Der Hauch des Todes

Vor ein paar Tagen lief mal wieder ein Bond im Fernseher und zwar Der Hauch des Todes. Da er der Bond ist, denn ich am wenigstens gesehen habe, ist er gestern in meinen DVD Player gelandet um ihn mir wieder ins Gedächtnis zu rufen. Tja, dann wusste ich es, warum es der Bond war, den ich nicht oft gesehen habe. Denn er ist nicht gut. Ich würde ihn sogar auf den letzten Platz setzen und das obwohl Spectre und Keine Zeit zu sterben existieren.
Timothy Dalton fand ich als Bond nicht schlecht, denn Lizenz zum Töten gehört zu meinen Lieblingen (auch weil ich damit meinen ersten USA Aufenthalt in Verbindung bringe). Es liegt eher an dem Gesamtkonzept, er ist nicht rund. Zum Beispiel die Flucht im Schnee im Cello Koffer bei dem er das Cello als Lenkelement benutzt. Das ist so dämlich. Und dann, 2 Szenen später, stößt er beim Ausladen des Cello-Koffer an den Kofferraumdeckel an und Kara beschwert sich gleich er solle damit vorsichtig sein.
Genauso verstehe ich nicht, warum er am Ende mit dem Flugzeug abhebt und warum Sie dann auch noch hinterher fährt. Auch das Vorhaben mit dem Tankwagen den Start zu verhindern ist mir ein Rätsel.
Und der Absturz am Ende. „Es gib keine Möglichkeit zu Landen!“ und dann sieht man wie der Jeep auf eine Landebahn abgeworfen wird. OK, das hat etwas mit dem Stunt zu tun, dass konnte man nicht im offenen Gelände machen, aber das so banal zu zeigen.
Von dem „ich schneide mit der Felge das Eis kreisrund aus“ und „mit dem Laser das Auto zu hälften“ ganz zu schweigen. Witzig aber so banal unrealistisch. Ja, ein Bond ist unrealistisch, aber doch nicht so dämlich einfach. Diverse unrealistische Dinge kauf ich ja ab (so ist das bei Bond). Um mich zu wiederholen. Ich kaufe es ab, dass man in einem Cello-Koffer auf Schnee Skifahrern echt davonfahren kann. Nur das mit dem Lenken geht nicht. Auch kaufe ich das Auto mit den Kufen und dem Raketenschub für den Sprung ab. Und „ja“, man kann mit einem Laser ein Auto zerschneiden. Aber so? Ohne die Reifen zu zerstören oder durch den Fußraum und die Beine der Insassen zu schneiden?
Nun, genug aufgeregt. Eines ist sicher, so schnell wird Der Hauch des Todes nicht mehr im DVD Player landen.

Thor: Love and Thunder

Ich habe den Film im Kino verpasst und fand ich es sehr gut, dass er auf Disney+ erschienen ist. Gestern habe ich mir den Film dann angeschaut.
Da ich schon sehr viel im Internet mitbekommen habe, wie schlecht er doch sei, waren meine Erwartungen nicht gerade hoch. Aber nicht nur wegen den Kritiken, die heutzutage eh schon nervig sind, denn gefühlt gibt es nur noch schlechte Kritiken, sondern weil mir von den Thor Filmen eigentlich nur Thor: Ragnarok so richtig gefallen hat.
Und so hatte ich mit Thor:Love and Thunder doch ein wenig Spaß. Besonders die Ziegen, die schon im Trailer aufgetaucht sind, haben mich sehr zum Lachen gebracht.
Im Großen und Ganzen jedoch, muss ich den Film auch eher in das schlechtere Drittel der Marvel Filme packen. Wobei er von den Thor Filmen bei mir auf Platz 2 landet. Aber ich muss auch gestehen, dass ich 1 und 2 schon ewig nicht mehr gesehen habe. Das schreit förmlich nach einem Rewatch.

RRR

In den letzten Tagen bin ich ein paar mal auf den Film RRR aufmerksam gemacht worden. Einmal durch Corridor Digital.

