sterben. Wie die Lemminge halt.
Um sie zu retten, muss man sie mit Fähigkeiten ausstatten. „Nach unten graben“, „zur Seite graben“, „Treppe bauen“ usw. Dadurch erstellt man einen sicheren Weg durch alle tödlichen Hindernisse.
Eine dieser Fähigkeiten ist, Achtung jetzt wird es grausam, den angewählten Lemming zu sprengen. Einmal angewählt läuft ein kleiner Countdown über dem Kopf und BUMMM! Und wenn man das Rätsel nicht gelöst hat, dann bleibt einem nichts Anderes übrig als auf den Atompilz zu klicken und alle Lemminge in die Luft zu jagen. Ein Lemming verschwindet in einem Pixelfeuerwerk, wenn man 100 Lemminge hat ist das natürlich ein immenses Pixelfeuerwerk auf dem Bildschirm. So witzig anzusehen, dass man sogar manchmal ein Parcours extra dafür baut um dann alle Lemminge hochzujagen. An sich echt grausam.

Nun ja, genug geschwärmt. Ihr könnt es gleich selbst ausprobieren. Denn es gibt zig Webseiten auf denen man Lemmings umsonst spielen kann. Nicht so schön, wie das Original, jedoch die beste Methode um zu schauen ob es einem gefällt. Und ja, die Webseite ist natürlich voller Werbung. Trotzdem viel Spaß beim Graben und Sprengen.

http://www.elizium.nu/scripts/lemmings/


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#52Games – Sonne, Mond und Sterne

Dieser Eintrag ist Teil 6 von 28 der Serie 52 Games

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Und weiter geht es mit dem nächsten Begriff Sonne, Mond und Sterne. Wobei damit alle Himmelskörper gemeint sind. Und wenn es um Himmelskörper geht, kommt mir nur ein Spiel in den Kopf. Space Engineers

Der langjährge Leser wird jetzt sagen. Nicht schon wieder Space Engineers. Aber das Spiel hat mich in den Bann gezogen. Es verbindet mein Legobasteltrieb, meine Technikgeekbegeisterung und mein Kindheitswunsch ein Astronaut zu werden. Ja, ich weiß… Es gibt immer noch kein Let’s Play von mir mit dem Spiel. Auch habe ich weder die Serenity noch den Millenium Falken gebaut. Und dank diesem Tweet


gesellen sich jetzt noch die Viper und der Kampfstern als Bauprojekte hinzu.
Oh mann, jetzt habe ich schon eine ToDo Liste in meinen Spielen. =)

Übrigens ist im Steam Summer Sale Space Engineers gerade für 6,89 Eur zu haben. Also zuschlagen und vielleicht machen wir dann gemeinsam ein Let’s Play.


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#52Games – Déjà-Vu

Dieser Eintrag ist Teil 7 von 28 der Serie 52 Games

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Und weiter g….. HALT! Was soll denn das? Ich habe jetzt alle Beiträge mit „Und“ begonnen und Beitrag 2 und 3 sogar mit „Und weiter geht es…“. Das ist mir gerade erst aufgefallen. Ja, es ist real und kein Déjà-Vu. Das ist übrigens der Begriff dieser Woche, irgendwie passend.

Je länger und mehr Computerspiele man zockt, desto häufiger hat man Déjà-Vus. Wenn man es gehässig ausdrücken will, dann kann man sagen, dass seit Jahre kaum etwas Neues erschienen ist. Alles ist ein Déjà-Vu eines älteren Spieles oder seines Vorgängers. Jedoch kommt es auch auf die Verpackung an. Deswegen verzeiht man so manches, ich zumindestens.

