Flugzeug + Boden = nicht gut

Es gibt viele Fragen, die man stellt, aber nur selten eine Antwort bekommt. Eine davon ist: „Welcher Sitz in einem Flugzeug hat bei einem Crash die besten Überlebenschancen?“
Das haben sich Mexikanische Wissenschaftler 2012 auch gefragt. Aber im Gegensatz zu uns Normalos, können Wissenschaftler gesponserte Experimente durchführen.
Bitte schön.

Cyberhacker

Ich versuche schon seit längerem immer mal wieder mir das Zehnfingersystem beizubringen, aber im Stress des Jobs falle ich zurück in mein Sechsfingersystem zurück. Was gibt es denn Schöneres als vor einem Editor zu sitzen und mit 130 wpm Code auf den Bildschirm zu zaubern.

Da hakt es an zwei Punkten. 130 wpm und überhaupt eine Menge Code im Kopf zu haben, das man auch hinzaubern kann. Aber für diese Probleme gibt es Abhilfe.

https://hackertyper.net

Haut in die Tasten und genießt.

Untitled

Vor Kurzem hat das BSI gewarnt den Kasperski Virenscanner zu benutzen. Ich kann das gut nachvollziehen, denn so eine Software ist tief im System verankert und man weiß nicht was sie wirklich nach Hause funkt.

Trotzdem fand ich das eher komisch, denn „der böse Russe!“ und so.

Und jetzt kommt die Meldung rum, dass ausgerechnet die Securityexperten von Kasperski auf eine große Lücke in Exchange stoßen und diese publik machen.

https://www.kaspersky.com/about/press-releases/2022_kaspersky-discovers-poorly-detected-backdoor-targeting-governments-and-ngos-around-the-globe

Oder es ist eine Taktik, damit sie besser dastehen und ihre installierten Trojaner nicht verlieren.

Not your DVD, not your movie

Warum ich das schon erwartet? Ich bin kein Freund von Filme elektronisch kaufen. Sogar bei Spielen tu ich mir schwer. Vor Jahren habe ich mal ein Artikel gelesen, in dem jemand seine große iTunes Bibliothek vererben wollte. Das ging nicht. Und als es dann mit den Filmen kaufen los ging, habe ich mich das auch gefragt. Und siehe da, man ist diesen Lizenzhaien ausgeliefert. Keine Lizenz, keine Nutzung.

PlayStation: Gekaufte „Studio Canal“-Filme werden aus Kundenbibliotheken entfernt

Ich frage mich wirklich wann Die es endlich begreifen, das diese Kacke eh nur Raubkopien fördert.

Ich bleibe weiterhin bei meinen DVDs wenn ich ein Film besitzen will.

TGiF! – Abba und mehr

Ich habe zig YouTube Kanäle abonniert. Und ehrlich gesagt, gibt es von denen nur wenige bei denen ich ein erschienenes Video sofort konsumiere. Eines der Kanäle, bei denen ich das tue, ist der von Jared Halley. Er hat gestern sein neues Abba Medley rausgehauen. Sicherlich kennt ihr noch Smooth McGroove aus meinem Tetris Post. Er ist einer der Ersten, die mehrstimmigen Gesang als Einzelperson aufgenommen haben. Und ich finde Jared hat es an die Spitze getrieben. Geniest das neue Video und schaut euch auch unbedingt die Anderen an. Gute Laune Garantie.

Und natürlich mein Favorit mit Linkin Park

Ciao Disqus

Schlaftrunken tippe ich diesen Text, deswegen verzeiht mit die Tippfehler.

Etwas hat mich die letzten Tage beschäftigt. Nach einer Diskussion im CAD.de Forum über Tapatalk, musste ich nochmal in mich kehren. Dort wurde über Tapatalk bemängelt, dass die App alle Daten nach USA sendet und das nicht so ganz konform mit dem Datenschutz läuft. Ich predige schon lange, dass Ihr aufpassen sollte wie und wo Ihr eure Daten eingibt und damit ggf. preisgibt. Und selbst fordere ich in einem Forum eine App zu „installieren“ die das macht.

Ja, der liebe Prediger, der sich nicht an seine eigenen Predigten hält.