Ich fand es echt faszinierend. Aber ich bin ja nicht große Fan von Bollywood oder in diesem Fall Tollywood, auch wenn ich die Actionszenen echt super finde. Zwar gibt es den Film auf Netflix, aber mit Hindi Tonspur. D.h. Untertitel lesen. Und das geht mir ein wenig gegen den Strich.

Zwei Tage später sah ich den aktuellen Beitrag vom Webcomic Skandinavia and the world

Und jetzt wurde etwas in mir geweckt. Denn es ist mir nicht bewusst, dass SATW je einen Film so hervorgehoben hat.
Und als gestern meine bessere Hälfte um 22 Uhr ins Bett gegangen ist, habe ich mir gesagt „schaue da mal rein, wenn es nichts ist, dann kannst du auch ins Bett gehen“.

Ich habe den Fernseher erst um 1:30 Uhr ausgemacht.

Dieser Film ist der Hammer! Moviemagic pur! Ja, er ist Over the top mit Spezialeffekten. Und ja, es wird gesungen und getanzt. Trotzdem habe ich dieses Jahr keinen besseren Film gesehen. Und das mit The Batman und Top Gun Maverick als Konkurrenz. Und überhaupt sind gerade alle aus dem Häuschen wegen dem Film. Er ist sogar DER Oscar Anwärter.

Die 3 Stunden vergehen im Flug. Und da viel im Film Englisch gesprochen wird, hält sich das Generve mit den Untertiteln in Grenzen (die Dialoge sind auch keine wissenschaftliche Abhandlung).

Im Corridor Video wird die Haupttanzszene angeteasert und die alleine ist schon ein Highlight und genug um den Film in die 5 Sterne Kategorie zu heben.

Ich werde diesen Film sicherlich nochmal anschauen, wenn die deutsche Synchro draußen ist. Und Ihr solltet euch die Hindi Version reinziehen.

The Batman

— Achtung Spoiler —

Nach einem halben Jahr war ich endlich mal wieder im Kino. Und ein Batman Film ist ein guter Film um diese Pause zu unterbrechen.
Ich bin eigentlich niemand, der einen Schauspieler wegen einer Roller vorverurteilt. Robert Pattinson als Batman hat mich jedoch herausgefordert. Ich wurde aber nicht enttäuscht. Im Großen und Ganzen fand ich alle Schauspieler gut besetzt, besonders der Riddler war eine Überraschung.
Auch der Film und die Geschichte hat mir sehr gut zugesagt, die fast 3 Stunden kamen mir nicht wie 3 Stunden vor. Der Plottwist am Ende war überraschend hätte aber der Geschichte keine Zacken abgebrochen wenn der Film an diesem Punkt geendet hätte.
Zwei Dinge haben mich an dem Film jedoch gestört. Genau in dieser „Verlängerung“ stirbt Batman fast, belebt sich mit ner grünen Flüssigkeit wieder, stirbt dann wieder (zumindest wird es so dargestellt das er sich opfert) und ist dann der Einzige der einen schweren Träger beiseite räumen kann um eine Prozession zu starten. Mäh.
Und das Andere ist die eigentlich echt gute Verfolgungsjagd, deren Höhepunkt leider durch die Trailer gespoilert wurde, die jedoch von der typischen „ich erzeuge mal Stress mit der Hollywood Wackelkamera“ bis zur Unkenntlichkeit versaut wurde. Ich kann das echt nicht mehr ertragen. Sogar jedes billige Smartphone hat Bildstabilisatoren und die Produktionen mit ihren Profikameras im Wert von mehreren 10.000 Dollar bekommen kein unverwackeltes Bild hin. Keine Ahnung warum dieser Trend so lange überleben kann.

Wie dem auch sei. The Batman ist trotzdem ein sehr guter Film. Mit diesem und Joker ist mir dieses „Alternative Universum“ viel lieber als das „Haupt Universum“ rund um Justice League.

