26 Games – “P” – Pittfall! und Paperboy

Dieser Eintrag ist Teil 19 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Während mit „O“ einem so gut wie keine Spiel einfallen könnte ich bei „P“ ordentlich auspacken. Und wenn man dann noch die Spiel dazu nimmt, die ich nicht oder nur kurz angespielt habe, dann wäre die Liste noch länger. Aber nun zu den „P“ Spielen die mich in meinem Spielerleben begleitet und geprägt haben chronologisch sortiert.

Pac-Man (gibt es Menschen auf diesem Planeten die es noch nie gespielt haben?)
Ports of Call (Reederei-Simulation, viele Spielnachmittage am Amiga eines Freundes)
pod: Planet of Death (eines meiner ersten LAN-Party Games)
Project Gotham Racing Reihe (die einzige Autorennsimulation die ich gespielt habe. Besonders über XBox live)
Patapon (mein erstes PSP Spiel)
Portal (wer liebt dieses Spiel nicht?)
Professor Layton Reihe (die einzigen DS Spiele, die ich gespielt habe)

Es gibt noch zwei Spiele, die an sich am Anfang der Liste stehen sollten, denen ich jedoch diesen Beitrag widme.

Pittfall!
Eines meiner ersten Spiele auf meinem Atari 2600. Wie ich diese Alte Kiste liebe. Ich kann mich noch gut erinnern stundelang zu versuchen über die Krokodile zu Springen. Den Takt das auf- und zugehenden Sümpfe nach zu zählen. Unterirdisch den Skorpionen (die Sprite-Design-technisch gesehen gar nicht mal übel waren) nicht zu begegnen. Und sich wundern, warum eine Uhr von 20 Minuten rückwärts läuft, da niemand es je 20 Minuten überleben würde. JA! Ihr habt es erfasst, ich kannte das Ziel des Spieles nicht. Ich bin nur von Links nach Rechts gelaufen oder umgekehrt, und habe die Hindernisse überwunden. Und bevor ich auch nur eine der 32 Schatzkisten gefunden hatte war mein „Pitfall Harry“ tot.

Paperboy
Wer hat nicht als Schüler Zeitungen ausgetragen um sich einen kleinen Obulus dazu zu verdienen. Und während man hier in Deutschland schön von Haus zu Haus zieht und alles brav in die Briefkästen wirft, sah man neidisch per Filme nach Amerika wie dort die Zeitungsjungs per BMX ihre Ware einfach vor die Häuser warf. Dann kam Paperboy und man konnte diese Lust ausleben. Und weil Arbeiten kaum Spaß macht, gab es am Ende des Abschnittes eine kleine Fahrt über die BMX-Bahn. Paperboy war so ein typischer von unten-links nach oben-rechts Scroller um 3D zu simulieren. Und durch die Abwechslung vom Zeitungsaustragen mit Hindernissen ausweichen und BMX-Bahn fahren mit Tricks wurde es nicht langweilig. Wobei ich mich auch bei diesem Spiel an kein Ziel erinnern kann.

Interessant wie mich diese Spiele begeistert haben ohne ein eigentliches Ziel sondern nur mit der Tat. Das ist wohl auch der „Zug“ hinter Minecraft, Endlossrunner und Stanley Parable.

Und ja! Ich geben zu, dass ich Geek noch nie ein Pokemon Spiel gespielt habe.

26 Games – “O” – Oni

Dieser Eintrag ist Teil 18 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Ich dachte mit dem Buchstaben „Y“ und mit dem Buchstaben „N“ hatte ich die Schwierigsten hinter mir. Jetzt kommt „O“ mit nur 373 Einträge in der einen Online Datenbank 164 in der Anderen. Das sind nicht sehr viele Spiele.
Zwar sind so Klassiker wie „Oddworld“ und „Outrun“ und neue Spiele wie „Of Orcs and Men“ oder „Orcs must die 1 + 2“ dabei. Ich habe sie jedoch nicht gespielt und kann deswegen auch nichts dazu sagen.
Und doch ist auch eine kleine Perle dabei die, so denke ich, nicht sehr bekannt ist. Oni.

Noch letze Woche habe ich geschrieben, dass Max Payne 2 das Spiel war, dass mich mit dem 3rd Person Shooter Virus infiziert hat. Und doch hatte ich Oni vorher gespielt. Sicherlich nicht so prägend wie Max Payne, sowohl für mich wie auch für die Spieleindustrie, war Oni jedoch sicherlich der geistige Vorläufer von Spielen wie Vanquish.

Eine schicke Maga-Lady in einer futuristischen Polizeirüstung mit lila Haaren. Die Geschichte deutlich von „Ghost in the Shell“ inspiriert. Schnelles Gameplay. Kräftig mit Faustschlägen und Kicks die Gegner vermöbeln und wenn das nicht reicht Waffen raus und druff. Was kann ein Geek denn mehr von einem Spiel verlangen. Noch heute höre ich das Klack-Klack der Metallschuhe auf den Boden wenn Konoko läuft. Mich hat das Spiel nicht enttäuscht und Freude bereitet. Auch wenn ich aus dem Wikipedia Artikel erfahren habe, dass das Spiel durch die Trailer hochgelobt wurde, jedoch bei den Spielbewertungen nicht so gut ankam. Jedoch muss ich zugeben, dass ich Oni verdrängt hatte und erst durch den Eintrag in der Online Datenbank wieder an das Spiel erinnert wurde.