Und bei diesen Gedanken, ist mir aufgefallen, dass ich in diesem Blog als Kommentarfunktion Disqus verwenden. Auch das ist eine Software, die schon mehrfach wegen nicht so transparenten Umgang mit Daten aufgefallen ist.

Also habe ich jetzt kurzerhand beschlossen, wieder auf das Standard WordPress Kommentarsystem umzusteigen. Unter anderem auch um die Hürde für euch Leser zu nehmen Kommentare zu hinterlassen. Nicht jeder will dafür einen Account bei einer neuen Seite oder App anlegen.

Nun ist der Umzug vollzogen. War gar nicht so schwer. Vorgehensweise kann man in diesem Video nachschauen. Es hat jedoch etwas länger gedauert, da die Backups und ein paar Updates diverser Plug-ins sich gezogen haben.

Dann auf ein fröhliches Kommentieren.

5. Juni 2015 – Snowden Jahr 2

Jahr 2 Post-Snowden. In der Zwischenzeit ist das Thema aus der Öffentlichkeit verschwunden. Leider. Denn an der Brisanz hat sich immer noch nichts geändert. Sogar wurde in der letzten Zeit noch erschreckenderes veröffentlicht. Ich spreche damit den BND Skandal (Zusammenfassung auf Netzpolitik.org) und auch die beschlossene Vorratsdatenspeicherung an. Falls Ihr das nicht mitbekommen habt, die Heute-Show hat das mal kurz zusammengefasst.

https://youtu.be/lnjG8BNUaz4?t=25m10s
https://youtu.be/wbfwIrIXm_s?t=10m20s

Es ist unglaublich, wie skrupellos einfach weitergemacht wird. Und die Bevölkerung ist teilnahmslos. Ich habe das Gefühl, dass das Thema zu groß und deswegen auch schwer zu fassen ist. Wie haben wir uns Anfang der 90er über die Stasi aufgeregt und jetzt? Alles ist viel schlimmer und keinen interessiert’s. Und je länger die Snowden Enthüllungen her sind, desto mehr geraten sie in Vergessenheit und es wird weitergemacht.

Und durch Siri, Google Now und Cortana sind die Menschen noch bereitwilliger Ihre Daten ins Netz, oder auf Neudeutsch Cloud, zu schieben. Und komplett nach dem Motto: „Ich habe doch nichts zu verbergen.“ Und auch darauf hatte Snowden schon eine Antwort.

Quelle: Netzpolitik.org

Quelle: Netzpolitik.org

Ich frage immer: „Warum weigert sich die Bundesregierung so gegen den Internet Breitbandausbau?“ Mal angenommen jeder hätte Zuhause und Mobil immer Highspeed Internet Flat für umme. Dann würden die Menschen noch mehr Daten freiwillig ins Netz stellen. Das wäre doch ein Eldorado für die Überwachung. Mal abgesehen davon, dass auch unsere Industrie davon profitieren würde.

Ich weiß, ich weiß. Ich selbst finde diese Technologien super, effektiv und der Spaßfaktor ist auch nicht zu unterschätzen. Im meinem geschäftlichen Bereich werden Cloud Lösungen, Big Data, IoT und Vernetzung immer mehr zum Thema. Auch habe ich mich schon privat für das Windows 10 Update mit Cortana eingeschrieben. Was mir bei dem Thema stört, ist das komplette Ignorieren des Datenschutz und der Netzneutralität, das Akzeptiere von Datenklau Datensammeln und Datenweitergeben und sogar das Verurteilen der Opfer. Wie zum Beispiel im August 2014 beim „The Fappening“. Da wurde den Promis vorgeworfen, dass Sie selbst schuld sind ihre Daten in der Cloud gespeichert zu haben.
WAS SOLL DAS?
Schuld sind nicht die User, sondern die Menschen, die für sie verbotenen Daten gesammelt und veröffentlicht haben. KEINER hat das Recht auf fremde Daten zuzugreifen egal ob Privatperson oder Regierung, selbst wenn die Daten sehr leicht zugänglich sind.
Wir Menschen sind jedoch neugierig. Das ist ja auch der Grund, warum wir uns immer weiter entwickeln. Deswegen kann man das Theman Datenschutz nur mit Ratio in den Griff bekommen. Und solange es nicht im breiten Verständnis angekommen ist, solange werden wir es auch nicht in den Griff bekommen.

Deswegen werde ich hier dieses Thema immer wieder aufgreifen und meinen Senf dazu geben.