Cobra Kai – Staffel 4

Danke meines Urlaubes konnte ich die vierte Staffel von Cobra Kai am Stück anschauen. Und das ist auch gut so, denn sie ist echt gut und jede Schaupause wäre ungünstig.
Das Release von Staffel 4 habe ich nicht erwarten können. Auch wenn Staffel 3 mich ein wenig verärgert hat, war ich trotzdem gespannt wie es weitergeht. Sie haben die Story ein wenig herumreißen können, auch wenn der Charme um die falsche Auffassung von Johnny und Cobra Kai, die die ersten beiden Staffeln dominiert hat, auch nicht gegeben ist. Es wird sogar noch ein böserer Bösewicht ins Spiel gebracht, das man sogar manchmal Mitleid mit Kreese bekommt. Der Bösewicht ist übrigens Terry Silver aus Karate Kid 3, der Daniel auf die Cobra Kai Seite ziehen wollte.
Was mir sehr gut an der Staffel gefallen hat, ist wie sie die Charaktere weiterentwickelt haben. Nichts bleibt wie beim Alten. Man fängt an Charaktere zu lieben, die man vorher gehasst hat. Und manche zu hassen, die man vorher geliebt hat. Auch das man nicht immer alles nur Schwarz und Weiß sehen kann. Auch wenn Cobra Kai immer noch das Böse darstellt, so werden die Motivationen hinter den Personen klarer.
Es gibt auch einen neuen Charakter Kenny. Nach seinen Auftritt hätte ich vermutet, dass er gleich von einer Spinne gebissen wird und als Miles Morales Spider-Man sich aufschwingt. Seine Story wird erzählt wir er zu Cobra Kai kommt, sich entwickelt und damit theoretisch zum Bösewicht wird. Mit sogar einer fantastischen gespielten Joker-esquen Szene in der letzten Folge.
Und überhaupt sind die letzten zwei Folgen, die beide am Tag des Turnier spielen, großartig. Ich behaupte, dass keiner die Ausgänge aller Kämpfe so vorhergesehen hätte. Und auch die Storylines laufen anders als ich es von Hollywood gewohnt wäre. Auf jeden Fall machen sie richtig Bock auf Staffel 5, deren Dreharbeiten schon beendet sind.

Star Wars: The Clone Wars – Staffel 4

Ich bin gerade dabei Star Wars: The Clone Wars zu schauen. Ich weiß, ich bin sehr spät dran. Schuld daran waren unteranderem zwei Folgen in Staffel 4. Nachdem die vierte Staffel mit einem schwachen Unterwasser Arc gestartet ist, kamen Folge 5 und 6 mit C3PO und R2D2. Ich mag zwar die Charakter, aber die beiden Folgen waren echt lahm. Und zwar so lahm, dass ich die Serie verbannt habe.
Jetzt habe ich wieder den Anlauf genommen und mich, wie bei Assassin’s Creed, durch die Folgen gequält. Und auch wie bei Assassin’s Creed wurde ich belohnt. Der Umbara Story Arc (Folge 7-10) ist bis jetzt der beste Arc der Serie. Gefolgt von guten Stories über Sklaverei (11-13) und einer Obi Wan Geschichte (15-18) mit Anakin Charakterentwicklung und zum Schluss Assajj Ventress und Darth Maul.
Damit ist die vierte Staffel ein echtes Highlight der Serie.

Ich bin gerade dabei die 5. Staffel zu schauen und leider gibt es wieder ein Droiden Arc. Und der ist sogar noch langweiliger und länger als der in Staffel 4.

TGiF! – Wenn ich auch ein paar Milliönchen übrig hätte

Entrepreneure, das sind die neuen Superstars der Millionäre. Und während wir hier in der westlichen Welt eher Personen wie Elon Musk, Mark Zuckerberg, Sergey Brin und Larry Page kennen, gibt es im Asiatischen Raum auch so eine Persönlichkeit. Alibaba-Gründer Jack Ma. Und er feiert sich auch noch als Superstar. Was ich persönlich ja super gut finde. Menschen an der Spitze von Weltkonzernen ohne einem Stock im Ar…. Und scheinbar hat er auch noch, wie ich, einen Fable für Kung-Fu Filme. Und was macht ein Mensch mit seiner Bekanntheit, seinem Geld und seinem Fable? Das was ich auch machen würde an seiner Stelle. Er hat eine Kung-Fu Kurzfilm drehen lassen mit sich in der Hauptrolle.

