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Im Podcast vom BR geht es um ein Radar, das in der Lage ist, den Kreislauf von Patienten berührungslos zu messen.

Der Clou ist, dass sie scheinbar, mithilfe von KI, vorhersagen können, wann das Ende des überwachten Patienten naht. Nicht auf die Minute genau, aber genau genug um z.B. die Angehörigen zu informieren um sich dann verabschieden zu können.

Aber ein Satz in dem Bericht ist mir echt sauer aufgestoßen. Die Forscher wollen das System nicht so einfach in den Umlauf bringen denn es bestehen ethische Bedenken. Und zwar dass das Krankenhaus, wenn es die Meldung bekommt, dass es bald vorbei ist, aus Kostengründen die Behandlungen runterfahren könnte.

Soweit ist es schon, dass die Forscher ihre Fortschritte zurückhalten, weil sie befürchten, dass BWLer dies ausnutzen um sich auf Kosten von Menschenleben noch mehr Geld in die Kassen schieben.

Ein Hurra auf die Privatisierung des Gesundheitswesens.

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