Ciao iOS – ersten 3 Wochen

Die ersten 3 Wochen meines Experimentes sind vorbei und die ersten Stimmen bei meinen Lesern werden laut ich solle endlich etwas berichten. Wie ist es mir ergangen? Als erstes möchte ich erwähnen, dass mein iPad immer nach mir gerufen hat. Bei jedem Retweet, jeder Facebook Nachricht, jedem Blog-Kommentar und jeden Tag mit der Gratis App des Tages. Ich habe es damals in den Schrank gelegt und in diesem Augenblick ist es das erste Mal seit 3 Wochen, dass ich es in die Hand nehme. 56% Batterie noch auf der Uhr. Wow. Das habe ich nicht erwartet. Und die Haptik! Das iPad ist schon ein schönes Stück Technik. Und sonst?

Durch das Fehlen des großen Displays, hat sich meine Medien Nutzung geändert. YouTube Videos schau ich, wobei ich zugeben muss, dass ich in letzter Zeit viel mehr Videos über mein Handy auf den Chromecast und FireTV geworfen habe als sonst. Das Lesen meines RSS Feeds klappt auch gut jedoch ist es das Einzige was ich noch lese. Bücher sind auf meine eReader gelandet und die Digitalen Comics lese ich nur noch am PC.
Morgens beim Kaffee habe ich früher Podcasts gehört und nebenbei auf dem iPad Sudoku gespielt. Jetzt sitze ich beim Kaffee und gehe mein RSS Feed durch. Sudoku spielen auf dem One ist nicht gerade toll. Und Podcast ohne externen Lautsprecher auch nicht. Also habe ich beides abgestellt.
Meine Pinterest Nutzung ist auch gegen Null gegangen. Und Instagram nutze ich auch nur noch sporadisch. Bilder anschauen macht auf einem Tablet doch mehr Spaß.
Anders ist das bei Evernote. Durch die miese Performance meines iPad habe ich die Evernote App gemieden. Auf dem One schnurrt sie und ist deswegen wieder häufiger in Nutzung. Das Sammeln von Notizen zu Blogbeiträgen macht viel mehr Spaß und ist produktiver.
Ich bin eh insgesamt produktiver geworden. Die Apps unter Android sind untereinander und mit meinem PC besser verzahnt. Evernote, Pocket, WordPress, Firefox, Tasker, IFTTT. Alles schnurrt und macht genau das was ich will. Und ich habe jetzt nur noch eine Steuerzentrale, mein Smartphone. Alles Synchronisationsprobleme, besonders bei Podcasts, gehören der Vergangenheit an. Da erkennt man die Vorteile, zumindestens bei mir, von Android gegenüber iOS.
Zusätzlich spiele ich weniger. Durch das große Display ist es viel angenehmer Casual Games zu spielen, am Smartphone geht dieser Spaß dahin. Soll mir auch recht sein und euch auch, denn dann kommen sicherlich mehr Beiträge hier im Blog.

Mein Fazit nach den ersten Wochen?
Ich habe mir das Leben ohne Tablet unangenehmer vorgestellt. Das große Display ist schon sehr schick. Das OnePlus One ist jedoch kein kleines Smartphone und dadurch ist das Display auch ausreichend groß. Zusätzlich ist es auch noch ein FullHD Display. Das heißt, es gibt ausreichend Pixel um „genug“ darzustellen. Webseiten zum Beispiel werden nicht abgeschnitten angezeigt. Es reicht jedoch nicht aus um z.B. Comics schön darzustellen und auch eBooks lesen macht bei 10 Zoll viel mehr Spaß.
Ich bin also noch unentschlossen was die Hardware angeht. Die Software betreffend habe ich jedoch schon eine Entscheidung gefällt. Ich lebe nicht in einem Apple Haushalt, dadurch war das iPad immer ein „Fremdkörper“. Android fügt sich nahtlos in alles ein. OK, Apptechnisch gesehen finde ich iOS, auch in meiner alten Version 5, immernoch eine Klasse für sich. Trotzdem ziehe ich bessere Integration perfekte Usability vor.