Gong Shou Dao heißt sein Filmchen.

Nun sagt Ihr sicherlich: „Massimo, jeder kleine YouTuber dreht heutzutage Kung-Fu Filmchen. Warum braucht er Millionen?“

Tja, er will ja nicht gegen irgendjemanden kämpfen, sondern wenn schon dann muss die Creme de la Creme her. Und so landeten Tony Jaa, Donnie Yen und Jet Li auf der Besetzungsliste. Das sind wohl die drei größten Kung-Fu Actionhelden. Und damit meine ich, Helden die wirklich das Zeug draufhaben. Nicht wie die Marvel Schauspieler, bei denen die Schnitte immer sauber gelegt werden. Dringende Anschaupflicht für die Filme dieser Helden.

Tony Jaa in Ong-Bak und Revenge of the Warrior. Muai Thai in Reinform. Und alles ohne Spezialeffekte.
Jet Li in The One, Kiss of the Dragon, Romeo must die und natürlich Fist of Legend, DER Wing Chun Film überhaupt.
Und natürlich Donnie Yen. Unser unvergleichlicher Chirrut Îmwe aus Star Wars: Rogue One. Und nicht zu vergessen die Ip Man Reihe. Auch hier Wing Chun in Reinform, da es sich um das Leben des letzten Großmeisters (bekannt auch als Bruce Lees Lehrer) handelt.

Und wenn das noch nicht genug ist. Damit das Ganze auch noch perfekt choreographiert ist, hat Jack auch noch die besten Action Counselors / Fight Coordinatoren ins Boot geholt. Yuen Woo Ping und Sammo Hung. Der Erste als unangefochtene Nummer 1 in seinem Metier. Fist of Legend, die Matrix Reihe, Tiger and Dragon, Kill Bill 1+2, Kung Fu Hustle um nur die Bekanntesten zu nennen. Der Zweite ein Multitalent als Darsteller, Action Choreograph und Regisseur. Schaut euch nur man die Liste auf Wikipedia an. Leider nie so richtig in die Öffentlichkeit gekommen. Und vielen nur als der Dicke in den alten Jackie Chan Filmen bekannt.

Aber jetzt habe ich genug gequatscht. Genießt die knappe halbe Stunde. Und wer Jet Li sofort erkennt, kann sich rühmen mir etwas voraus zu sein.

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Luke Cage – Staffel 1

Das ist ein #geglotzt Artikel. Er enthält natürlich Spoiler. Ihr seid gewarnt.

Gestern habe ich nach eine langer Zeit die 1. Staffel von Marvel’s Luke Cage beendet. Ich kann mich noch genau an den Tweet von Ryk (Twitter | Blog | YouTube | Instagram) erinnern.


Nach kurzem Hin und Her habe ich Arrow Staffel 4 wieder unterbrochen um mir Luke Cage reinzuziehen.
Und das war, wie Ihr sehen könnt Anfang November 2016. Wir haben jetzt Anfang Januar 2017. Zwei geschlagene Monate für 13 Folgen. Wie kommt das?

Nun ja, zwischen der Serie und mir ist eine komische Beziehung entstanden. Ich finde sie nicht schlecht, jedoch hat sie auch nicht den Drive wie Daredevil Staffel 1 oder Jessica Jones Staffel 1 erzeugt an ihr dran zu bleiben.
Es wurde im Vorfeld viel über die besonderen Orte in Harlem und die Musik gesprochen. Das kam irgendwie bei mir gar nicht an. Klar ist es immer ein Highlight der Folge, daß während des Songs die Geschichte ohne Dialog weitererzählt wird. Und auch die Schauplätze sind ansehnlich. Trotzdem habe ich keinen Draht dazu gefunden.