Eine Spielereihe, die mit Déjà-Vus arbeitet, ist mir besonders im Gehirn geblieben. Prince of Persia. Ich habe mir bei einem Schnäppchen 5 Teile sichern können, bin jedoch nie zum Zocken gekommen (siehe To-Zock-Liste). Und auf meinem neuen Rechner sind sie nicht mal installiert. Tststs.
52g_PriceofPersiaDiese Spielreihe die Mutter aller Parkour-Spiele. Assassin’s Creed, Tomb Raider, Mirros Edge, God of War und wie sie alle heißen, der Prinz war zuerst da und der Rest sind Déjà-Vus.
Noch eine Besonderheit in den Spielen ist das Spiel mit der Zeit. Bei Price of Persia kann man, wenn man einen Fehler gemacht hat und in den Tod stürzt, die Zeit zurückdrehen. Und kann das Hindernis, wie bei einem Déjà-Vu, nochmal versuchen. Natürlich nur solange man genug Sand der Zeit und den Dolch besitzt.
So, jetzt habe ich duch das Bloggen Lust bekommen, die Spiele zu zocken und auch auf Video zu bannen. Oh man, dass wird echt zum Freizeitstress hier. =)

Zu dem Spiel Prince of Persia: The Sands of time gibt es auch den gleichnamingen Film mit Jake Gyllenhaal und Gemma Arterton. Und auch wenn viele sagten, der Film sei nicht gut und wurde den Spielen nicht gerecht, ich fand ihn eine sehr nette Unterhaltung. Auf jeden Fall besser als alle DC Verfilmungen seit The Dark Knight Rises bis einschließlich Batman v. Superman.


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#52Games – Nebensache

Dieser Eintrag ist Teil 8 von 28 der Serie 52 Games

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Wenn man den Begriff Nebensache hört, dann hat „Mann“ als erstes das Thema im Kopf über das Red in seinem Blogbeitrag schon geschrieben hat. =)

Der zweite Gedanke, den ich habe, sind die unzähligen Sidequests, die uns in allen Spielen geboten werden. Ich weiß nicht wie oft ich auf der Suche nach einem Topf, einem Amulett, einen Teddybären, einem Schlüssel/Schlüsselkarte, einem Aussichtsturm, einem verstecken Oldtimer usw. uws. war.

Eine der schönsten Nebensachen sind bei sehr guten Spielen diverse DLCs die eine neue Geschichte erzählen. Dafür greife ich auch gerne in die Tasche, obwohl ich DLCs als reine Gelddruckmaschiene für die Publisher sehe. Und wie Manche es ausnutzen kotzt mich an. Ein halbes Spiel auf den Markt bringen um dann mit DLCs nochmal den Reibach machen.
Es gibt jedoch auch gute Beispiele wie z.B. bei Assassin’s Creed II die Leonardo Da Vinci Erweiterung.
Besondes bin ich ja von Batman angetan. Und in Batmans Universum gibt es eine Figur, die für mich heraussticht. Harley Quinn. Was für ein toller Charakter. Und deswegen war ich auch kaum zu bremsen, als es für die Spiele Batman: Arkham City und Batman: Arkham Knight, aus einer meiner Lieblingsspielereihen, diese Figur samt Story als DLC zur Verfügung standen. Ich hatte sehr viel Spaß damit und kann es nur empfehlen.

Und als Vorgeschmack mein damaliger Desktophintergrund für euch.