Eine Sache möchte ich jedoch noch hinzufügen. Als ich mein One bekommen habe, war ich fasziniert von der Akkulaufzeit. Bei sehr vorsichtiger Nutzung waren sogar fast zwei Tage drin. Jetzt, ohne Tablet und dadurch Mehrnutzung, lande ich täglich beim ins Bett gehen unter 10% und es gab auch zwei Tage bei dem ich das One spät Abends vorzeitig an das Stromnetz klemmen musste.

Falls Ihr Fragen habt oder ich etwas für euch testen soll hinterlasst mir einfach ein Kommentar.

Ciao iOS – Die Entscheidung

Wir Ihr wisst, bin ich iPad Nutzer. Ich habe mir, nach sehr langer Überlegung, im November 2010 mein iPad 1 gekauft. Und seit dem ist es mein täglicher Begleiter. Ich liebe, oder besser gesagt, ich liebte dieses Ding. Ich hatte auch kein Problem, dass ein halbes Jahr später das iPad 2 herauskam. Und doch schwante mir schon etwas, denn das iPad 2 hatte 512 MB anstatt 256 MB Hauptspeicher. Und meine Vorahnung verfestigte sich mit iOS 5. Da fing das iPad an nicht mehr so flüssig zu laufen. Es war trotzdem noch um ein vielfaches performanter als jedes Android Tablett zu der Zeit. Ich war immer noch sehr zufrieden. Den Schlag in den Nacken bekam ich mit iOS 6. Oder besser gesagt, ich bekam keinen Schlag in den Nacken genauso wenig wie ich iOS 6 bekam. Mein iPad der ersten Generation war im September 2012 von Apple abgeschrieben, 2 Jahre nach meinem Erwerb.
Extrem genervt habe ich mir eingeredet: „Ist doch egal, solange das Gerät funktioniert und noch performant ist, ist es doch nicht schlecht. Und bloß weil ich keine iOS Updates mehr bekomme ist die Hardware doch nicht unbrauchbar.“ Mit diesem Mantra stellte ich mich mit meinem iPad 1 zufrieden.
Und es gingen wieder 2 Jahre ins Land, jedoch nicht so fluffig wie die ersten 2 Jahre. Nach Updates von Apps zerrten diese immer mehr an den 256 MB RAM. Manche Updates bekam ich gar nicht mehr und die Meldung „Diese Version ist nicht iOS 5 kompatibel. Wollen Sie die letzte kompatible Version laden?“ wurde immer mehr zu meinem ständigen Begleiter. Und in den letzten Monaten wurde es noch schlimmer. Ich habe mitbekommen, dass eine App mindestens iOS 6 kompatibel sein muss um für den App-Store zugelassen zu werden. D.h. keine neuen Apps mehr für mich. Und viele Apps verlieren ihre Funktion wegen Sicherheitslücken, z.B. meine Banking Apps. Das Schlimmste ist jedoch, dass der Safari Browser nicht mehr upgedatet wird und viele Webseiten dadurch nicht mehr benutzbar sind.
Also liege ich seit Wochen mit mir im Clinch ob ich mir ein neues Tablett kaufe. Ich weiß jedoch nicht was für eins. Auf der einen Seite bin ich so zufrieden mit meinem iPad gewesen, dass ein iPad Air 2 in meine Auswahl fällt. Auf der Anderen bin ich ein Android Fan und doch enttäuscht von der Updatepolitik von Apple. Also steht das Samsung Galaxy Tab 10.1 2014 als Gegenspieler bereit.
Heute habe ich den Neuland Podcast Folge 53 gehört. Da sprachen Sascha und Caschy über das Nicht-Mehr-Benutzen von Tablets. Und da kam mir die Idee.


Ich werde jetzt das iPad in den Schrank stellen und die nächsten Tage und Wochen nicht mehr benutzen. Und ich werde hier in regelmäßigen Abständen berichten wie es mir geht. Ein Review meines OnePlus One steht ja auch noch aus.

Sascha Pallenbergs TEDx Talk – Sharing is caring

Ich liebe die TED Talks. Wenn ich etwas Muse habe und mich nicht von Fernseher berieseln lassen will, dann greife ich oft zum iPad und schaue mir die Aufnahmen der Talks an.
Gestern wurde der TEDx Talk von Sascha Pallenberg veröffentlicht. Und getreu nach dem Motto des Talks teile ich Ihn mit euch.

TED
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Entwickler: TED Conferences LLC
Preis: Kostenlos

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