Vielleicht komme ich auch mit Luke Cage an sich nicht zurecht. Bei Jessica Jones hat er mir sehr gut gefallen. Diese „Ich will kein Held sein“ Nummer in der eigenen Serie finde ich nicht gut. Besonders wenn er aus seiner Kraft und Unverwundbarkeit auch keine Hehl macht. Alle Superhelden verstecken sich normalerweise und er läuft sogar mit kugeldurchlöcherten Hoodies durch die Gegend. Das paßt nicht zusammen. Entweder will ich kein Held sein und verstecke mich, wie er es in Jessica Jones gemacht hat. Oder ich bin öffentlich wie Tony Stark in Iron Man.

Ein Überraschungsmoment habe ich genossen. Da killen die einfach mitten in der Serie den sehr charismatischen Gegenspieler. Man war Cornell ‚Cottonmouth‘ Stokes ein großartiger Charakter. Die Geschichte hatte ja schon fast George R. R. Martin-eske Züge. Leider folge darauf hin nur Schrott.

Der verzweifelte Versuch Willis ‚Diamondback‘ Stryker als Angstgegner darzustellen hat nicht gezogen. Und es wird auch nicht besser durch den Cliffhanger am Ende. D.h. wir müssen Ihn in Staffel 2 wieder ertragen. Stadträtin Mariah Dillard war nach der Mord auch nicht Fisch nicht Fleisch. Man hat man mit Ihrer Geschichte Potential verschenk. Und der einzige Charakter der vielleicht in die Fußstapfen treten könnte ist Hernan ‚Shades‘ Alvarez. Der wurde jedoch am Ende nicht so schön geschrieben. Auch er nicht Fisch nicht Fleisch. Sein Kampf im Aufzug und die Szene danach auch dem Dach war trotzdem klasse. Verherend war die Kussszene zwischen den Beiden. Wenn diese weiter so agiert hätten, dann wäre Diamondback noch fahler geworden. Und das wurde den Schreiberlingen sicherlich entsagt.

Sehr gut haben mir die Charaktere Misty Knight und Claire Temple gefallen. Claire war eh schon klasse in Daredevil und Jessica Jones. Und es freut mich sehr zu hören, daß Beide in der Nachfolgenden Serie The Defenders auch noch in Erscheinung treten werden. Ich hoffe ja auch noch auf einen Auftritt in Iron Fist.
Ein weiteres Highlight war das comicangelehnte Styling von Misty Knight in Ihrer Schlußszene und auch der Storytwist mit Ihrem Arm. Nach der Verletzung hat jeder erwartet, daß er amputiert und der bionische Arm ins Spiel kommt. Aber wie bei Daredevil und sein Kostüm, haben es die Schreiberlinge sehr gut nach hinten gezogen.

Und die Schauspieler? Die waren alle sehr gut. Jeder hat seine Rolle gut rübergebracht und es gab niemanden, dessen Rolle ich nicht abgekauft hätte. Sogar die kleinen Nebengangster fand ich super besetzt und gespielt.

Und?
Auch wenn ich die Staffel nicht so mitreißend fand, und auch die Serie bei mir nicht richtig gezogen hat. Werde ich die nächste Staffel anschauen. Ich glaube im Kontext aller The Defenders Serien ergibt sie einen Sinn.

Trailer – Spider-Man: Homecoming

Da ist sie wieder mit einem eigenständigen Film. Die freundliche Spinne aus der Nachbarschaft. 

Seit heute ist der erste Trailer draußen und was soll ich sagen, er macht Spaß auf mehr. 

Spider-Man ist mein Superheld Nr. 1 und ich habe alle Filme seit Tobey Maguire gemocht (ich pauschalisiere ein wenig). Mit dem neuen Peter Tom Holland habe ich jedoch ein Problem. Ich werde nicht warm mit ihm, das gleiche Gefühl wie bei Jared Leto in Suicide Squad. Hoffentlich enttäuscht mich Spidey nicht so. 

​https://youtu.be/xrzXIaTt99U

Trailer – Guardians of the Galaxy Vol. 2

Endlich ein neuer Trailer für den Marvel Überraschungshit Guardians of the Galaxy.
Ich lag am Boden vor Lachen währen der „Psychaterszene“. Drax in Hochform.
Bestes Zitat passend dazu aus Trailer 1. Drax zu Star Lord: „Du solltest endlich mal eine Frau finden, die so armselig ist wie du.“