Auf der Suche nach ein paar mehr Informationen bin ich auf einen netten Speedrun auf YouTube gestoßen. Viel Spaß damit.

26 Games – “M” – Max Payne 2

Dieser Eintrag ist Teil 17 von 27 der Serie 26 Games

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Da sind wir beim Buchstaben „M“ angekommen. Und damit bei einem Spiel, bei dem der Hauptdarsteller nicht nur eine Namensverwandschaft mit mir hat. Sondern auch bei dem Spiel, dass mich mit dem 3rd Person Shooter Genre Virus infiziert hat. Max Payne, um genau zu sein Max Payne 2: The Fall of Max Payne.

Der erste Teil ist damals an mir vorbeigegangen. Der zweite Teil ist als PC Spiel irgendwann auf meinem Schreibtisch gelandet und das obwohl ich eine XBox schon mein Eigen nannte. Ich war hin und weg. Bis dahin hatte ich noch keine Kontakt zu Film Noir. Durch diverse Anspielungen in Sketchen kannte ich zwar den Stil mehr nicht. Ich denke, dass das auch sehr viel dazu beigetragen hat mit an das Spiel zu fesseln.

Die Steuerung ging leicht von der Hand. Das ist wohl der Vorteil, wenn man mit Tastatur und Maus einen 3rd Person oder einen Ego Shooter spiel. Die Grafik war so realistisch wie damals möglich. Ich habe immer noch den Trenchcoat von Max im Kopf. Das wird wohl auch der Grund sein, warum ich von Watchdogs so begeistert bin.
Sehr überraschend kam für mich auch der Wechsel auf Mona. Diese Sniperabschnitte waren klasse und ich hätte mir mehr davon gewünscht.

Doch kommen wir nun zum Highlight des Spiels. Bullet time. Wie klasse ist den dieses Feature? Ich kannte es gar nicht und war überwältigt. Klasse animiert, die Bewegungsfreiheit und die übermenschlichen Möglichkeiten. Man konnte die Matrix Effekte endlich am eigenen Leib (wenn auch nur virtuell) nach empfinden. Als ich das Spiel durch hatte war mein nächster Schritt ins Inet, Cheatcode für unendlich Bullet time besorgen und gleich nochmal durchspielen.

Wie schon anfangs erwähnt wurde ich durch Max Payne sehr beeinflusst. „M@x_P@yne“ war sogar eine sehr lange Zeit mein Passwort im Geschäft. Ich kann das Spiel nur wärmstens Empfehlen.
Und falls jemand dem Noir Genre etwas abgewinnen kann, dann sollte er auf die Episode „A Detective Story“ von Animatrix (die Animationsfilme zur Triologie) werfen.

26 Games – “L” – Lego: Star Wars I & II

Dieser Eintrag ist Teil 16 von 27 der Serie 26 Games

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Wieder geht eine Woche zu neige und wieder kommt ein Beitrag für die 26 Games von Arrcade.de.

Es war nur eine Frage der Zeit bis ich auch bei 26 Games auf ein Star Wars Thema komme. Eigentlich wäre es mit „Knights of the old Republik“ letzte Woche schon möglich gewesen, das habe ich jedoch nie gespielt. Also Lego Star Wars und Star Wars II.

Sehr interessant ist, dass Sie bei den Lego Spiele die „neue“ Reihenfolge etabliert haben. Ich denke, dass Kinder eher auf die neuen Episoden anspringen und damit auch auf das Lego Spiel. Oder auch weil Lego Star Wars zu dem Zeitpunkt erschienen ist, als Episode 3 frisch in den Kinos war. Nun zu den Spielen.

Ich war von den Spielen begeistert. Der Humor, die Umsetzung der Figuren und der Story, ich habe mich köstlich amüsiert. Sehr witzig sind die Animationen wenn man in tausend Legoteile zerspringt (auch wenn das einen ärgert) oder wenn man „Etwas“ zusammen baut (warum fällt mir das Lego: Breaking Bad Spiel Video dabei ein?). Natürlich ist das Spielprinzip banal und auch über alle Lego Spiele gleich. Nur darf man nicht ganz vergessen, dass die Star Wars Spiele die ersten Lego Spiele waren.
Mit den Hauptdarsteller im Storymodus spielen, danach im freien Modus mit anderen Charakteren auch mal die dunkle Seite der Macht zu benutzen. Verzweifelt versuchen alle versteckten Behälter zu finden, das Level als Wahrer Jedi abzuschliesen und genug Legosteine zu sammeln um weitere Figuren, Waffen und Werkzeuge freizuschalten. Das ist die Essenz der Spiele.

Ich finde Lego Star Wars II besser, da es an die richtigen Star Wars Filmen angelehnt ist. Jedoch finde ich, sind beide Spiele als Star Wars Fan eine sehr nette Unterhaltung. Zusätzlich sind sie jetzt auch sehr kostengünstig zu bekommen. Oder gleich als Bundle z.B. für die XBox Lego Star Wars – Complete Saga (Partner Link).