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#52Games – Deep Blue Sea

Dieser Eintrag ist Teil 9 von 28 der Serie 52 Games

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Mit dem Begriff Deep Blue Sea geht es diese Woche ins kühle Nass.
Die See oder das Meer wurde in vielen Computerspielen verarbeitet. Mein erster Kontakt mit diesem Element war wohl das Spiel Port of Call. Eine Reederei Simulation in der man Schiffe über die Weltmeere schicken durfte um Aufträge um Geld zu verdienen und ein Tycoon werden.
Das zweite große Spiel, war Sid Meyer‘s Pirates, das 1987 nur Pirates hieß. Was bin ich auf meiner Fregatte durch die Karibik gefahren und habe Transportschiffe überfallen und Forts eingenommen.
Dann wurde es still um die See, zumindest ist mir gerade kein Spiel mehr bewusst in Erinnerung, dass mit dem Meer zu tun hätte. Die nächste Erinnerung habe ich bei Tomb Raider II. Da hat Lara auch das erste Mal Ihren sexy Taucheranzug an.
Seitdem war es für mich keine Überraschung mehr, mit dem Wasser in Computerspielen zu interagieren. Und so nehme ich es auch nicht mehr wahr, dass z.B. in GTA V es eine komplett erstellte Unterwasserwelt gibt mit einer Mission in einem Mini-U-Boot. Auch das Schiffe fahren in Assassin’s Creed III war so beliebt bei den Gamern, dass Assassin’s Creed IV: Black Flag und Assassin’s Creed: Pirates komplett auf diesem Setting basieren. Beide habe ich jedoch bis heute noch nicht mal angezockt.
Aktuell gibt es auch ein Survivalspiel namens Subnautica das komplett Unterwasser stattfindet. Ich habe ein paar Let’s Plays gesehen und fand es zwar faszinierend, jedoch spricht mich das Setting Weltraum von Space Engineers mehr an. Und mit dem und Day Z reicht mir erstmal mit Survial-Endlos-Spielen.
Jetzt habe ich lange um den heißen Brei geschrieben. Ich muss ja noch mein Spiel für diese Woche erwähnen.
Es gab in letzter Zeit nur ein Spiel, dass eine Unterwasserwelt als Setting hatte und ein großartige Geschichte erzählt hat. So großartig, dass Romane drum herum entstanden sind und auch noch 2 Fortsetzungen. Rapture, dieses utopische Stadt Unterwasser um den Wirren der „normalen“ Welt zu entfliehen. So wunderschön im Art-Déco-Stil gehalten, ursprünglich politisch im Sinne der objektivistischen Philosophie der US-amerikanischen Autorin Ayn Rand als ein Ort der vollkommenen individuellen Freiheit für die libertär eingestellten Eliten konzipiert wurde. OK, den letzten Satz habe ich mir aus der Wikipedia geborgt.
Exakt, Bioshock. Einer der wenigen Shooter, deren Setting mich sofort mitgerissen hat. Wie habe ich es geliebt. Ich weiß bis heute nicht, warum ich nach etwa 1-2 Stunden nicht mehr weitergespielt habe. Ich kann mir nur vostellen, dass ein Call of Duty oder ein Assassin’s Creed dazwischen gekommen ist. Darum freue ich mich jetzt umso mehr, wenn ich bald einen neuen Anlauf starten werde um diese Reihe durchzuspielen.

Diese Statue und der Slogan sind eure erste Begegnung mit der Philosophy von Andrew Ryan


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#52Games – It’s a trap!

Dieser Eintrag ist Teil 10 von 28 der Serie 52 Games

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Bei diesen Worten schaltet mein Gehirn sofort auf Star Wars um. Hier geht es jedoch um Games.

Mein erster Gedanke zu Fallen ist natürlich Tomb Raider, das ganze Spiel ist ja ein Überwinden von Fallen. Und wie Daniel von I KNOW YOUR GAME (IKYG) schon geschrieben hat, eine sehr traumatisierende Szene wenn man in die Falle tappt und Lara brutal aufgespießt wird.
Mit dem Prinzip „Fallen umgehen“ sind sehr viele Spiele gefolgt, alle aufzuzählen würde Seiten füllen. Das Überwinden von Schwierigkeiten und Hindernissen ist wohl ein essentielles Bedürfnis von uns Menschen, insbesondere Gamer.

Wenn ich in der Zeit zurückgehen, zu meinen Gamergeburtsstunden, dann sind mir zwei Fallenspiele besonders im Gedächtnis geblieben.
Das Erste ist Pittfall! auf meinem Atari 2600. Dem habe ich schon beim #Gamephilephoto Beitrag „P“ einen Abschnitt gewidmet. Mehr kann ich nicht dazu schreiben. Simpels Spielprinzip, sau schwer (zumindest damals als Zwerg) und ich habe es nie bis zum Ende geschafft.
Das Zweite ist Bruce Lee auf meinem Schneider CPC gewesen. Eines der ersten Spiele, die mich vom Joystick an die Tastatur „gezwungen“ hat wegen besserer Reaktionszeiten. Und seit dem…

Meine Gummibärchen sind angekommen. Und ein T-shirt war auch dabei.

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Bruce Lee. Was für ein 8 Bit Klassiker.

C64 Wiki
C64 Wiki

Mein bester Kumpel und ich haben Stunden damit verbracht um das Spiel endlich zu meistern. Sind sehr oft am Hindernis im Abschnitt „C“ gescheitert.

C64 Wiki

Ich meine, dass wir das Spiel bis zum Ende geschafft haben, jedoch kann ich mich nicht an das Ende erinnern.


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